Ratsbeschluß: Platz für Rassismus ? – zum Zwoten

Nicht jeder,
der mit ihren Lieblingsstücken handelt,
ist ein Nazi.


Platz für Rassismus ?
Nachtrag zum Ratsbeschluß vom 17.06.2019

DER SPIEGEL 2019/34 vom 17.08.2019

Foto: Mohssen Assanimoghaddam, DER SPIEGEL 2019/34

Nochmals erlangt Esens bundesweite Aufmerksamkeit.
Der SPIEGEL-Artikel (Volltext unten) ist das bedenkliche Dokument einer Auseinandersetzung, die in Esens wohl unterblieb.
Unpräzise allerdings wird der Artikel gegen Ende, wenn er darstellt: „Overbecks Antrag, Hans-Christian Petersens Kunstobjekte aus Esens zu entfernen, lehnte der Stadtrat ab“, weil er den Kontext beider Anträge vom 17.06. und vor allem die so offengelegten Reflexe und Impulsgesten nicht mehr überliefert.
Und eine gravierende Schwäche hat der Artikel dort, wenn er diese Darstellung mit dem Folgesatz erläutert: „In Esens stehen einige lebensgroße Bärenfiguren, Darstellungen des städtischen Wahrzeichens, die der Sohn des Nazikünstlers bunt angemalt hat“.
Durch diesen unmittelbaren textlichen Bezug diskreditiert der Autor Overbecks Anliegen, Bezüge völkischer Gebrauchskunst aus dem öffentlichen Raum zu entfernen, und suggeriert, Overbeck verlange die Entfernung irgendeines Deko-Kitschs, der von Petersen angemalt wurde.

Was war ?

Dem Esenser Stadtrat lagen zur Sitzung vom 17.06.2019 zwei Anfragen gem. § 34 NKomVG des Bürgers Cyrus Overbeck des Inhalts vor:
1. Objekte mit nachweisbarem Querbezug zum Nationalsozialismus aus dem öffentlichen Raum zu entfernen
2. O
rtseingänge mit der Aufschrift „Esens hat keinen Platz für Rassismus“ zu beschildern
Zum ersten hatte die Verwaltung keinen Beschlußvorschlag vorgelegt,
zum zweiten lautete der aus dem Anliegen entwickelte Beschlußvorschlag:
das Motto „Der Landkreis Wittmund ist bunt“ auf die Stadt Esens zu übertragen (…und) auf den Schildern eine Formulierung gewählt werden soll, die zur Offenheit und zum Respekt gegenüber anderen Menschen und Kulturen anregt.

Rat & Verwaltung – williger Teil der Inszenierung, und unprofessionell

Wenig souverän, gar unprofessionell, war dann der Umgang damit:
Rat und Verwaltung hätten z.B. festellen können, daß im Esenser öffentlichen Raum kein Bezug zu völkischer Gebrauchskunst auffindbar und ein Entfernen von Petersens Arbeiten nicht gerechtfertigt sei. Darüberhinaus hätte man feststellen können, daß Bekenntnispropaganda, gleichwelcher Art, nicht Aufgabe einer Stadt sei und die albernen „Respekt“-Schilder gleich mitkassieren können.

Stattdessen verengte den zerstreuten Blickwinkel Frau Bürgermeisterin Karin Emken  zu: „Der Rat hat zu entscheiden, ob das Gedankengut [des H.C. Petersen] rechtsextremistisch ist – ein ausgemachter Unsinn, infolgedessen im Rahmen einer allgemeinen Persilscheinparade verschiedene Personen als „Zeugen“ sowohl aus dem Publikum (!) als auch den Reihen der Ratsparteien auftraten, den Künstler H.C. Petersen einhellig positiv beleumdeten und somit fürderhin „entlasteten“ (Anzeiger für Harlingerland) –  grandios am Thema vorbei!

C.Overbecks Anträge wurden beide abgelehnt.

In den üblichen sogenannten Sozialen Medien, d.h. der AfH-facebook-Ausgabe, der Leserbriefecke der AfH-Printausgabe sowie der Esenser fb-Kampfgruppe Allgemeine politische Themen, folgte der übliche entgrenzte shitstorm, wo aufrechte Zeitgenossen ihren Antirassismus-Habitus sehr feinsinnig vom Fremdenhaß gegenüber „dem Duisburger“ oder „dem Dortmunder“ abzugrenzen wissen.

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Bisheriges/weiteres:
https://exit-esens.de/1792-2/
DER SPIEGEL 2019/34 vom 17.08.2019
WDR Lokalzeit Duisburg 21.08.2019, min. 3:32-7:17-10:00

Punkt

 

 

Die frühen Wechseljahre

Ole Willms, fb-Profilbild, Ausschnitt

 

Die
frühen
Wechseljahre

 

Aktualisiere dein Profil   ermahnt facebook seinen User, Ratsmitglied Ole Willms, und dann geschieht das völlig Unerwartete:
OWi aktualisiert sein Profil !
Er nimmt sich ein paar Minuten Zeit und stellt sicher, dass alles aktuell ist !
Und zwar mit diesem Design von SPD Mitglieder für Vielfalt, Toleranz & eine bunte Gesellschaft.

Somit richtet sich des Betrachters suchender Blick auf ebenjenes Profil und dessen Aktualisierungsbedürfnis und die Frage, ob es sich lohnt, der Annahme seines Trägers nachzugehen. Die Antwort ist ein klares Nein. Die frühen Wechseljahre weiterlesen

Käseblatts Schmierspur – Der Dauer-Beekhuis

 

Käseblatts Schmierspur
Der Dauer-Beekhuis

 

 

 

 

 

 

Bekenntnis

Farbenfrohe Verständigung führe ich gelegentlich mit Freunden, wenn wir uns manch wohlverdienten Zeitgenossen vor die Stoßstange wünschen und daß es aussehen müßte wie ein Unfall, und, wahrlich, auch wissen wir von bestimmtem Pfaffen, den der Satan in der Hölle mit einem extra heißen Kessel erwartet – opulente Sittenbilder also, die auch regelmäßiges Übermalen und Umhängen erfahren und als privat gesprochenes oder digitales Wort eben dem Daten- und Persönlichkeits- und Privatsphärenschutz unterstehen, was zweifellos weder dem ahnungsvollen Pfaffen noch dem fiktiven Stoßstangenaspiranten behagte, wenn die denn davon wüßten … wehe, Bürger, wenn das gehackt wird …! Käseblatts Schmierspur – Der Dauer-Beekhuis weiterlesen

OVG Lüneburg veröffentlicht Urteilsbegründung

 

 

Veröffentlichung der Urteilsbegründung

 

Die schriftliche Begründung des Urteils des OVG Lüneburg vom 21.05.2019 (Az.: 4 KN 141/17) in Sachen Landschaftschutzgebietsverordnung des Landkreises Wittmund – auch und vor allem betreffend Umgehungsstraße Bensersiel – liegt nun vor  –   und es bleibt abzuwarten, wie lang die trunkene Freude jener Verantwortlichen anhält, die sich bislang um Rechtskonformität ohnehin wenig geschert haben.

Hier der Link zur Urteilsbegründung (Lesedauer: 45 min.;
für Claqueure, AfH-Redakteure: 180 min. bis ∞): klick

Weiteres:
Randbemerkung vom 30. Mai 2019
Das Urteil / Kommentar vom 22. Mai 2019

 

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STREIK: Es gibt nichts zu verteilen ? +++ update ! +++

„Es gibt nichts zu verteilen“
Beschenktes Business

 

 

 

Daß es schwerfällt, das aktuelle Streikszenario in der örtlichen Tourismuswirtschaft sachgerecht zu kommentieren, hat einen komplexen Hintergrund.

Da ist einerseits eine Gewerkschaft, Verdi, weit weg in Wilhelmshaven und arglos gegenüber hiesigen trüben Zusammenhängen, die der Arbeitgeberseite lediglich in einem Maße „Respektlosigkeit“ vorwirft, als wäre „Respekt“ eine tarifrechtliche Kategorie, die arbeitskämpferisch durchzusetzen wäre. Für Arbeitgebers „Respekt“ zu streiken, ist aber de facto genauso sinnfrei wie für die Unterschutzstellung eines Wetters. STREIK: Es gibt nichts zu verteilen ? +++ update ! +++ weiterlesen

Ratsbeschluß: Platz für Rassismus ?

Platz für Rassismus?

 

Antrag des Bürgers Cyrus Overbeck, Ausschnitt

 

Grundsatzfrage ?

Bekenntnisse sind Privatsache, und Privaten ist es freigestellt, diese kundzutun, in Gemeinden, Gruppen, Parteien, Communities sich zusammenzufinden und im öffentlichen Raum einander damit zu bestätigen oder zu belästigen.

Es ist aber nicht Aufgabe von Gebietskörperschaften bzw. ihrer Politik und Verwaltung, öffentlich Bekenntnisse, gleich welcher Art, abzulegen, sondern einzig und vor allem, die Daseinsvor- und -fürsorge ihrer Bürger zu organisieren und sicherzustellen.

Deshalb bleibt Bekenntnispropaganda schlichtweg Impulsgeste, die vor allem dazu taugt, von vernachlässigter Bearbeitung der Kernaufgaben abzulenken. Ratsbeschluß: Platz für Rassismus ? weiterlesen

Paparazzos Scheinwelt Beekhuis-Daten-Hehlerei

Beekhuis-Daten-Hehlerei
Paparazzos Scheinwelt

 

AfH, 01.06.19, Ausschnitt

Den „Skandal“ aus der Produktion des Anzeigers für Harlingerland unter der Regie von Möller-Mandel-Modder hat einer der Produktionsleiter, da die Akzeptanz fürs Produkt rückläufig ist, nochmals aufgewärmt.

Also bekennt der Redakteur Hochmann unter dem Titel „… Scheinwelt“ zum Ende der Woche: „Wir verschieben unangenehme Dinge ins seelische Off, um Ballast abzuwerfen“, Paparazzos Scheinwelt Beekhuis-Daten-Hehlerei weiterlesen

Das Urteil zur Landschaftsschutzgebietsverordnung

 

Das OVG-Urteil zur Landschaftsschutzgebietsverordnung

 

 

Presswesen
Wenn eine Redaktion sich statt der Sachlage vorrangig der eigenen Berauschtheit verpflichtet sieht und heiße Texte raushaut  wie Batteriehühner ihre Eier, findet sich in der Eiablage solches:

„Die Kläger wollen den Abriss der umstrittenen Bensersieler Ortsumgehung erreichen. Das Oberverwaltungsgericht in Lüneburg stellte sich am Dienstag aber nicht auf ihre Seite.“
Fakt aber ist, daß weder die o.b. Ortsumgehung zur Verhandlung stand, noch gar deren Abriß, den auch bislang niemand ereichen wollte und ein Gericht sich nicht auf irgendeine Seite stellt, sondern urteilt, und daß diese fake-Nachricht ein ganzganz faules Ei ist Das Urteil zur Landschaftsschutzgebietsverordnung weiterlesen

Aedes-Insolvenz

 

Anzeiger-Redaktion entdeckt Aedes-Insolvenz

 

AfH, 12.05.2019, Ausschnitt

Bereits seit dem 03. Februar 2019 ist die Nachricht von der Aedes-Insolvenz in breiterem Umlauf, nachdem der Wattenrat-Rundbrief einen diesbezüglichen Hinweis von exit-esens aufgegriffen und verbreitet hatte.
Während ausführende Handwerksbetriebe bereits Personal, Werkzeug und Material aus dem Aedes-Projekt abzogen, blieb der Anzeiger für Harlingerland trotz / wegen umfassender Hinweise und Kenntnis der Sachlage … still.
Und auch der Dauerchronist der Esenser Prosperität durch Pächterwechsel (A wechselt mit B den Laden), Silberbärträger Detlef K., vor dem sonst keine Hauswand sicher ist („Historie“), hatte nicht ein einziges Blechschild parat.

Warum aber brauchte der Sachverhalt volle drei Monate, um zur Verwendungsfähigkeit zu reifen?
Nun, die Antwort ist einfach:
Im Stillen und Dunklen wurde er quartalsgepflegt, bis sich auf eine schnöde Insolvenzbekanntmachung der Glanz einer „guten“ Nachricht gelegt hatte, die da lautet: „Gläubiger haben Insolvenzplan zugestimmt, in wenigen Wochen werden Arbeiten wieder aufgenommen etc…“
Wie ein guter Wein also ruht die schlechte Nachricht unterm Redaktionsschreibtisch; ist er aber reif, haut er doppelt rein und macht die Leser schneller besoffen.

Das nämlich ist die Kante, wo die Heimatkunde aufhört und die Politik der Stadtentwicklung anfängt…

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Faktenschreck – Kita Bärenhöhle

Kita Bärenhöhle –
Faktenschreck

 

AfH, 09.05.2019, Ausschnitt

Zitat Harald Hinrichs, Stadtdirektor und Samtgemeindebürgermeister:
Die Aufträge werden, wie bei Baumaßnahmen der Samtgemeinde Esens üblich, unter Beachtung des Vergaberechts in der Region vergeben.

 

Die Esenser Region, sie ist von endloser Weite, sie umfaßt:
Jever, Vechta, Rastede, Südbrookmerland, Bockhorn, Riepe, Lorup, Ardorf, Ihlow, Holtgast, Hude, Wittmund, Westerstede (Zitat Bauschild).
Wohlan!

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Unter Verschluß
Nachtrag

 

Überdies bemerkenswert in der Sache ist diese stille Hemdsärmeligkeit, mit der die zuständigen Entscheidungsträger bei diesem Kita-Neubau „Bärenhöhle“ eine Kostensteigerung von gepriesenen 3 Millionen € auf 6 Millionen € wohlbefinden (mit 1 Mio. € pro Kita-Gruppe belegt Esens nun einen nationalen Spitzenplatz!), bevor überhaupt der erste Spatenstich erfolgte, wozu offenbar als Entscheidungshilfe ein Animations- Triller-Filmchen auf KiKa-Level genügte.

Denn mehr ist öffentlich nicht überliefert, wie etwa Anhaltspunkte jenes sog. Architektenwettbewerbs, Entscheidungskriterien wie beispielsweise Vergaberahmen, Problemstellungen, Kostenvergleiche, Einsparkonzepte etc. und was da mehr noch vorkommen mag bei der Verausgabung von 6 Millionen öffentlicher Mittel.

Was in neuzeitlichen Gemeinwesen sehr komplexe, sorgfältige und sachkundige Bearbeitung und Partizipationsprozesse erfordert, braucht in Esens wohl lediglich das Instrument Nichtöffentlichkeit, damit die politischen Akteure abseits von Kontrolle, Sachkunde und Verantwortlichkeit einmütig insbesondere Meinungs- und Zuneigungsübungen absolvieren.

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Dachmarke – Lachmarke Teil 4 -Gastbeitrag-

Dachmarke – Lachmarke

 

Teil 4 und Schluß
Der Gastbeitrag

 

 

Vorsicht Dachmarke !
Henning Meyer in Markenstrategie, 21.11.2008

Die Kernaussagen

„An Weltfremdheit kaum zu überbieten sind die in vielen Texten referierten Vorteile von Dachmarkenstrategien: Mit ungebrochenem Ernst werden die Synergien, Kosten- und Durchsetzungsvorteile aufgezählt, die man erzielt, wenn man ein neues Produkt nicht unter einem neuen Namen sondern unter seiner bereits etablierten Dachmarke aufbaut. Ach was?! Um das zu verstehen, muss man wahrlich kein Marketing studiert haben. (…)

Tatsächlich sind Dachmarkenstrategien in vielen Fällen Pseudo-Lösungen. Sie suggerieren die Lösung eines besonders schwierigen Problems, nämlich die konzeptionelle Ordnung komplexer Portfolios unterschiedlichster Produkte „unter einem Dach“ – ohne jedoch einen Anhaltspunkt zu liefern, wie diese Integrationsleistung im einzelnen von statten gehen soll. (…)

„Dachmarke“ als Alarmsignal
Eines aber muss man der Dachmarke lassen: Begrifflich ist sie kaum zu toppen und ein schönes Beispiel dafür, dass Anglizismen nicht automatisch die besseren Marketingbegriffe sind. „Umbrella brand“, das ist vom Bild her wesentlich schwächer und klingt nicht gerade sturmfest. „Dachmarke“ ist dagegen von höchster suggestiver Kraft, strahlt Stabilität aus – und bietet viel Raum für heterogene Sortimente. (…)

In der Praxis erweist sich der Begriff „Dachmarke“ als ein untrügliches Signal für latent instabile Markenarchitekturen. Denn mit dem „Dach“ soll meist eine semantische Klammer geschaffen werden, die zusammenhält, was de facto bereits auseinander driftet.“(…)

 

Die Dokumentation eines Erkenntnisstands von vor mehr als 10 Jahren ist somit überaus geeignet zur Verdeutlichung der heutigen Verhältnisse um die Esenser „Dachmarke“.
Zum vollständigen Text geht’s hier: klick!

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Dachmarke – Lachmarke Teil 3

AfH, 17.04.2019, Bildausschnitt

 

Dachmarke – Lachmarke

 

Teil 3
Hände waschen ! Eine die andere !!

 

Was den AEU-Vorsitzenden veranlaßt haben mag, seine Präsentation www.esens.de „zeitgemäß“, „zukunftsfähig“, „modern“ zu bekränzen, soll nicht weiter ergründet werden, weil es sich um beliebig verwendete Sprechhülsen (wie Digitalisierung, Herausforderung, aufgestellt, in aller Munde, Projekt etc.) handelt, die so gedankenlos empfangen wie sie gesendet werden, den Verwendern lediglich Trendbezug bescheinigen und sinnfreie Impulsgesten auslösen.

Von Interesse ist vielmehr die Innigkeit im Verhältnis von „Anzeiger“ bzw. Zeitungsverlag und Stadt Esens, dessen Anmut nicht erst zu funkeln beginnt, wenn sich Redakteure und Ratsmitglieder zum Weihnachtsschmaus im „Bären“ ihrer Achtsamkeit versichern. Dachmarke – Lachmarke Teil 3 weiterlesen

Dachmarke – Lachmarke Teil 2

AfH, 17.04.2019, Bildausschnitt

 

Dachmarke – Lachmarke


Teil 2

Ein risikofreies Geschäftsmodell

 

Manche Sparten der werbenden Wirtschaft müssen sich, wenn sie mit der avisierten Etablierung etwa einer „Dachmarke“ ihren Versuchsballon steigen lassen, am Markt behaupten und dort mit viel Einsatz und Potential ihr Produkt positionieren, bewirtschaften und pflegen.

Die AEU hingegen bedient sich einer aus öffentlichen Mitteln etablierten, bereits massenhaft verlinkten, solide eingeführten Domain – und schöpft diese Leistung unentgeltlich ab. Dachmarke – Lachmarke Teil 2 weiterlesen

Dachmarke – Lachmarke Teil 1 [mit update]

AfH, 17.04.2019, Bildausschnitt

 

Dachmarke – Lachmarke
Teil 1

 

Wer kürzlich wie gewohnt die Seite der Stadt Esens www.esens.de aufrufen bzw. mit einem der über 100 Links dorthin gelangen wollte, sah sich mit einer Fehlermeldung konfrontiert und landete nach tagelanger Nichterreichbarkeit dieser Adresse auf einer Startseite, wo dem Betrachter alsdann 13 Fenster gleichzeitig aufsprangen, ohne daß sich zunächst erschließt, wer denn diese nun eigentlich anbietet – und warum. Dachmarke – Lachmarke Teil 1 [mit update] weiterlesen

Die Dealer

Die Dealer

Der Lauscher an der Wand
hört seine eig’ne Schand‘.

Unser Omma

 

 

Das Strafgesetzbuch sagt dem Bürger im 15. Abschnitt – Verletzung des persönlichen Lebens- und Geheimnisbereichs unter § 201d Datenhehlerei:

(1) Wer Daten (§202a Absatz 2), die nicht allgemein zugänglich sind und die ein anderer durch eine rechtswidrige Tat erlangt hat, sich oder einem anderen verschafft, einem anderen überlässt, verbreitet oder sonst zugänglich macht, um sich oder einen Dritten zu bereichern oder einen anderen zu schädigen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

AfH, 15.03.2019, Foto: Händel

Die Bildbetrachtung
Das Foto zeigt drei Dealer – der vierte knipst derweil das Foto – beim Sichten der Ware, die sie sich bei einem weiteren Komplizen, der inzwischen dingfest gemacht wurde, beschafft haben. Sie haben einige ausgesuchte Stammkunden angefixt, ihnen die ach so gestreckte Ware zur Verkostung angeboten und bestätigt bekommen: „Das ist guter Stoff!“ Die Dealer weiterlesen

SPD-Abgeordnete hebt ab

Bildzitat, AfH, 06.02.2019, Ausschnitt

 

SPD-Abgeordnete hebt ab
Besser hätt‘ ich’s auch nicht sagen können!

Gern hat der Anzeiger für Harlingerland seine IME, Redakteurin im Kombattantenstatus und auf stetem Kriegsfuß mit Grammatik und Rechtschreibung, einer abgehobenen Siemtje Möller hinterhergeschickt. SPD-Abgeordnete hebt ab weiterlesen

Moorweg sucht Anschluß

 

Moorweg sucht Anschluß
OOWV plant Kanalnetzausbau

 

AfH, 19.12.2018

Na bitte, die gute Nachricht zum Fest: Kanalanschluß für Moorweg und Dunum!
Im Windschatten zweier neuer Dunumer Baugebiete gelingt es beiden Gemeinden, was Moorweg ( 2.v.l., Symbolbild) seit langem alleine nicht vermocht hatte.
Mit der Erweiterung des Abwassernetzes und der Esenser Kläranlage „erreichen wir eine Chancengleichheit für alle Mitgliedsgemeinden“ erläutert Harald Hinrichs, Samtgemeindebürgermeister. Die erforderlichen „Investitionen müssten über die Solidargemeinschaft Samtgemeinde refinanziert werden“ – und da hat er recht. Moorweg sucht Anschluß weiterlesen

Keine Wünsche, kein Segen

Keine Wünsche,
kein Segen !

Ist das noch Politik ?

Kein einziger der zahlreichen Akteure mit Internet-Auftritt wünscht dem Bürger dieses Jahr ein frohes Weihnachtsfest: nicht SPD, nicht CDU, nicht Grüne, nicht EBI, nicht BZE, nicht der Ole Willms, nicht BfB.
Trostlose Feiertage…!

 

Medienkompetenz und Digitalisierungssprech ?


Podest

Erster: BZE
Zweiter:   Ole Willms
Dritter:         -/-

 

ParkART – Die Große-Ansichtskarten-Ausstellung

 

AfH, 02.07.2018, Ausschnitt

ParkART – die Große-Ansichtskarten-Ausstellung

Schön, wenn jemand ein Hobby hat, dann kommt er nicht auf dumme Gedanken.
Noch schöner aber, wenn er beides miteinander verbinden kann. ParkART – Die Große-Ansichtskarten-Ausstellung weiterlesen

Moorweg: Die Chronik und der BümS

 

 

 

 

Chronik von Moorweg

 

Die Buchbesprechung

 

Selbstverständlich habe ich, als die Moorweger Chronik erschien, der Bitte gern entsprochen, diese zu rezensieren, handelt es sich doch um ein Juwel von Dorfgeschichte, das prähistorische Entwicklung und aktuelles Zeitgeschehen gleichermaßen lesefreundlich vereint. Moorweg: Die Chronik und der BümS weiterlesen