Tourismus Bensersiel: BDSM-Strukturwandel abgewendet!

 


Abgewendet:
Strukturwandel im Bensersiel-Tourismus !


Keine FeWo ohne Peitsche?
Kein Therapiezentrum ohne Streckbank?
Kein Strandportal ohne Dungeon?

 

 

Welche Domina (um im Bild zu bleiben!) mag sie geritten haben, die sogenannten Stadtväter von Esens, bei dieser Personalentscheidung, einen ehemaligen SadoMasoClub-Betreiber Michael Schmitz als Kurdirektor zu beschäftigen?

Sind sie nicht über die Beule gestolpert, die dessen Vita zwischen 2009 und 2013 wohl aufweist? Oder wurden sie bloß getäuscht?
Waren denn nur drei Klicks  schon zuviel, um die geballte Kompetenz vorzufinden, die den Kurdirektor nach der Umgehungsstraße als weiteres  Bensersieler Alleinstellungsmerkmal, Leuchtturmprojekt oder wasweißich zwischen allen Küstenorten auszeichnet?   Klick1   Klick2   Klick3

Vermag hier einzig diese Mission, nämlich touristische Infrastruktur städtischer  Verantwortung zu entledigen, vor die Wand zu fahren und solches „Restrukturierung“  zu nennen, dieses Blinddate zu rechtfertigen?
Oder war sie, die Lust am Schmerz, gar gewünscht und erforderlich für die Privatisierung und den treuhandmäßigen Rückbau der Tourismuswirtschaft als Gemeinwohlaufgabe – oder nur ein Mißverständnis beim Bewerber ?
Vermutlich ist’s ohnehin wurscht, daß B’siel zwischen den Küstenorten hoffnungslos abgeschlagen ist – „alles muß raus!“  – und dessen touristische Kompetenzstrukturen erfolgreich so unkenntlich gemacht sind, daß sowieso niemand haftbar ist, sei es aus Vorsatz, Dusselig- oder Gleichgültigkeit.

Wir werden’s nicht erfahren, solange sie ihre Omertà  zur Kommunalwahl wieder mal „Transparenz“ nennen. Für diesen Typus der „Hobbypolitiker“ (Fokko Saathoff, SPD) ist der städtische Haushalt Spielgeld und der Stadtrat das Bällebad mit der Verheißung, daß auch nach dem 12. September dort niemand abgeholt werden muß. Es ist wohl gerade deren Schweigegelübde, das Esens als Fluchtpunkt so attraktiv für noch so manch devianten Zeitgenossen macht.

Die obszöne Vertragsgestaltung ums Therapiezentrum zu „Pächter“ Wollmanns Entzücken, der inzwischen mit 33 Firmen gelistet ist, war vermutlich das Zuckerbrot zur Peitsche, die nun eigentlich ins Bensersieler Wappen gehört.

War diese Vorliebe für den Schnitt ins eigene Fleisch – „Hoffen auf ein blaues Auge“ – bislang recht rätselhaft, so wäre dies hiermit zumindest geklärt, bleibt aber gleichermaßen skurril:
Klick 4   Klick 5   Klick 6    Klick 7   Klick 8    Klick 9    Klick 10    Klick 11    Klick 12    Klick 13   

Und Herr Schmitz bringt sich immer wieder ins Gespräch. Der Ex-Kurdirektor ist mit Gattin Christiane Anuschka ja weiter emsig in diversen facebook-Blasen unterwegs und hat mit Ratsherrn OWi sogar einen fb-trainierten Freund.
Das auf Chr. Anuschkas fb-Seite bei  Mit Michael Trier verheiratet“   verlinkte Foto  zeigt Michael Schmitz als Besitzer des SadoMaso-Clubs Black Stage; er trägt dort „Dienstkleidung“ mit Club-Logo.
Und nach wie vor sind die Schmitzens mit der FeWo-Vermietung Verschmitzt am Meer   auch Teil der touristischen Infrastruktur Bensersiels, die er so unvergeßlich irreparabel mitgeprägt hat.

Überliefert ist (noch) nicht, wie die besonderen Neigungen dort im privaten touristischen Strukturwandel zu ihrer Kultivierung und Vollendung gelangen – Stichwort Sanfter Tourismus -, ob also „Gäste“ ans Bett gefesselt, aufs Andreaskreuz gespannt oder gar aufs Bensersieler Riesenrad geflochten werden.

 

Bildnachweis:
Titelfoto: https://www.ka-news.de/fotos/bilddetail/cme7953,344669
Klick 1 Google-Treffer Michael Schmitz / XING
Klick 2 https://www.xing.com/profile/Michael_Schmitz279/cv
Klick 3 https://www.redlightguide.com
Klick 4 https://www.sklavenzentrale.com/?hascookie=1622370859&act=eventlocation&elid=211
Klick 5 Mail der „Latexgöttin“ vom 12.06.20121
Klick 6 https://www.facebook.com/BlackStageKarlsruhe/photos/?ref=page_internal
Klick 7 https://www.werkenntdenbesten.de/nachtclub/karlsruhe
Klick 8 maps google, Gablonzer Str. 26, Karlsruhe
Klick 9 https://www.joyclub.de/forum/t680587.black_stage_kaffee_und_kuchen_mit_schlag_karlsruhe.html
Klick 10 https://www.ka-news.de/fotos/bilddetail/cme9107,403307
Klick 11 https://www.ka-news.de/fotos/bilddetail/cme8741,385909
Klick 12 https://www.ka-news.de/fotos/bilddetail/cme504497,629289
Klick 13 https://www.ka-news.de/fotos/bilddetail/cme9107,403307

 

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weiterführend:
Das Lob der Torheit, Erasmus von Rotterdam, A.D. 1509
Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz, NKomVG, A.D. 2010

 

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Abenteuer-Camping Bensersiel Teil 2

 

 


Abenteuer-Camping, Teil 2

 

 

14 Tage kaute und würgte die Anzeiger-Redaktion an der Replik auf einen fundierten Bericht der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 26.08.2020, bis es nicht mehr anders ging – es stand zu lange woanders; gern hätte man’s verschwiegen.

So gelang dem Redakteur Hochmann zum 09.09.2020 wieder ein anzeigertypisches Kleinstkunstwerk der Einseitigkeit in der Maske einer Gegendarstellung, ohne die eigentliche Darstellung offenzulegen. Es ist „Richtigstellung“ im luftleeren Raum und dort dauerelastisch aufgehängt. Und weil sie nicht mit Erkenntnisinteresse geschrieben wurde, sondern wohl Kollegenneid und Dünkel dem Redakteur die Edelfeder führten, fällt’s umso schwerer, sie mit Verstand zu lesen.
Wagen wir trotzdem den Eiertanz zwischen Stilkritik, Formenspott und Substanzanalyse. Abenteuer-Camping Bensersiel Teil 2 weiterlesen

Schmitzens Veilchen

 

Schmitzens Veilchen

 

Foto: Händel/AfH, 09.07.2020, Ausschnitt, bearbeitet
AfH, 03.09.2020, Ausschnitt

Über die Neigung eines Bensersieler Kurdirektors mag zu rätseln sein, wenn dieser um Prügel bittet – und seiner „Hoffnung auf ein blaues Auge“ öffentlich Ausdruck verleiht ! Schmitzens Veilchen weiterlesen

Abenteuer-Camping Bensersiel

 

Abenteuer-Camping

 

 

Einen angenehm zu lesenden Bericht über Esenser Verhältnisse von Redakteur Bert Strebe bietet die heutige Hannoversche Allgemeine Zeitung (26.08.2020.)
Zwar ist, um dieser unaufgeregten Sachverhaltsdarstellung in Gänze zu folgen, der Abschluß eines -kostenfreien- HAZ-Monatsabos erforderlich, doch stellt sie in sauberer Recherche vom Kopf auf die Füße, was bereits Ende 2018 von der Harlinger-Redaktion als schmutzige Sau durchs Dorf getrieben wurde. Abenteuer-Camping Bensersiel weiterlesen

Nazi-recreatie – der Lockstoff

 

Nazi-recreatie – der Lockstoff

 

 

Da er seinen Mail-Verteiler nun mit annähernd immer gleichlautenden Texten flutet, muß Herr Overbeck sich wohl vorhalten lassen, daß seine Aktionen zwar die Feinde weiter kenntlich machen, jedoch in deren Schaum- und Sekretaufkommen die angesagt wichtigen Inhalte zunehmend unkenntlich werden. Nazi-recreatie – der Lockstoff weiterlesen

Schmitz geht – Burn-out – zuviel facebook !

 

Die Esenser Politik kommt als Ziel für Polemik abhanden,
weil sie sich „in einen Gegenstand der
allgemeinen anthropologischen Betrachtung“ (W. Pohrt)
verwandelt.

Foto: Händel / AfH, 09.07.2020 – Ausschnitt, bearbeitet

 

 

Schmitz geht – Burn-out – zuviel facebook

 

so ungefähr titelt der Anzeiger für Harlingerland in seiner heutigen Ausgabe und humpelt Seit‘ an Seit‘ mit den politischen Entscheidungsträgern abermals der harten Wirklichkeit hinterher.

Auf den Tag genau vor einem Jahr war an dieser Stelle zu lesen:
„Schmitz dürfte bei fortlaufenden Bezügen und großzügiger Abfindung vorzeitig freigestellt werden … Denn Michael Schmitz ist ein Zugvogel, ständig bereit, seine Umzugskartons zu packen“ und wechselt regelmäßig seinen Wirkungskreis, während Frau Schmitz ja ebenfalls „bereit ist für Neues“ und die „berufliche Neuorientierung sucht“. “ Schmitz geht – Burn-out – zuviel facebook ! weiterlesen

Blindes Auge, schützende Hand

 

Blindes Auge,
schützende Hand

 

 

 

 

„Hitler-Gruß auf Langeoog: Verfahren eingestellt“ titelt, stets eigener Wahrheit verpflichtet, der Anzeiger für Harlingerland vom 06.03.2020 und beteuert – weil’s nötig ist – gleich dreifach dazu: „Vorwürfe nicht erwiesen“.

 

Bei solch guter Nachricht fällt dem besorgten AfH-Leser ein Wackerstein vom Herzen – und schmerzhaft auf die Füße, wenn er den Wortlaut der staatsanwaltlichen Einstellungsmitteilung (NZS 520 Js 15129/19) damit abgleicht: Blindes Auge, schützende Hand weiterlesen

Austherapiert !

 


Austherapiert !

 

 

Wer im Mai dieses Jahres beim Bensersieler Therapiezentrum mit einer ärztlichen Verordnung und der Erwartung einer sachgerechten Beratung und Behandlung vorstellig wurde, erhielt stattdessen ein Schmuddelblatt mit der Maßgabe, seine Auswahl zu treffen. Austherapiert ! weiterlesen

Tourismuswirtschaft – meistbietend … !

Klebt Dir Defizit am Bein,
Stell‘ noch ’nen Direktor ein !


Tourismuswirtschaft – meistbietend … !

 

… die zweifelhafte Aufforderung zum gemeinsamen Entern eines sinkenden Schiffs – sonst hieße es ja: „Komm an Bord!“

Herr Schmitz, burnt out ?

Abgesagter TEB-Betriebsausschuß, ausgefallener Finanzausschußtermin; Wirtschaftsplan als power-point-Erzählcafé; ausbleibende Bilanzen; Haushaltsplanung als oral history; die seelische Belastung, unterbezahltem Personal bei der Arbeit wie beim Streik zusehen zu müssen; die stete Versagenserfahrung beim Vergleich mit anderen Destinationen und fachlich versierten Kollegen u.v.m. … – all das führt offenkundig zu einem burn out. Tourismuswirtschaft – meistbietend … ! weiterlesen

STREIK: Es gibt nichts zu verteilen ? +++ update ! +++

„Es gibt nichts zu verteilen“
Beschenktes Business

 

 

 

Daß es schwerfällt, das aktuelle Streikszenario in der örtlichen Tourismuswirtschaft sachgerecht zu kommentieren, hat einen komplexen Hintergrund.

Da ist einerseits eine Gewerkschaft, Verdi, weit weg in Wilhelmshaven und arglos gegenüber hiesigen trüben Zusammenhängen, die der Arbeitgeberseite lediglich in einem Maße „Respektlosigkeit“ vorwirft, als wäre „Respekt“ eine tarifrechtliche Kategorie, die arbeitskämpferisch durchzusetzen wäre. Für Arbeitgebers „Respekt“ zu streiken, ist aber de facto genauso sinnfrei wie für die Unterschutzstellung eines Wetters. STREIK: Es gibt nichts zu verteilen ? +++ update ! +++ weiterlesen

Dachmarke – Lachmarke Teil 4 -Gastbeitrag-

Dachmarke – Lachmarke

 

Teil 4 und Schluß
Der Gastbeitrag

 

 

Vorsicht Dachmarke !
Henning Meyer in Markenstrategie, 21.11.2008

Die Kernaussagen

„An Weltfremdheit kaum zu überbieten sind die in vielen Texten referierten Vorteile von Dachmarkenstrategien: Mit ungebrochenem Ernst werden die Synergien, Kosten- und Durchsetzungsvorteile aufgezählt, die man erzielt, wenn man ein neues Produkt nicht unter einem neuen Namen sondern unter seiner bereits etablierten Dachmarke aufbaut. Ach was?! Um das zu verstehen, muss man wahrlich kein Marketing studiert haben. (…) Dachmarke – Lachmarke Teil 4 -Gastbeitrag- weiterlesen

Dachmarke – Lachmarke Teil 3

AfH, 17.04.2019, Bildausschnitt

 

Dachmarke – Lachmarke

 

Teil 3
Hände waschen ! Eine die andere !!

 

Was den AEU-Vorsitzenden veranlaßt haben mag, seine Präsentation www.esens.de „zeitgemäß“, „zukunftsfähig“, „modern“ zu bekränzen, soll nicht weiter ergründet werden, weil es sich um beliebig verwendete Sprechhülsen (wie Digitalisierung, Herausforderung, aufgestellt, in aller Munde, Projekt etc.) handelt, die so gedankenlos empfangen wie sie gesendet werden, den Verwendern lediglich Trendbezug bescheinigen und sinnfreie Impulsgesten auslösen. Dachmarke – Lachmarke Teil 3 weiterlesen

Dachmarke – Lachmarke Teil 2

AfH, 17.04.2019, Bildausschnitt

 

Dachmarke – Lachmarke


Teil 2

Ein risikofreies Geschäftsmodell

 

Manche Sparten der werbenden Wirtschaft müssen sich, wenn sie mit der avisierten Etablierung etwa einer „Dachmarke“ ihren Versuchsballon steigen lassen, am Markt behaupten und dort mit viel Einsatz und Potential ihr Produkt positionieren, bewirtschaften und pflegen.

Die AEU hingegen bedient sich einer aus öffentlichen Mitteln etablierten, bereits massenhaft verlinkten, solide eingeführten Domain – und schöpft diese Leistung unentgeltlich ab. Dachmarke – Lachmarke Teil 2 weiterlesen

Dachmarke – Lachmarke Teil 1 [mit update]

AfH, 17.04.2019, Bildausschnitt

 

Dachmarke – Lachmarke
Teil 1

 

Wer kürzlich wie gewohnt die Seite der Stadt Esens www.esens.de aufrufen bzw. mit einem der über 100 Links dorthin gelangen wollte, sah sich mit einer Fehlermeldung konfrontiert und landete nach tagelanger Nichterreichbarkeit dieser Adresse auf einer Startseite, wo dem Betrachter alsdann 13 Fenster gleichzeitig aufsprangen, ohne daß sich zunächst erschließt, wer denn diese nun eigentlich anbietet – und warum. Dachmarke – Lachmarke Teil 1 [mit update] weiterlesen

Abschreibungsfriedhof Bensersiel

Bensersiel wird Abschreibungsfriedhof

Anton“, sachtä Cervinski für mich, „Wattis besser? Auf Schalke, im Kannapper Busch odder anna Küste?“
(WAZ, KW 42/1967, „Kumpel Anton“)

… womit wir beim Thema wären.

Anna Küste“ , Bensersieler Rendite-Projekt, das sich auf Ruhrpott-deutsch ranwanzt an jene Zielgruppe Ruhrgebiets- oder NRW-Zahler, die bislang vornehmlich dem Beuteschema der Hempen-Baukultur entsprach, wirft nun 60 (sechzig !) weitere Eigentumswohnungen auf den dortigen FeWo-, Wohnungs-, bzw. Immobilienmarkt. Sie entstammen dem Alteigentum von Susanne “Aquantis“ Koch (u.a. CDU-Pressesprecherin) und waren als Ferienapartments der Betonburgen namens Essen, Dortmund, Hagen, Bielefeld, Münster etc. zunehmend unvermietbar geworden. Nun werden sie, durchsaniert und vollausgestattet, Zug um Zug als Teileigentum zur Selbstnutzung sowie zum Vermietungszweck beworben und veräußert. Abschreibungsfriedhof Bensersiel weiterlesen

Struktur-Gewurschtel

Struktur-Gewurschtel

Was der Harlinger heute schreibt, ist so zu übersetzen:

Welch ein heilloses, lächerliches Gedrängel in der Tourismuswirtschaft!
Da ward der alte kaputtverschuldete Kurverein durch die Stadt Esens entschuldet und (sein „wirtschaftlicher“ Teil) in den TEB überführt – übrig blieb der ideelle Teil, ein fake mit angebl. 400 Mitgliedern und dem Namen Kurverein – dann soll der TEB, von Geburt an bettlägerig, in eine GmbH überführt werden, deren Gesellschafter aus dem „Kurverein“, diesem „Bensersiel aktiv“ und der AEU, also der Esenser Kaufmannschaft, und der Stadt bestehen.

Bei der Überführung stellt sich heraus, daß der „Kurverein“ als fake ebenfalls bettlägerig und „Bensersiel aktiv“ ebenfalls ein fake ist, dessen Event-Karfunkel nur eine gähnend leere www-Zappelseite, sowie Nikolaus und Maibaum sind (www.bensersiel-aktiv.de).

Und nun wird der abgängige Vorstand des „Kurvereins“ von Vorstandsmitgliedern des „Bensersiel aktiv“ sowie der AEU gleich ersetzt (Folkerts, Rudeck, Backenköhler) – im Ergebnis eine Selbsthilfegruppe aus Betroffenenposten, die der Stadt Esens den TEB entsorgt.

Und als wär’s damit an Gedrängel nicht genug, hat dieses Ungebilde dann noch einen Aufsichtsrat und eine multiple Leitung: Auf der Gehaltsliste steht bis September 2016 Kurdirektor Braatz, zusätzlich nun Rolf von Bloh als ambulanter Restrukturierungsmanager und, sobald sich jemand findet, ein richtiger GmbH-Geschäftsführer.

Bei soviel Kompetenz- und Kostenstau kann man doch froh sein, daß Bensersiel eine Entlastungsstraße hat !

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