Juso-Chef auf Toastbrot erschienen

Wahlkampf

 

 

 

 

 

 

 

 

Juso-Chef
auf Toastbrot
erschienen

 

 

 

 

Auch das noch:
Das Zweite Wunder zu Esens

Die ökumenische Backgruppe des exit-esens-Förderkreises (Hassbacken, Kommissbrot, Russisch Brot, Kosakenbrot) teilt mit, daß am 22. Juli um 17.30 Uhr beim Verkosten eines neuen Rezeptes Juso-Chef Ole Willms auf Toastbrot erschienen ist.

Das Zweite Wunder zu Esens!

SPD-Vorsitzender Fokko Saathoff:
„Da brauchen wir kein Wahlprogramm.“
Er beabsichtige nunmehr, bei der Glaubenskongregation der Friedrich-Ebert-Stiftung das Verifizierungsprozedere in die Wege zu leiten.

 

 

Betreutes Wählen / Ergänzt 10.08.

 

 

 

 

 

 

Betreutes Wählen
Kleine Kommentar-Umschau

 

 

 

Ergänzt 31.07. und 10.08.2026

Wer zu doof ist, geradeaus zu fahren, braucht einen Spurhalteassistenten.
So gilt ein AfD-Kandidatenverbot nicht umsonst als Leitplanke des betreuten Wählens.
Betreutes Wählen ist umso bekömmlicher, wenn die Betreuten beim Wahlvorgang nach Vorgabe gemeinsam mit der Obrigkeit singen „Die Gedanken sind frei“.
Um ganz sicher zu gehen, sollte bereits die Aufnahme ins Wählerverzeichnis abgeglichen werden mit der AfD-Mitgliederliste.


Allein aus Gründen der Selbstachtung behält der freidenkende, aufgeklärte Citoyen sich vor, Kandidaten aufgrund eigener Urteilsbildung abzulehnen oder zu wählen, ohne von SPD-, Grünen oder sonstigen fb-Blasen-Administratoren, von Shit– oder Bückbürgern, von Juso-, Grünen- oder AfD-Schützenmajestäten  Teelicht-Erhellung entgegenzunehmen, Compris?


(Bella) Ciao!

 

 

Kleine Umschau

 

Man hätte sich das vor einigen Jahren noch nicht vorstellen können, was inzwischen in dieser Republik als Recht gilt. Aber die Missachtung des Souveräns in Friesland ist nur ein kleines Bruchstück einer allgegenwärtigen Missachtung.
Dagmar Henn, 26.07.2026 via Weltexpress – Weiterlesen!

 

 

IhreDemokratie: SPD-Klüngel schließt AfD von Landratswahl aus.Norbert Haering, 21.07.2026 via Blog Geld & mehr – Weiterlesen!

Erst Ludwigshafen, nun ganz Niedersachsen – Wie die SPD ihre verbleibende Macht antidemokratisch missbraucht. Norbert Haering, 23.07.2026 via Blog Geld & mehr – Weiterlesen!

Abenteuerliche Begründung für Wahlausschluss eines AFD-Politikers
In ihrer geheim gehaltenen Empfehlung zum Ausschluss von Thorsten Paul Moriße von der Oberbürgermeisterwahl in Wilhelmshaven, die Stefan Homburg vorliegt, stützt sich die niedersächsische Kommunalaufsicht im Innenministerium von Daniela Behrens auf dessen aktive Mitgliedschaft in der AfD und, laut Homburg, auf im wesentlichen zwei Äußerungen. Seine Argumentation gegen ein AfD-Verbot wird als staatsdelegitimierend gewertet und die — von vielen Mainstream-Medien geteilte — Kritik an Sozialleistungen von 1,5 Mio. Euro im Jahr für einen Nigerianer mit 24 Kindern und vielen Verwandten als menschenfeindlich.
Norbert Häring, 07.08.2026 – Weiterlesen!

 

 

 

Die Überwachungsmaschine
Wer auch immer die Hoffnung hegte, die undemokratischen Neuerungen einer Frau Faeser würden vielleicht rückgängig gemacht, wird nun eines Besseren belehrt – es sind weitere Änderungen an Sicherheitsgesetzen geplant, die noch wesentlich weiter gehen.
Dagmar Henn, 25.07.2025 via Freidenker m- Weiterlesen!

 

 

Immer öfter kommt es zum Versuch, AfD-Politiker aufgrund ihrer Parteimitgliedschaft von Wahlen auszuschließen. Der renommierte Politikwissenschaftler Werner J. Patzelt meldet sich mit einem Beitrag zu dem Vorgehen zu Wort.
Wener J.Patzelt 26.07.2026 via Apollo News – Weiterlesen!

 

 

Der renommierte Staatsrechtler und ehemalige Verteidigungsminister Rupert Scholz empfing Apollo News zu einem Gespräch. Der Jurist, dessen Grundgesetzkommentar als Standardwerk gilt, erörtert das Vorgehen in Niedersachsen beim Wahlausschluss der AfD. Sein Urteil: Das Eingreifen der Aufsichtsbehörde sei verfassungswidrig. Dem vielbeschworenen AfD-Verbotsverfahren rechnet der erfahrene Verfassungsrechtler nur geringe Erfolgsaussichten zu.
Rupert Scholz 26.072026 via Apollo News / youtube –Weiter!

 

 

Die Stimmung ist Deutschland ist seit Jahren aufgeheizt, aber was wir derzeit erleben, trägt ein extrem – und ich sage bewusst: extrem – hohes Gewaltpotenzial in sich. Leute, das ist Wahnsinn! Tom J. Wellbrock 28.07.2026  via youtube – Weiter!

 

 

Morgen kommt der Russe, wir müssen alle sterben!

Regierende Bedrohungslügner gefährden den Frieden, beeinträchtigen das Kulturleben und ruinieren den Sozialstaat –

Eine fulminante Lageorientierung, die das gesamte Ausmaß der gegenwärtigen regierungsamtlichen militant-faschistoiden Zurichtung zudem noch sympathisch lesbar bleiben läßt
Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam 30.07.2026 via NachDenkSeiten – Weiterlesen!

 

 


Das Institut FORSA hat die Deutschen repräsentativ nach ihrem Vertrauen in den deutschen Staat befragt, und die haben ehrlich geantwortet: Nur eine Minderheit von 17 Prozent traut dem Staat zu, seine Aufgaben zu machen. Das ist ein neuer Tiefstand im Verhältnis Bürger/Staat.

Uli Gellermann 31.07.2026 via Rationalgalerie – Weiterlesen!

 

 

 

Die sogenannte Esenser Bürger Initiative

 

Die sogenannte
Esenser
Bürger
Initiative

Zeugnis der Entbehrlichkeit:
Doppelpunkt für Ehrlichkeit!

 

 

 

Die langjährige Frage „Gibt’s die EBI noch? Und warum?“ wurde aktuell, nämlich gerade gestern, wieder umfassend anläßlich ihres Wahlkampfauftakts beantwortet.

Die Etikettenschwindler mit Graswurzel-Simulation („Bürgerinitiative“) haben ihr Wahlkampfprogramm plakatiert und die zentrale Botschaft lautet:
Wir haben keins!

Diese frappierende Aufrichtigkeit verbinden sie mit der Aufforderung an den Bürger: „Sagen Sie uns, welche wichtigen Themen Ihnen wichtig sind!“, und entwerten die Botschaft mit dem Doppelmoppel just im Augenblick ihres Auftritts.

 

„IHRE THEMEN. UNSERE ZUKUNFT.“ lautet der zentrale Plakat-Titel, wobei die enorme Trefferquote dieser Kausal-Implikation, nämlich, daß des Bürgers Themen nichts weiter als die Zukunft der EBI darstellen, deutlich wird bei einem Blick in die Vergangenheit der Initiative.

Deren Internet-Auftritt beschreibt ihre Ziele zur Kommunalwahl 2021 und ist mit „aktuelle Themen“ aus einer Zeit gefallen, die wahrscheinlich nur wenige von uns noch parat haben. Also: No future.

Die Gegenwart aber, in die die Bürgerinitiativler sich eingebunden wahrnehmen, beschreiben sie sonderbegabt.
„Lebenswertes Esens!“ lautet deren imperative Forderung zur Kommunalwahl. Wer wollte da widersprechen – ein Schuft, wer was anderes wünscht.
Zu fragen ist da aber auch, was sie bisher unterlassen haben, daß ihnen wichtige Themen verborgen blieben, daß jetzt deren Esens nicht so lebenswert ist und daß gar diese öffentliche Forderung nötig wird!

Wer’s weiß, darf dem Vorsitzenden („BurgerKing“) eine e-mail schicken und auch gleich Bescheid sagen, daß die angegebene Internetadresse www.esenserburgerinitiative.de natürlich nicht funktioniert.

 

Deren Behauptung, dem Bürger jetzt ein Ohr schenken zu wollen, kommt ausgerechnet zum Ende der Legislaturperiode, zeigt aber den EBI-Humor und karikiert die vorgebliche Ernsthaftigkeit des Anliegens sondergleichen. Das entbindet sie von der schmerzhaften Aufgabe lokaler Problembetrachtung. Lösungsvorschläge erübrigen sich damit, sowie Rückschau, Fazit, Auswertung, Benennung offener Fragen und liegengebliebener Aufgaben, kurz: der Sinn eines EBI-Daseins.

 

Der EBI Bestimmung ist ja bislang stets das Dabeisein als persönliches olympisches Motto sowie Konsens, Einvernehmen und Mitläufertum als dessen lokalpolitische Rückseite derselben Medaille.
Sie mißversteht sich als Bereicherung demokratischer Partizipationsprozesse – wo aber eine strukturlose Heterogenität und Gemeinschaftshaufenbildung  Vielfalt suggerieren will, festigt die EBI-Beigabe bloß die politische glattgebügelte Einfalt.
Wo kein Profil vorhanden ist, bedarf’s auch keiner Schärfung.

 

Die bedingungslose Hingabe ans Ziel- und Inhaltslose, an Folgsam-, Anschlußfähig- u. Einstimmigkeit bei jedweder Beschlußvorlage macht diese kleine Selbsthilfe-Initiative für ihre Mitwirkenden sicher wichtig, ist aber fürs lokale Gemeinwesen überflüssig und dient allenfalls dazu, ein fortwährend gravierendes politisches Oppositionsvakuum kenntlich zu machen.

 

„Standpunkte, Ziele, Themen“ der EBI- Internetseite sind eine Endlosliste von Befürwortungsfloskeln und zeigt dieselbe Beliebigkeit wie das plakatierte Angebotssortiment des EBI-Wunsch- und Mitmachbäumchens mit seinen 8 Zweiglein „Was liegt Ihnen am Herzen?“, das sie dann wohl im September vor dem Rathaus aufpflanzen werden.

 

Fremde Kirche, fremde Mühle, fremdes Dorf

 

 

Sehr viel Text mit wenig Inhalt findet sich dort in den Plakatrahmen geworfen, so daß die Orientierungslosigkeit nicht verwunderlich ist, ja sich gewissermaßen zwangsläufig einstellt. Der Bürger möge der EBI heraushelfen, denn deren Stadtansicht ist nicht Esens, deren Kirche ist nicht St. Magnus und deren Windmühle ist nicht die Peldemühle!

 

Wo also sind die Esenser Bürgerinitiativler zu verorten?
Im virtuellen Raum, wo’s eh wurscht ist und KI die Texte und Heimatbilder macht…

 

 

 

Digitaloffensive der SPD Esens

 


Die Beschäftigung mit dem Komischen bespielt ein weites Feld,
das manch merk- und denkwürdige Blüte hervorbringt,
vor allem an den Rändern.

(Hans Mentz, Humorkritik, 02/21)

… die auch noch!
Digitaloffensive der SPD Esens

 

 

Wie immer beenden sie ihren 4-jährigen Winterschlaf zur Kommunalwahl mit einem Erweckungs- und Transparenzversprechen, das in den letzten 20 Jahren andere (z.B. Rm Schultz und Nerschbach) eingelöst hatten.
„Moin, wir sind jetzt auch bei Instagram und Facebook“: Sandmännchens Morgengruß verkündet, der CDU Esens auf dem Weg ins 20. Jahrhundert einen der hinteren Plätze streitig machen zu wollen.

Wem das www der Esenser SPD-Internetseite mit Weils wöchentlichen warmen Worten in der Strukturmaske des Agenturgebastels (Redaktionssystem soz.is) zu anspruchsvoll ist, dem wird nun dazu ein niedrigschwelliges Angebot offeriert, wo sich endlich Anbieter und User sozial-plattfuß … quatsch -plattformgerecht auf Hühneraugenhöhe begegnen können. Analog zu ihren verwandten Esenser fb-Gruppen, ermöglicht dieses betuliche Format den Beteiligten erfahrungsgemäß, mit größter Selbstbefriedigung Meinungen und Gedanken zu tauschen, die einander so sehr entsprechen, daß sie sie auch gleich für sich behalten können – womit die SPD Esens einen weiteren Fußstapfen meistert im Politikersatzverkehr.

Somit gelangt ein ausgesuchtes Marktsegment von Sozi-followern nun in den Genuß eines paßgenauen, individualisierbaren fb-Erkenntnisgewinns (Schneefoto, Essen, Sonnenuntergang, AfH-Artikel, Juso-Grüße, Watt im Nebel, Ratssitzungstagesordnung, Nebel im Watt).
Und einem erweiterten Aktionskreis dient es als Zweitforum für die Hetze der assoziierten Bauchredner, die driven-by-boredom-by-homeoffice aber derzeit in Eifer an ihrer fb-Camouflage arbeiten. Als vorübergehend angesagt  progressiv-liebenswürdig heimatverliebte Christen und Judenfreunde („Aktualisiere dein Profilbild mit diesem Design von World Jewish Congress“) gönnen sie ihrer *-Drüse gerade eine kreative Pause.

Wo’s hinwill, wissen wir nun; wo’s herkommt, sei noch zu betrachten.

Wer also facebook nicht überwiegend als eine Jauchekuhle von zumeist Analphabeten (lokale Ausnahme: Esens Faktencheck) wahrnimmt, wo Brandbeschleuniger Administratoren heißen,  sondern für einen Nachrichtenkanal hält, hat die Entwicklung schon wieder verpaßt und schreibt sowas: „… soziale Plattformen, die den politisch interessierten (…) zu jeder Zeit eine Informationsquelle garantieren … brandaktuell … Offenheit, Transparenz“Böcke zu Gärtnern! und die sich dort zu lange aufhalten, gehen sich alsbald selber auf den Leim.

„Jetzt geeeeht’s lohoos…“ intoniert gewissermaßen also Vorsitzender Fokko Saathoff, bzw.:   „In mehreren Sitzungen hat ein Vorbereitungsteam um (…) und mir…“ – Wer kennt es nicht, das Team  um mir ?!

 

„Mitglied im Rat“ sei er – nicht etwa des Rates – weil Semantik und Grammatik mit Genitiv zu anspruchsvoll sind; und weil das Hänschen nimmer lernet, was der Hans schon nicht gelernt hat, ist mit dem Ole noch’n „Mitglied im Rat“.
Lehrer sei der Eine gewesen und erklärt nun Seit‘ an Seit‘ mit 700 Millionen Usern der deutschen Sprache den Krieg und seine digitale Vorreiterschaft einem Kundenkreis, auf den sein entertainment-Kanal zugeschnitten ist. Ein visual-storytellervoll Buchstabensuppe; auf die Erzählsprache aus dieser Redaktion dürfen wir uns freuen…

Da die Esenser SPD es als politische Aufgabe versteht, das Aufkommen der lokalen fb-Triebköpfe und -Gruppen zu vergrößern, verspricht ein weiterer Effekt spannende Unterhaltung. Ihren Protagonisten ist nämlich gemeinsam, daß sie dort ohnehin nicht mehr unterscheiden zwischen Amt, Funktion, Mandat,   Post, Posten, Pöstchen, Apostolat,  Ehrenamt, Hobby, Zeitvertreib,  Redaktion, Gruppenstatus, Privatzustand. Der gewohnte Verzicht auf Trennschärfe dient hier fortschreitender Unkenntlichmachung des politischen Zusammenhangs. Diese bloße Echokammer-Erweiterung sorgt zuverlässig dafür, daß Innovation woanders stattfindet.

Und auch die völlige Unfähigkeit zur Unterscheidung zwischen Form und Inhalt bringt eben nur ein neues Design hervor. Aus dem Regal „Logos & Sharepics“ des SPD-Reklame-Portfolios, wo ja bereits die Termini nix als Zukunft verheißen, empfehlen wir deshalb passend zwecks weiterer Selbstbeweihräucherung, especially designed for facebook, twitter & instagram, den „Download-Artikel SPD-Logo Profilbild“:

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Fußnote
Mehr SPD-facebook braucht’s eigentlich nicht, da Ole Willms und sein Mentor doch Administratoren jener assoziierten fb-Gruppe sind, wo die Teilnehmer einer CDU-Dialogveranstaltung – unter ihnen Ex-Bürgermeister und Ehrenbürger Klaus Wilbers – als „Ratten“ tituliert wurden!
Noch Plätze frei: Bildungsreise nach Uplengen!
(Ermäßigung für Esenser Sozialdemokraten)

 

 

 

Abenteuer-Camping Bensersiel Teil 2

 

 


Abenteuer-Camping, Teil 2

 

 

14 Tage kaute und würgte die Anzeiger-Redaktion an der Replik auf einen fundierten Bericht der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 26.08.2020, bis es nicht mehr anders ging – es stand zu lange woanders; gern hätte man’s verschwiegen.

So gelang dem Redakteur Hochmann zum 09.09.2020 wieder ein anzeigertypisches Kleinstkunstwerk der Einseitigkeit in der Maske einer Gegendarstellung, ohne die eigentliche Darstellung offenzulegen. Es ist „Richtigstellung“ im luftleeren Raum und dort dauerelastisch aufgehängt. Und weil sie nicht mit Erkenntnisinteresse geschrieben wurde, sondern wohl Kollegenneid und Dünkel dem Redakteur die Edelfeder führten, fällt’s umso schwerer, sie mit Verstand zu lesen.
Wagen wir trotzdem den Eiertanz zwischen Stilkritik, Formenspott und Substanzanalyse. Abenteuer-Camping Bensersiel Teil 2 weiterlesen