Grrrüne Esens

 

Wenn die ideale Haltung eines Menschen
ein gewisses Maß überschreitet,
wenn seine Güte und Menschlichkeit Formen annimmt,
die schon auffällig sind,
dann ist Misstrauen vollständig am Platz.
(Alfred Adler)

 

 

Grrrüne Esens

 

Dem Anhänger der Kollektivhaftung möchte man’s nicht verdenken, wenn er geneigt wäre, Kandidaten der Grünen, also jener Partei, die mit Schröder-Fischer-Scharping den ersten deutschen Angriffskrieg nach ’45 führte und völkerrechtswidrig Jugoslawien überfiel, über eben diesem Kriegsschauplatz abzuwerfen, damit sie die Uranmunition einsammeln, die dortige Regionen seither in alle Ewigkeit verseucht und unbewohnbar macht.
Ein profunder Beitrag zum globalen Umweltschutz wär’s und, wer weiß vielleicht sogar zur Steigerung der Aufenthaltsqualität der schönen Esenser Innenstadt, je nachdem, wer mitmuß auf die Mission und nicht länger arglose Passanten belästigt, weil er ständig seine Lieblingscombo zu filmen hat.

Zu sprechen ist aber zunächst über den Typus der olivgrünen Kandidaten, die, nachdem die Kollateralschäden ihrem Vorgarten unaufhaltsam sich zu nähern drohten, das eigenartige Milieu ihrer Nachbarschaft zu mobilisieren wußten und einen Aufruf mit 111 Unterschriften gegen die geplante Flüchtlingsunterkunft Barkelweg 19 an den Landkreis richteten.
„Mein Freund ist Ausländer“ lautete zwar die zynische Ouvertüre dieser „Petition“ genannten Suada und war aber nichts anderes als eine liebenswerte Aufforderung, Fremdenhaß zur Salonfähigkeit sowie ihrer Grundstückskante zu grüner Menschenwürde zu verhelfen, weil man ja die grünen Gutmenschen an den Bauchschmerzen beim Kriegsbefürworten erkennt …

Die Grünen Kandidaten waren daselbst und sind noch die Stichwortgeber für ein Milieu, das gegen jedwedes „Fremde“ hetzt, gegen benachbarte Neubauten, deren Eigentümer und Mieter, wo Mieter als Bevölkerungsgruppe mit Geringschätzung betrachtet werden von denselben Leuten, die nachts diesen Mietern die Autos zerkratzten, da sie dort (ordnungsgemäß) parkten, wo diese Nachbarn es nicht wünschten. Ein Milieu, aus dem heraus beim Bauamt Esens veranlaßt wurde, einem Bauantrag auf Verbreiterung von Parkplätzen zu „behindertengerecht“ das Einvernehmen zu versagen, weil sich „diese häßlichen Gebäude nicht in die Optik des Viertels einfügten“, ein Milieu, dem zu folgen die Tafel-Chefin veranlaßte, daß der Mieter, der ehrenamtlich für die Tafel arbeitete, das Tafelauto von dieser Straße entfernte, da es sich nicht in die Optik des Viertels einfüge …

Die Flüchtlingsunterkunft Barkelweg 19 aber wurde nicht realisiert.
Der damalige Eigentümer und der mietinteressierte Landkreis wurden nicht handelseinig; und die besagten Grünen Kandidaten ahnten nicht, daß es für sie noch schlimmer kommen könnte.

Alsdann publizierten die Grünen Kandidaten im Grönsnack 2016:
„Für uns Grüne sind die Geflüchteten in der Samtgemeinde Esens herzlich willkommen. Sie sind eine Bereicherung für das multikulturelle Leben. Es gibt keine Probleme mit dem Zusammenleben zwischen den Geflüchteten und Einheimischen. Wir Grüne haben kein Verständnis dafür, dass verschiedene Parteien und Gruppierungen bewußt durch Lügen Stimmung gegen die Geflüchteten machen.“

– und gar mancher wußte es besser und weiß es noch !

Und ob diese Grünen Kandidaten ihre Integrationsbefähigung abermals zur Schau zu stellen wissen, wenn ggfls. auch vis a vis gemäß ihrer Wahlkampfpropaganda 2021 „der Bau von bezahlbarem Wohnraum für Alleinstehende, Alleinerziehende und Familien mit geringem Einkommen ermöglicht wird.“ , bleibt mit Spannung abzuwarten.

Auch die weiteren Passagen dieses Grönsnack von 2016 lesen sich wie aus dem Grönsnack 2021 abgeschrieben – somit ein offenkundiger Beleg für der Grünen Zukunftsfähigkeit, der zudem die Fragen aufwirft, warum sie’s denn zwischenzeitlich nicht verwirklicht haben und für wie bescheuert sie die Adressaten ihrer komisch-ähnlichen Druckerzeugnisse wohl halten.

Die gleichgeblieben gähnenden „Herausforderungen“ von 2016 hier nur in Stichworten: Mobilität / Radfahr-Attraktivierung (nunmehr mit „Klimawandel“ gehyped), Kita-Betreuungsschlüssel, Förderung von Bus & Bahn, Bebauungsverdichtung, Lückenbebauung, Tourismusaufschwung durch TEB GmbH, Stadtentwicklung, Arkaden, Barrierefreiheit, Bezahlbare Mieten, mehr Spiel- und Freizeitanlagen, Verkehrsberuhigung, mehr Schule, Baumschutz, Bürgerbeteiligung und Transparenz, zeitnahe Problemlösung zur Oberflächenentwässerung … en detail nachzulesen hier – mit dem Risiko des Orientierungsverlusts irgendwo im Orkus zwischen 2016 und 2021 und der harten Wirklichkeit der Rats- und Ausschußprotokolle.

In der Fraktionsvereinbarung von SPD und B’90/Grünen zur Ratsarbeit schließlich wird dieser ganze heiße Verheißungsscheiß noch weiter zur Karikatur zugespitzt, bis daß es dort unter „Stadtmarketing“ heißt: „Die Nachfolge von Adalbert soll rechtzeitig erfolgen“ .
Und als pointiert finalen Nachweis ihrer Zukunftsfähigkeit trägt die Vereinbarung dann noch das Datum:  03.11.2011 !

Und was ist jetzt neu?
Nicht neu, aber dazugekommen sind zweieinhalb Powerwörter: Digitalisierung, Klima und Sziedat.

Im Digitalisierungsgloria verkennt dessen Kantor, was schlechte Lokalzeitung und schlechte Lokalpolitik gemeinsam haben: daß sie durch Digitalisierung nicht besser werden. Der Anzeiger bleibt auch als e-paper Schrottpresse, und abstruse Politikbeschlüsse bleiben auch im livestream abstrus.

Des Grünen Klimaschutzkommandos liebstes Militär ist zwar der größte globale Schadstoffausstoßer, aber spätestens wenn sie Schwellenländer wegen der Rohstoffvorkommen für ihre E-SUVs überfallen müssen, gilt deren nächster Krieg als gewissermaßen: ökologisch.
Und vor Ort stoßen sie bereits bei Osterfeuer, Silvesterbeballerung, Oldtimertreffen, Truck-Konvois etc. sehr schnell an die verschwiegene Schranke ihrer Schutz- und Teilhabe-Propaganda …
Unvergessen, unvergeßlich bleibt da die Spitzenkandidatin, die den Baum geschützt wissen will, soweit er den Schattenparkplatz für ihren SUV darstellt, die als Moorweger Gemeinderatsmitglied ohrenbetäubend mitgeschwiegen hat, als die Gemeinde dereinst 4 to Asphalt im Schooer Wald verklappte, und den angesagten Showroom Biodiversität  ihrer Pferdekoppel würde man sich als achtsamer lernhungriger Einwohner natürlich auch nicht entgehen lassen wollen.

Und auch dem Grünen Neuzugang Sziedat ist mit dem „Klimaschutz“ ein weiteres Transformationsvehikel zugewachsen: Bislang mußte er als Blogwart die Disziplinierung seiner Community auf den Gehorsam zu obrigkeitlichen Covid-Maßnahmen beschränken („Wer diese hinterfragt, fliegt hier raus …!“), bei den Grünen kann er nun sein Blogwart-Portfolio erweitern gegen all jene, die zu staatlich verordneten „Klimaschutz“maßnahmen kritischen Argwohn hegen.

Aber auch bei allem trendigen Grün- und Schutz-Geschwurbel dürfte es dem Fertigungsdisponenten der bürgerlichen Maßregeln nicht unerhebliche Mühe bereiten, seinen psychologischen Schatten (C.G. Jung) im Verborgenen zu halten.

***

Sonst noch was?

Die EBI …
ist nicht sonderlich in Erscheinung getreten und im olympischen Motto weiter bemüht, nicht durch Profil und Sachkunde aufzufallen. In ihrem letzten Antrag zur Überarbeitung von Bebauungsplänen etc. hatte sie sich verlaufen und bei Beschlußfassung schon nicht mehr rausgefunden. Und ihrem Neuzugang V. Wieting war, nachdem er BZE so erfolgreich diskreditiert hatte, nun schon bei der Berufsbezeichnung „Hotelierssohn“ mittendrin die Tinte ausgegangen.

Die CDU …
erfreut unter anderem mit einem Architekten und einem Touristiker auf ihrer Liste.
Wenn die’s (hoffentlich) ernst meinen, stünden mit W. Henke und B. Buserath zwei ausgewiesen Sachkundige den anstehenden Problemen und Aufgaben in der Esenser Lokalpolitik gegenüber.
Aber auch da ist’s wie mit den Sockenpaaren bei Leffers: Hat man zwei schöne gefunden, sind die mit drei schwarzen zusammengetackert.
(Das Wahlkampfprogramm ist allerdings auch nicht lesbar!)

 

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weiterführend:
„Das waren die Grünen – Ein Nachruf“

Noch weiter führend:
Die Lachnummer – Kriegsgrüner Klimaschutz!

 

 

Brauchtumspflege: Satire braucht Esens

Eher wird ein Kamel
Bensersieler Kurdirektor,
als daß ein Puffbetreiber
durchs Nadelöhr geht.

 

 

 

Brauchtumspflege:

Satire braucht Esens

 

 

 

23.09.2021: Finde das klitzekleine update !

Das ist Satire, wie man sie liebt:
Von einem ehemaligen SadoMaso-Bums-Betreiber u.a. wegen Karriereknicks verklagt werden!
Mehr kann man in Esens kaum erreichen ?!
Doch: Von einem Sziedat aufgefordert werden, sich zu schämen.
Doch dazu später.

Bezugnehmend auf die exit-esens-Artikel 2019 zum Streik und zur Privatisierung des Therapiezentrums hatten also B’siels Ex-Kurdirektor Schmitz plus Gattin Strafantrag gem. §§ 185 ff. StGB gestellt (und nicht etwa Stadt Esens oder Profiteur Wollmann!), aber die Staatsanwaltschaft Aurich mochte nichts Strafrelevantes erkennen und hatte das Verfahren eingestellt.
Daraufhin hatte die beiden zivilrechtlich weitergemacht bis zum Prozeß vor dem Amtsgericht Wittmund.

Der Schmitzens obskure Behauptung in öffentlicher Verhandlung, der exit-esens-Schriftführer habe per Verleumdung deren Karriereknick verursacht und zu M. Schmitzens Vertragsende in Esens beigetragen, wurde somit als Auftrag zur Wahrheitsfindung verstanden, dem sich der so Beschuldigte nicht verschließen wollte.

Haumichblau erwünscht

Dessen beschämendes, aber auch unterhaltsames, Recherche-Ergebnis wurde alsdann Teil der Prozeßakte, ist seit dem 11. Juni auf dieser Seite nachzulesen  und gibt Aufschluß über die Personalauswahl-Kompetenz der politisch Verantwortlichen in Esens.
Vielleicht zählte für die Stadtväter die professionelle Vermittlung von empfindlichen körperlichen Strapazen gar doch zu den geforderten Skills für den Rückbau des Bensersiel-Tourismus? Wer sich schließlich bis zu 15 Mio. € tief ins eigene Fleisch schneidet, empfindet jegliche Abseitigkeit als Labsal.

Die Klage der Schmitzens wurde abgewiesen.
Bis auf einen Punkt:  Der Satz  „Fraglich allerdings, ob’s in diesem Konstrukt nach Schmitzens Anuschka weitere Angehörige gibt, die der Unterbringung bedürfen.“  sei bei exit-esens zu löschen. (Az. 4 C 316/20 v. 12.08.2021 > Urteil)
Des Klägers ungebremste Selbst- und Fremdwahrnehmung aber offenbart er seinem nächsten Arbeitgeber nun hier:
www.michael-schmitz-bensersiel.de

 

 

Frank & Chrissy –
Die Zusammenhänger:innen

 

Vor Gericht lieferte Klägerin Christiane Anuschka Schmitz u.a. eine gravierende Falschaussage, die sich ihrem Klageziel wohl als nicht zuträglich erwies.
Sie behauptete, exit-esens verbreite strafbare Inhalte, die auf ihre Anzeige hin von der Zentralen deutschen Hassmeldestelle  www.hassmelden.de  ebfls. als solche klassifiziert worden seien, und die zuständige Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt a.M. führe gegen den exit-esens-Verantwortlichen ein Ermittlungsverfahren wegen Haßkriminalität im Netz.
Deshalb für Brüling, Sziedat et al. zum Mitlesen:  Auf Recherche und Nachfrage aber wurde sowohl von der Hassmeldestelle als auch von der Generalstaatsanwaltschaft erklärt, daß dies nicht zutreffe.

Das aber hielt und hält Schmitzens „Chrissy“ (Fr. Schmitz über Fr. Schmitz) keineswegs davon ab, die Falschaussagen zwecks Kriminalisierung des exit-esens-Betreibers im Netz weiterzuverbreiten und die berüchtigten lokalen facebook-Blasen damit zu befüllen.

Silberne Echokammerpreismünze

Dieses glühende Interesse teilt sie mit deren sogenannten Administratoren, wozu eine entzückende Komplizenschaft in ebendieser Sache dem blogwart Frank Sziedat nun anhaftet. In dessen fb-Gruppen  Esens-Bensersiel – Herz der KüsteEsens – allgemeine politische Themen  sowie  Mein Bensersiel – watt will man me(e)r  wird, wie man weiß, jeder Beitrag, der exit-esens zu erwähnen sich erdreistet, automatisch gefiltert, geblockt und kommentarlos noch vor Veröffentlichung gelöscht.
Fürwahr, das ist ein gewichtiges Kompliment und ein Schritt in die richtige Richtung.
Und es bewahrt dem Anstaltsleiter den intellektuellen Überblick bei den Insassen, ihn selbst vor Überforderung und qualifiziert ihn fortwährend zum Anwärter auf die Silberne Echokammerpreismünze der Stadt Esens.

Hier aber ging sie weiter, die Adminestrone, und denunzierte Namen des jeweils zensierten Kommentators an interessierte Dritte, nämlich an: – surprise-surprise – Christiane Anuschka Schmitz !

Hate-hearts finden zueinander

„Chrissy“ nötigte  daraufhin wildfremde, arglose Gruppenmitglieder bzw. fb-Teilnehmer – wohlgemerkt: bezüglich eines unveröffentlichten posts mit exit-esens-Bezug! – und pöbelte also:
„Sie versuchen, eine auf der Webseite Exit-Esens unrechtmäßig veröffentlichte Behauptung weiter zu verbreiten (…) daß wir gegen jeden, der zur Verbreitung dieser Straftat beiträgt, juristisch vorgehen werden. Die Inhalte dieser Seite sind gerade Gegenstand eines laufenden Verfahrens vor Gericht als auch bei der Staatsanwaltschaft…“

Ja Pustekuchen, routiniert gelogen, gefaked und eben trotzdem bei Admins gern genommen und weiterverbreitet.

Dankbar und geehrt sei hier dennoch anzumerken, daß es durchaus von Vorteil ist, zu wissen, wer in Esens prekären Figuren seine Unterstützung, gar Komplizenschaft zuteil werden läßt – und wo diese, nachdem sie der Bensersiel-Touristik zweifelsfrei weiteren Schaden, Schmach und Schande bescherten, wiederum mentalen Unterschlupf mit Nestschmutzwärme und tätlicher Diffamierungshilfe finden.
Soviel Zuwendung hätte sich das städtische Tourismuspersonal im Streik 2019 auch gewünscht!

 

So wie ein Sziedat (Symbolbild) bei sich bietender Gelegenheit zur Strafverfolgung aufforderte (die Stadt gegen exit-esens, die Ratsmitglieder gegen Overbeck, die Ostfriesenherzchen gegen Galerie Spindler und gegen Lohs etc.), so ist auch diese Episode keine Dusseligkeit eines Poplabelkulturträgers sondern Teil einer verkommenen Strategie zur Kriminalisierung jeglicher Beargwöhner einer Esenser Bonbonwelt, als deren Treppenterrier, Türsteher und Stadtmanager-Praktikant Sziedat sich aufführt.

 

Und solches erzählt eine weitere Episode:
Mitte Juni wurde in der fb-Gruppe Esens – allgemeine politische Themen, die v.a. von Sziedat und SPD-Ratmitglied Ole Willms bewirtschaftet wird und wo  „Chrissy“ auch hyperaktiv ist, ebenfalls der Post eines Gruppenmitglieds bezüglich exit-esens entfernt.
Erst auf Nachfrage teilten die Admins dem Zensierten mit : „… auf der Seite [exit-esens] werden möglicherweise strafbare Inhalte verbreitet“.
Die verleumderische Implikation offenbart sich da in dem sehrsehr taktischen Einschub  möglicherweise , davon der Urheber sich wohl Dispens von strafrechtlicher Belangbarkeit verspricht. Mag sein ….

 

Demgemäß wäre, um in der Analogie der listigen Diskreditierung zu bleiben, die Abbildung der Glatze eines Administrators  „möglicherweise“  eine pornografische Konnotation und strafbar und verboten – und zusammen mit dem Antlitz eines jungen Admin-Kollegen sogar  „möglicherweise“  eine kinderpornografische … ?
Wieder betreten wir schwervermintes Satiregelände – wohlan, mögen das Sziedats spitzfindige fb-Empörer im Stuhlkreis ihres shitstorms („Stürmerscheiße“, Gremliza) erörtern.

Abwassersystem

Dies sind aber eben nur zwei Zufallsfunde aus dem System Sziedat, das bislang die digitalen Abwasserkanäle der Esenser Genossen bewirtschaftete und, da es bei deren Aufstellungsversammlung ihm undankbar eng geworden war, er nunmehr den Grünen als Heimat-Pharisäer den rechten Rahmen richtet.

Admins wiederholte Strafverfolgungsaufrufe, das Instrument der taktischen Kriminalisierung, die Komplizenschaft mit prekären Figuren, vor allem aber die aktiven Verleumdungssupports und die Denunzierung und Weiterleitung von blockierten bzw. zensierten Namen an interessierte Dritte mit Inkriminierungsdrang etablieren in Esens die fortdauernde Vergiftung eines politischen Betriebsklimas. Wer wollte da noch rein.

Die Wirklichkeit neben facebook

Und Dingdangdong, da isser wieder, der Esenser Dreiklang von zwanghaftem Lokaleuphemismus, Schweigegelübde und inbrünstigem Haß auf Kritiker noch des geringsten Mißstands. Er begleitete die Umgehungsstraße, die Causa Petersen-Overbeck, die Personalie Schmitz …

Sziedat bedient das alte Glockenspiel einerseits als Wächter der Esenser Bonbonwelt (und Lokalanästhesist), andrerseits als Möchtegern-Schattenmann des politischen Hinterhalts. Dabei ist ihm das Unterscheidungsvermögen zwischen Einwohnerrealität und Urlaubertrunkenheit längst abhanden und aufgelöst – zuviel facebook. Bürgerpolitik benötigt eben erheblich mehr als bloß fb-Tittytainment für Jubelgäste und infantile Follower.
Von z.B. des Oles fb-Auftritten unterscheidet er sich auch nur dadurch, daß er seine Selfies untertitelt.

Borderliner – wenn der Admin administriert

Willkürliche selbstgemachte Gerichtsbarkeit in keck-schneidiger Manier, Anmaßung und pervertiertes institutionelles Rechtsverständnis sind die einschlägigen Sekundärtugenden, die bereits 1936 ganz besondere Zeitgenossen (beschrieben von Otto John)  gegen die Bevölkerung ertüchtigten.
Heute dagegen bringt allerorten schon seinen entgrenzten Habitus zum Einsatz, wem die Grenze zwischen facebook und Wirklichkeit zerbrochen ist.
Gäb’s exit-esens als Printausgabe, kursierte längst der facebook-Aufruf zur Bücherverbrennung.

Wenn bislang irgendein Operettenkönig seine facebook-Blase, Follower, Hetz- und Netzwerke öffentlich zur – ungerechtfertigten – Strafverfolgung aufruft bzw. -stachelt, so mag dies noch innerhalb eines üblichen, wenngleich tückischen, Agitprop-Levels ihrer Kanäle“ und „sozialen“ Medien sich bewegen. Etwas anderes ist’s, wenn dann aber jemand als Esenser Ratsmitglied solchen Aggregatzustand zum öffentlichen Interesse, also zum Politischen, deklariert.

Mit einem Wahlkampf-Aufguß aus Stadtchronist, Prospektreporter, Zeitungspastor, Grüner Juso, Amtlicher Bekanntmachung und shitstormbox versucht sich Sziedat als ideeller Gesamt-Esenser.
Eine Partei mit solchem Kandidaten erklärt damit zweifelsfrei ihre  Wertegemeinschaft und ihr Bestreben zur Verquickung beider o.g. Tatbestände, das einhergeht mit virulentem Demokratiedefizit. Wer solche wählt, hat jegliche Selbstachtung verloren – oder aber will an der bizarren Wertegemeinschaft selber partizipieren. Daß der neue grüne Lebensraum der Bufo viridis dann über genügend Blumen-, Baerbock- und Bonbonfotos verfügt, das zugewachsene toxische Potenzial hinreichend zu bekränzen, darf bezweifelt werden.

Achnochwas:
Im Karriereportal XING posiert  M. Schmitz ja weiterhin ausschließlich als Inhaber des SadoMaso-Bums‘ BlackStage, so daß er wohl naheliegend seinen Weiterverbleib im Milieu anstrebt.
Da müßte dann der Scham-Verwalter Sziedat – vernetzt und offen nach allen Seiten – seinen Aktiv-Support für die Schmitzens, neben der Dauerverleumdung von exit-esens, gewiß auf Empfehlungen zu deren einschlägiger Gewerbeansiedlung in der wunderschönen historischen Esenser Altstadt erweitern … und als mehrwertige touristische Ertüchtigung seine regelmäßige Steckbriefausgabe  gegen Esenser Bürger am Goldenort im Schalterdienst betreiben.

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