ESENS MMXXV

 

 

 

rück2025

Wurde beim letzten exit-esens-Jahresrückblick noch das weihnachtliche Hassbacken popularisiert, so soll diesmal strenge Ausgewogenheit das Backblech bestimmen:
Der aktuelle Titel ist in Russisch Brot gehalten (hat aber keine arabischen Ziffern – dieser Putin wieder!) und den Eröffnungstext ziert zwar ein Kosakenbrot, so muß diesem letzten Jahresbeitrag der Ausgewogenheit halber dann aber auch ein Kommissbrot nachgestellt werden (weitere Rezept- und Equipmentanfragen bitte gern an’s Impressum), genau.

 

Dorf & Dasein

„Des Volkes Pogromfähigkeit testen“ – Vor zwei Jahren, wer hätte das gedacht, als in jenem Text noch bloß das grüne Schwein zwischen den Kapiteln grinste, daß da heute rote, schwarze und grüne gemeinsam im Koben die Kriegsvorbereitung gegen Russen feiern und deren ständigen Vollzug gegen die eigene Bevölkerung, währenddessen sie im Rahmen vorzüglicher Schuldverschiebung ihren schmalen AfD-Popanz weiter zum ewigen Nazi aufpumpen.
Je größer dieser „aufwächst“, desto länger dessen Schatten, in dem die genannten Realfaschisten ihren Zweifronten-Krieg führen möchten.
Die in o.b. Text noch orakelte Verknüpfung von Putin und AfD ist denen tatsächlich gelungen, so daß niemand mehr richtig weiß, ob denn jetzt Putin oder die AfD unsere Lebenshaltung ruiniert.

Wenn das Kriegskabinett schon die Russen nicht schnell genug berauben kann, plündert es wenigstens die eigene Bevölkerung weiter.

Was hat das mit Esens zu tun? Nicht das geringste.
Denn wir haben SPD, CDU, Grüne, EBI, die in stetem Konsens dafür sorgen, daß Politik in Esens nicht vorkommt.

 

So haben auch dieses Jahr wieder Zugehörige des Esenser shitbürgertums gegen falsches „Gedankengut“ (U. Maus, Grüne) mobilisiert und wiegen sich auf dem Marktplatz zu ihrem eigenen Gesang, der da lautet: „Die Gedanken sihind frei …“! – Sie meinen aber: „Brei“.

 

MdL für Esens?

Esens Bürgermeisterin Karin Emken MdL, die ihrer Desorientierung insoweit Ausdruck verleiht, als sie sich immer noch unverdrossen als Landtagskandidatin sowie Stellv. Samtgemeindebürgermeisterin wahrnimmt, hat nunmehr in ihrem fb-Dauerauftritt ihr feature aktualisiert, nachdem sie zwei Jahre lang in demonstrativer Solidarität mit Israel den IDF-Völkermord an den Palästinensern gutgeheißen hatte, der nun endlich die Mordrate von rd. 100.000, vorwiegend an Frauen und Kindern, erlangte.

Seitdem macht Tochter Zion mal wieder in Orange weiter und Gewalt gegen Frauen sichtbar [sic], setzt preiswert Zeichen und Bratwurst gegen Digital-Hass&Hetze und für Landfrauenbesuch und Hebammen, seit man vor 7 Jahren mal ein Esenser Geburtshaus wünschte und vergaß.

 

Zudem hat MdL Karin Emken auch in diesem Jahr wieder weitreichend im Landesunterausschuss Tourismus gewirkt„wir fördern die touristischen regionalen Destination Management Organisationen … den Tourismus zukunftsfest und zukunftsfähig aufzustellen“ – ohne Ergebnis für die Stadt, die Region, das Land, unterdessen sich immerhin Bensersiels Diversität der touristischen Alleinstellungsmerkmale qualifizierte: Vielfalt, ja Vielfalt! Die Destination verfügt anstelle eines Freibades nun über zwei ! Aktionssandflächen, eine mit Nordseesand und eine mit dem gewaschenen Sand von Hollander!

 

À la lanterne

Zum Jahresbeginn gingen sie, die Jusos, für jene Siemtje die Laternen hoch und feierten des ersten Schuß ! in einer Dystopie, die ihnen ihr Ende näher verheißt, als sie je glauben werden.
Zum Jahresende schon zittert den Siemtjes, Pistorien et al. darob nicht mal die Hand, wenn sie ihren Nachwuchs schlachten wollen; es ist Teil tumber Dezivilisierung. (L. Cohen, The Story of Isaac).

 

Warum nur?

„Die Jusos, das ist heute ein Club von Leuten, die Karriere machen und nicht arbeiten wollen. Sie sind bei den Jusos, weil sie hoffen, dass sie irgendwann einen Kofferträger-Job bekommen, statt sich dem Arbeitsleben zu stellen“,

sagt Patrick Baab im Juni im Interview mit Ulrich Heyden, und t-online hat’s auf Nachfrage visualisiert. Das erübrigt an dieser Stelle die wiederholte Frage, ob Ratsmitglied Ole Willms im 24. Semester wohl seinen Studienabschluß geschafft hat.

 

Mit 32 bleibt in der Broterwerbspolitik nicht mehr viel, vielleicht irgendwie „Beauftragter“ für politisch Angesagtes (SPD-Lesebeauftragter mit Buchtipps?), oder gar städtischer Grußaugust. Dafür immerhin hat er sich quasi als Dienstsiegel bereits einen Ratsherrnstempel gefertigt.

 

 

Auf Sinnsuche

Der verschnullerte Juso-Politikbegriff gebar auch 2025 wieder einige Projekte von beträchtlicher politischer Reichweite: Mit der Beleidigung von MdB Anne Janssen („Brandmauer“) erfolgte das Abtauchen zu Jusos Wittmund im Februar, dann ein Ausflug zur Wittmunder Gesundheitsmesse, zu einer sog. Klausurtagung mit Frühstück, Austausch u. Erzählungen aus Politik und Verwaltung, 1 TikTok-Statement zu politischer Stadtreinigung,1 Stammtisch, 1 OV-Vorstandswahl und 4 fb-Lesetipps in strukturellem Analphabetismus.
Letzteres resultiert aus einer Idee des Zweitjusos Fabian Backenhaus (belobigt von Fokko Saathoff), dessen politische Sozialisation dem bloßen Zylinderschützen Ole doch schärfstes Vorbild sein sollte.

 

Lit 1

Wenn dann diese Jusos, die mit ihrer Siemtje Möller gedankenleer dem Krieg und Faschismus zustreben, dafür der Einwohnerschaft ausgerechnet auch noch „Fritz Bauer“ leseempfehlen, verreckt antizipativ schon mal mindestens die deutsche Sprache im Schützengraben, denn deren Sprache bildet deren Denken ab und somit das Ausmaß von dessen Havarie. Rechtschreibung, Grammatik, Wortbedeutung, also Zauber der Verständigung, reüssieren hier äußerst leerreich, da leert das sprachliche Idiotentum so manchen Tränensack…
„Und diese Clowns wollen uns regieren!“ (Sziedat a.a.O.)

 

Lit 2

Bislang glaubte die Fachwelt, was zwei Deckel hat, ist Tupper. Seit Kiesé aber weiß man: Es ist ein Buch.
Da mochte der Anneus Buisman nicht nachstehen und warf seine 3 alten schmalen Heftchen mit Zeitzeugenerzählungen gedeckelt in den örtlichen Buchhandel, die Volksbank gab dem Heimatverein, der sich gern selbst zum guten Zweck erklärt, 2000 € dazu, und für 5 € liest St. Anneus aka Carl Bernhard daraus vor.

 

Wattenhuus

 

Es sollte ursprünglich und sagenhaft eine Aphrodite aus Meerschaum und Jakobsmuschel geboren sein – in der Bensersieler Adaption aber stellte sich ein Ole dazu – und es gebar im Schlick die Miesmuschel einen Juso mit einer Friseuse.

 

Und es möge der weiteren Anspruchsverarmung der touristischen fb-Gruppen zwischen Sonnenuntergangs-, Möwen- und Essensfotos entgegenwirken, wenn die Betreuten sich nun glänzenden Auges einfinden können am selbsternannten sog. außerschulischen Lernort, wo sie museumspädagogisch zur Touristen-Bespaßung und Kinderanimation herangezogen werden sollen.

 

In dieses Milieu gehört zwanghaft und zielgruppenadäquat so ein architektonischer Tiefschlag wie der Wattenhuus-Schlichtbau zum Reetdach – mit Dauerzwangsbeschallung im Inneren aus Synthetikgezwitscher und Walgesang, jedoch mit erheblichem Personaleinsparpotential.
Dessen einzige Aufgabe wäre noch die Bewachung des etwas überdrehten selbstreferentiellen Ausstellungsequipments – jeder Muschel die eigene Leucht-Vitrine – effektgeladen, das eine Museumsdesign-Agentur hundertfach an jeden beliebigen Küstenort platziert.
Sowas benötigt eigentlich gar kein Personal, denn Wattwanderung gibt’s zuhauf durch weitere Anbieter (wenngleich ohne das Wattenhuus-Alleinstellungsmerkmal „Wattführende“), zur Kinderanimation würde eine kleine Portfolioerweiterung des benachbarten Kindergartens mit BBS-Praktikanten genügen und Andenkenläden gibt’s an jeder Ecke.
Alsbald sieht’s dort ohnehin so aus wie beim Wattenhuus-„Lehr- und Schaugarten“ dahinter.

Für 2,3 Mio. € Interieur- und Event-Design hätte man wie viele Mietwohnungen bauen können?

 

Doppelgarage – die sogenannte Synagoge

Am 16. April 1940 meldete der Wittmunder Landrat dem Regierungspräsidenten in Aurich: „Die Städte Esens und Wittmund sind judenfrei.”
Aber erst im August 2019 verläßt Cyrus Overbeck die Stadt … und macht den Weg frei für seinen ehedem zurückgewiesenen Stolpersteine-Vorschlag sowie weitere endlich ungestörte professionelle Gedenkwirtschaft.
Deren Gedenkmeister und -gesellen haben sich nun eingefunden, um sich eine „Synagoge“ zu bauen.

 

Das allerdings setzt voraus, ein bestehendes Dokument der Zeitgeschichte, ein Baudenkmal, unkenntlich zu machen und zu beseitigen.

Denn die Doppelgarage aka „Synagoge“ ist gelistet als „abgegangenes Bauwerk“ und dessen Erhaltungsbedeutung folgendermaßen begründet:

„Gerade die Reste der ehemaligen Synagoge sind ein wichtiges Zeugnis der deutschen Geschichte und der Judenverfolgung. Aus historischen Gründen sind die Reste der ehemaligen Synagoge (…) als Baudenkmal zu sehen“.

1938 wurden ja in bewährter deutscher Gründlichkeit nicht nur das Gebäude, sondern sämtliche dazugehörigen Zeugnisse, Abbildungen, Überlieferungen mitvernichtet, um jegliche Form von Existenz, auch die virtuelle, darstellende, gedankliche, auszulöschen.

 

Diese Leerstelle wird nun absurderweise als „Jüdisches Erbe“ (Kiesé, grinsend) gehökert und mit der Demonstration tiefster Inbrunst überschminkt.
Keineswegs nämlich ist der [nicht existente] Nachlaß jüdisch, sondern bloß sprach-, wahrnehmungs- und bedeutungsverludert und somit ebenso terminologisch paradox wie die Behauptung einer „Ökumene“ von Juden und Christen oder der anmaßende Begriff „Jüdisches“ Museum.

 

Dieses Fehlen aber behindert ja nun nicht etwa die vielgepriesene Gedenk- und Erinnerungsarbeit, sondern soll im Gegenteil abermals den Weg freimachen für widerspruchsfreie Gedenk-Architektur und die Konfiguration von Selbstwahrnehmung und -darstellung der Akteure im Bezug auf Tat und Opfer.

Die Amateurmalerei von 1983, gefertigt nach Erzählungen, bietet da in primitiver Unzulänglichkeit die willkommene Vorlage, die Lücken nach Wunsch mit Verklärung, Legendenbildung, bizarrem Historien-, Kultur- und Kunstverständnis und sonstiger Nützlichkeitserwägung zu füllen, bis zum Größenwahn: „… soll das lokal verwurzelte und zugleich international vernetzte Haus zu einem zentralen Akteur im Bereich jüdischer Regionalgeschichte werden und sich der lebendigen Vermittlung zwischen Religionen und Kulturen widmen“, lumpt und pumpt AfH-Schreibkraft Kiesé die Selbstbewertung auf.

 

Säuberung

Damit verstellt es den Blick auf das noch erhaltene geschändete Restergebnis des damaligen Pogroms und vernichtet dessen Erhaltungsbedeutung durch Überschreiben.
Die denkmalspezifische Botschaft liegt ja in der Präsenz eines entweihten Nutzbaukörpers und seiner widerlichen Verwendung als Doppelgarage. Dies ist das eigentliche Mahnmal, das es in seiner ganzen Authentizität zu erhalten gälte.
Doch die Lüge ist bereits in der aktuell und seit längerem gebräuchlichen Nomenklatur eingeschreiben, die Garage als Synagoge zu bezeichnen, welche de facto bei der Fachbehörde wohlbegründet doch als abgegangenes Bauwerk gilt.

 

Demzufolge muß das neu zu errichtende Bauwerk auch ein Lügengebäude bleiben, mit dem ausschließlichen Zweck, das dortige originale Dokument der Zeitgeschichte zu tilgen und unkenntlich zu machen.

Bei denkmals- und sachgerechter Würdigung wäre der Bestandsbaukörper ja vielmehr ein sehr beredter Teil der Esenser Post-Judengeschichte, der die langjährige Genesis und den Werdegang einer verlorenen Brandruine zur unbekümmert profanen Doppelgarage, ihrer Aneigner, Verwerter, Eigentümer, Umnutzer dokumentierte.

 

Forensische Architektur

Hier wäre in erster Linie die Forensische Architektur gefordert, die ja Aufschluß gibt über Taten, Hergang und Folgen, mit der Recherche zur demonstrativen Entwürdigung des Sakralgebäudes benachbarter Bürger durch ihre Miteinwohner – eine Schweinestallnutzung beispielsweise kam ja bloß wegen unmittelbarer Eingepaßtheit in die Wohnbebauung nicht infrage – und dem gewiß unerwünschten Aufkommen der Frage von > Scham und Schande.

 

Das aber frevelt die lokale Gedenkwirtschaft, weil statt Scham und Besinnung die Selbstgefälligkeit vorwiegt und die Täuschung über eine zweifelhaft erfolgreich absolvierte Wiedergutwerdung, die einer unablässigen Aufführung bedarf und im Neubau ! einer „Synagoge“ ihrer Vollendung zustrebt.

 

Gedenkodrom

Mit dieser Fälschung ist nichts mehr ehrlich und authentisch, sondern mit vollem Vorsatz der Botschaft eines vielleicht auch schmerzhaften Mahn- und Gedenkpotenzials entkleidet.
Bestätigt wird solch unerträgliche Verkitschung durch die beabsichtigte Hinzuziehung eines Fachplanungsbüros für Sakralbauten!
Welch ein völlig kaputter Denkmalbegriff, der jedem Denkmal-Fachmann das Blut in den Adern gefrieren und die Nackenhaare sich aufrichten läßt.

Diese Garage ist das Trojanische Pferd für die Realisierung eines Event-Palastes.

2,6 Mio. € sind an Mindestkosten veranschlagt, wie viele Mietwohnungen kann man dafür bauen?

 

Tiny-House-Resort Bensersiel

Wenn erwachsene Menschen ihre Ratiophobie entblößen, ist’s eigentlich bloß noch zum Fremdschämen.
Dazu haben die Esenser Politikdarsteller erwartungsgemäß die letztlich schmale Projektskizze des Vorhabenträgers zur Vernutzung des Areals am Taddigsweg mit der hermetischen Heimlichkeit ihrer Fraktionen verdunkelt, für die anschließende Beschlußvorlage sämtliche Konzept- und Planungsmängel versteckt, unkenntlich gemacht und abgenickt, so daß man meinen möchte, sie hätten für dieses Votum einen Schwarzwälder Schinken und eine Kuckucksuhr empfangen.

Somit wurde abermals die touristische Quartiersentwicklung in die Hände einer Briefkastenfirma gelegt und einem Finanzinvestor und Immobilienspekulanten nachgetragen (vagabundierendes Kapital macht übrigens auch in Wind).
Bleibt zu hoffen, daß nicht gerade unsere Volksbank Esens (-Norden) zu den Kapitalgebern bzw. Finanzierern dieses Vorhabenträgers Friesische Huus & Heim GmbH & Co.KG zählt!

 

Beschlossen von 20 Geheimratsmitgliedern! Und wenn das Areal, durch städt. Baugenehmigung grandios aufgewertet, wieder auf den spekulativen Finanzmarkt geworfen wird, dann werden wir sie namentlich an die beiden Sieltore, die Vollpfosten, nageln müssen, mit 20 Sargnägeln, die sie der Bensersieler Quartiersentwicklung durch ihr dämliches Aufwertungsvotum eingetrieben haben!

 

Und dennoch werden sich unter jenem Administrator, der via facebook für Bensersiel diese bedenklich herzfehlerhafte Selbsthilfegruppe züchtet, gewiß bald zahlreiche Betreute und Follower aus den 21.000 finden, die das erste Bauschild der künftigen Spekulationsruine am Taddigsweg mit glänzenden Augen und Zweitheimatswehmut zu posten wissen, so daß man die ganze Kamarilla doch mal nach Neuharlingersiel ins Praktikum schicken sollte – ja, das sollte man…

 

Schützenwesens Dreckspresse

Über den Schützenkönig 2025 und seine Frau:

„Sie ist eine „schlitzäugige“ Migrantin, die es aus finanziellen Gründen gewagt hat, sich mit einem Arschloch einzulassen, der aus menschlichen Gründen keine Frau finden kann, eben nicht in der Lage ist, eine Frau für sich zu begeistern, also wohlgemerkt ein Loser, ein Vollversager ist!
Wen wundert es da, dass er sich, als minderwertiger Mensch auf die Seite der Faschisten stellt, um möglichst abzuwägen, dass er ein Versager mit einem kleinen Pimmel ist?!
Postert ist 2007 zugezogen, er ist also weder Ostfriese, noch Mensch!
Er ist einfach nur ein Arsch!“

war und ist immer noch bei facebook des Anzeigers für Harlingerland in allschmunzelnder Solidarnote zu lesen, ohne daß einer der lupenreinen Demokraten und Menschenwürde-Partisanen – Bella Ciao – in Redaktion, Bürgerforum, Gottesdienerschaft oder Politik auch nur gezuckt oder das Liederbuch zum beliebten Zeichensetzen aufgeschlagen hätte.

 

Inwieweit man die Hetznummer auch einem Sziedat und seiner fb-Blase zuschreiben darf, kann man hier lesen und selbst beurteilen.
Jedenfalls erweist sich der Anzeiger abermals als das tumb-verrohte Heimatblatt, als das wir’s schon vor einem Vierteljahrhundert kennengelernt haben.

 

 

Jetzt reicht’s aber.
Wir danken für die freundlichen Rückmeldungen im Berichtszeitraum und freuen wir uns auf 2026.
Dann hat die Politik frei, weil Wahlkampf ist, und die berüchtigten Wegelagerer behelligen uns wieder vor Edeka und auf’m Wochenmarkt mit der Verkündung von Lösungen für Probleme, die sie und ihre Kumpane die Jahre davor verursacht und gefestigt haben.

 

 

Statistik und Anthologie

Die Statistik des exit-esens-Servers Strato verzeichnete 2025

2.050.813  hits (2024: 1.591.152)
972.492  pageviews (2024: 786.991)
342.622  sessions (2024: 195.700)
1.537.991  files (2024: 1.283.740)

Hits zählt die Häufigkeit der Anfragen auf die Seite; mitgezählt werden alle hinterlegten Links, Bilder, Textdateien.
Pageviews zählt die tatsächlich erfolgten Seitenabrufe.
Sessions gibt an, wieviele unterschiedliche Domains auf exit-esens zugegriffen haben; gewertet werden Zugriffe einer Domain pro Tag jeweils nur einmal.
Files zählt die abgerufenen Einzelelemente der Seite (Bilder o. Textdateien)

 

Beitragssammlung 2025
… ehrenamtlich und für den guten Zweck

SPD im Kampfanzug  05. Jan.
Hängt sie höher! 11. Jan.
Der Startschuss ist gefallen 16. Jan.
NIGE postprozessual III 19. Jan.
Ebbe am Lichtermeer 25. Jan.
Spülsaum am Lichtermeer 29. Jan.
Vorsicht Bauschaden – Wenn Jusos mauern 30. Jan.
Overbeck Revision: Neues Urteil 05. Febr.
Brandmauer oder Frieden oder Krieg 15. Febr.
Kein Gewinn für Bensersiel III 21. Febr.
Requiem für ein Land 24. Febr.
Deutsche Freiheitsstatue von Trump geschändet 01. März
Amnesie & Kriegswut 06. März
Esenser Transparenzoffensive Teil I 14. März
Esenser Transparenzoffensive Teil II 15. März
Esenser Transparenzoffensive Teil III und Schluß 15. März
Sondervermögen = Kriegskredite 18. März
Die Pandemie der Kriegsbegeisterung 23. März
Die Istanbul Konfektion 30. März
Putins Brief an das deutsche Volk 01. Apr.
Noch ganz bei Groschen? 12. Apr.
Der Berliner Koalitionsvertrag – Eine verstörende Offenbarung 27. Apr.
Infrastruktur befeuert Kriegsbegeisterung 27. Apr.
Der Grusel des Paradoxen 12. Mai
Riesenschritt des deutschen Kriegskabinetts 23. Mai
Sozialdemokraten besinnen sich 11. Juni
Ankündigung: Tiny House Resort Bensersiel 11. Juni
Kein Gewinn für Bensersiel IV – Etikettenschwindel 20. Juni
Perspektivlos 07. Juli
Eine Zehn ist eine Zehn ist eine Zehn 19. Juli
Geopolitik im Überblick (Wolfgang Bittner) 20. Juli
Kein Gewinn für Bensersiel V – Eintagsfliegenschiss 27. Juli
SPD-Blechbläsers Bum Bum 02. Aug.
Presseschau – Bei Verstand bleiben! 20. Aug.
Russ‘ & Ravioli 29. Aug.
Die Menschen in den Krieg prügeln 04. Sept.
Friedensdemo / Nachtrag / Fazit 09. Sept.
Esenser Juso-Chef im Krankenhaus 22. Sept.
Zentnerweise Erntedank 08. Okt.
Karins kleiner Lernschritt  11. Okt.
Kinderladen-Grammatik 24. Okt.
Stadtbildreinigung – Wenn Jusos kärchern 27. Okt.
Gedenkwarnung! 08. Nov.
Endlich Spannungsfall – VW baut wieder Kübel! 21. Nov.
Antifa und AfD-Jugendkongress 30. Nov.
Fridays for Frieden – Schulstreik in Esens? 01. Dez.
Fridays for Frieden II – Nur Mut! 12. Dez.
German Ganoventum  19. Dez.
ESENS MMXXV 26. Dez.

 

Fridays for Frieden – Schulstreik in Esens? / update 03. u. 08. Dez.

 

 

 

*** Update 08. Dez.***

Fridays for Frieden

Schulstreik gegen Wehrpflicht in Esens ?

 

 

Bundesweit rufen zum 5. Dezember Jugendbündnisse zu Kundgebungen und Demonstrationen und Schülerschaften zu Schulstreiks gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht auf; sie werden in vielen Städten dabei von lokalen Nein-zur-Wehrpflicht-Bündnissen, Gewerkschaften und Friedensinitiativen unterstützt.
Und in Esens?

 

 

 

 

Daß seinerzeit auch in Esens angesagte Erzählungen von Klimawandel und Meeresspiegelanstieg zu obrigkeitsbetreuten Innenstadt-Demonstrationen (Trendschwänzen) führten, die freitags durch Politik und Verwaltung außerordentlich gepampert wurden,

und daß jüngst diese lokale Schülerschaft, angefeuert vom Stolz der Lehrkörper und des erweiterten Shitbürgertums eine Demo gegen etwas organisierte, was sie als „rechts“ deklarierten,

ja, das durfte bereits als Maßstab für die angestrebte politische und kognitive Reife, und für den Erfolg eines Bildungsbegriffs und einer Schulsozialisation gelten, auf deren steinigem Weg Politikprojekte von Jugendoffizieren moderiert und die Historie des israelischen Genozids an Palästina von einem israelischen Reiseführer erklärt wurden. 

 

Folgerichtig und schwersymbolisch wurde sodann auch der Schülerführer des Niedersächsischen Internatsgymnasiums Esens darob zum Abitur nicht nur mit besonderer Belobigung, sondern geradewegs mit dem Praktikumsplatz an der Seite der Ex-Staatssekretärin im Kriegsministerium Siemtje Möller ausgezeichnet.

Und man kriegt eine blasse Ahnung, daß sich Absolventen der Esenser Elite-Bildungsanstalt – wenn schon, denn schon – wohl eher für’s Offizierskasino und’s Kriegsministerium vorsehen, während die Bestimmung als Kanonenfutter den Abgängern übriger Schulformen vorbehalten bleiben dürfte.

 


Skepsis ist jedenfalls angezeigt über das Widerstands- und Erkenntnispotential der Paradefront (NIGE-Abifoto) – vorstellbar wäre wohl eher die klassenweise Teilnahme an der MusterungsChallenge in unbekümmert kolorierter Selbstorganisation der Schülerschaft.
Und andererseits: Welcher Einzelkämpfer in dem Habitat möchte da schon sein Abitur auf’s Spiel setzen?

 

Und wenn hier auch die unvermeidlichen Großmäuler der sonst breitesten „Bündnisse“ gegen Rechts oder was auch immer aber zur Wehrpflicht in Kriegszeiten schweigen, darf man deren Einverständnis und besonders das jener Omas zur Verheizung der Enkel getrost als gegeben voraussetzen.

 

Bei aller Enttäuschung verspricht allenfalls schwachen Trost wohl nur die Vision, daß nach ukrainischem Werte-, Freiheits- und Demokratievorbild auch der Nachwuchs von MdB Siemtje Möller, MdL Karin Emken und sonstigen Solidarpropagandisten, -distinnen oder -dierenden vom Rekrutierungskommmando auf offener Straße gekidnappt und den Kontaktlinien zugeführt würde.

 

Wer die Verknüpfung von Krieg und Faschismus nicht begreift, leugnet auch die derzeitige Verstetigung faschistischer Strukturen einhergehend mit den derzeitigen Kriegsvorbereitungen – und begrüßt Wehrpflicht und Mobilisierung gewiß als jugendemanzipatorisches Gemeinwesenprojekt.

 

Sollten sich aber in diesem Bezugsrahmen wider Erwarten Rudimente intelligenten Lebens in Esens finden (nämlich ein Statement gegen Aufrüstung-Wehrpflicht-Krieg von: Schüler-, Lehrer-, Elternschaft, Grünen, SPD, CDU, EBI, FDP, Jusos, JuPa, Bürgerforum gegen Rechtsextremente, AWO, DRK, Stadtrat, Samtgemeinde, Omas gegen Rechts, Rotarier, Evgl. Kirchenkreis, Jüdisches Museum, Heimatverein, Ökumen. Arbeitskreis Juden und Christen etc. … mit Grußworten von Landrat, Bürgermeistern, Stadtdirektor, MdL, MdB, Schülersprechern, Lokalzeitung etc.), dann, ja dann wird dieser Text unverzüglich umgeschrieben und korrigiert.

 


Es ist angeheizt – Siemtje liefert die Kinder

Die SPD-Fraktion im Bundestag will weiterhin keinen Beitrag zu einer Beilegung des Ukraine-Konflikts leisten. Das macht ein Statement der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD deutlich. Statt die Ursache des Konflikts auszuräumen, will sie Bundeswehrsoldaten in die Ukraine entsenden.
Weiterlesen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Infrastruktur befeuert Kriegsbegeisterung

Das von der Bundeskampagnen-Agentur herausgegebene,
aktualisierte Volkskennwort lautet nun:
Infrastruktur“
und wirbt für den Krieg – aber es fehlt die Brandmauer!

 

 

 

 

 

 

 

 

Infrastruktur
befeuert
Kriegsbegeisterung

 

 

 

Im Akkord hatten sie ja gebrandmauert bis zum 23. Februar, im bewährten ~Kreuzverband wohl mit der Hoffnung auf 1000-jährige Gewährleistung (nach 11 Jahren hinfällig !), hie und da einen Sturz eingezogen – nämlich des Wählervotums – um nach dem Verfugen festzustellen, daß sie sich keinen Ausgang gelassen haben.

Zwar weist sie Löcher auf, die Brandmauer, aber es sind dies nur die Brschlöcher, die nun auf der Mauerkrone sitzen, Russenhetze-plus und neuen GroKo-Faschismus propagieren und praktizieren, besser als der AfD je zugeschrieben wurde, zur Einstimmung der Untertanen auf den alsbaldigen Russlandfeldzug.
Denn Krieg und Faschismus gehören zusammen wie Verrat und Sozialdemokratie.

 

 

Nun werben sie für Krieg, weil sie mit der Beute eben solchen Feldzugs kalkulieren, denn anders sind die phantastischen Kriegskredite, die sie Sondervermögen nennen, nicht kompensierbar (Deutschlands „Wirtschaftswunder“ konnte auch nur über’s geraubte Judenvermögen finanziert werden), und gewiß nicht mehr über Streichungen bei Bildung, Kultur, Wissenschaft, Forschung, Sozialem, Grundversorgung, Gesundheit, Wohnungsbau, Arbeits-, Bürger- und Grundrechten …

 

 

 

Die Zerschlagung beispielsweise des Gesundheitswesens begünstigt nun Kriegsmedizin und Lazarettwesen, der weitere Rückbau des Bahn-ÖPNV begünstigt nun Schienenertüchtigung mit EbTrsp-Flachwagen zum Panzertransport und Kühlwagen zur Leichenrückführung usw. usf.

 

Die mit dem Kriegskredit=Sondervermögen einhergehenden Daseinskürzungen und -Rückbauten dienen nicht nur der Gefügigmachung der Untertanen, der Repression zur Depression zur Akzeptanz der gelogenen Alternativlosigkeit, sondern mit der aufkommenden SPD-Reklametour gleichermaßen dazu, den Kriegswillen zum Überfall auf Russland als unverzichtbar bis ins letzte verschnarchte ostfriesische Kaff zu tragen.

Verbrämt wird’s als Infrastrukturförderung, die bis in die Regions- und Kreiszipfel wirke.

 

Wer vor 6 Wochen in den lokalen Referenzblättchen noch ironisch empfehlen wollte, VW möge doch wieder Kübelwagen und die Meyer-Werft Kriegsmarine produzieren, kriegte seinen Kommentar unter Verweis auf die Netiquette gelöscht, während deren Titelseiten diese Kriegswirtschaft als Konjunkturprogramm salonfähig machen.

 

Und die Siemtje Möller kommt wieder hervor und die Karin Emken – eigentlich ohnehin schon randvoll mit Solidarität für die israelischen Völkermörder, Frauen- und Kinderschlächter,  aber einer geht immer noch rein – zur Einstimmung auf „die zukünftigen Herausforderungen im [sog.] Katastrophenschutz“, wieder mal gute Gespräche also („Vielen Dank, lieber Friedhelm“), deren Inhalte der Überlieferung verborgen bleiben.
Wenn aber das Kriegsministerium ein Konjunkturprogramm auflegt, kommt Möller, die Friedenstaube, -blinde, -stumme  des ukrainischen Kriegsministers Pistorius, aufs Land und preist die örtlich relevanten Segnungen der Kriegskredite im Koalitionsvertrag.

Erst die toxische Kombination aus Konjunkturprogramm („Infrastruktur“) und Russenhass-Propaganda ermöglicht den Krieg, vorbehaltlos und begeistert.

 

Doch eine win-win-Situation zeichnet sich ab schon vor dem ersten Schuß:
Die Verheißung endlich blitzgenehmigter Vereins- und Feuerwehrhäuser im Außenbereich – eine Selbstverständlichkeit als Köder! – etc. bis zur Dauerverzahnung von Politik, Verwaltung, Schutz- und Einsatzkräften für die anzustrebenden Herausforderungen bei Katastrophen- und Krisenlagen – die sie selbst hervorrufen und behaupten.

 

Wo sich die Infrastruktursegnung mit der Kriegspropaganda paart, darf man auf ihre Fortentwicklung gespannt sein:

Gewiß leisten im Gegenzug die heimatschützenden Einsatzkräfte dann die ehrenamtliche Spurassistenz und „Verköstigung“ (Anzeiger-Kiesé) für die Auf- und Durchmarschtruppen: mit Gulaschkanone, schwerem technischen Gerät, Pannenhilfe des Maschinenrings, Verfügungsräumen in des Landvolks Maisäckern, selbstgebackenen Torten der Landfrauen, Konfirmandenfähnchen und mobilen ökumenischen Segnungsstationen bis an die nächste Landkreisgrenze – allerliebst in Kombination mit einem 450. Esenser Schützenfest – Extra-Clubschießen für durchziehende Garnisonen und – Welch ein historisch einzigartiger, feldmarschmäßig reality-getunter MegaUmzug! – Fahrgeschäfte mit Schnupperhaubitzen, Dieselgesprächen und Oldtimer-Panzern (SPz Marder, HS 30) zum Anfassen auch für die Kleinsten…

Auch geht bereits die Kunde, daß die obrigkeitlichen Unterhaltungsformate, jene woken Eventbarden [Kultur geht anders!]  sowie das erweiterte lokale shitbürgertum wieder erste Stimmungslieder einüben zur Truppenbetreuung (We shall overcome), wenn dann die Überfallsdivisionen („Parlamentsarmee“, Möller) durch die „Drehscheibe Niedersachsen“ zum Städele hinaus gen Osten ziehen, damit die Gedanken frei sind, auf daß ihnen ein angenehmer Durchmarsch gewährleistet sei.

Esenser Förderschüler mit Rechtschreib- und Leseschwäche lernen dann das Nato-Alphabet, was verwendungsperspektivisch plausibel ist, da auch die NIGE-Eliteschüler ja Geopolitik von drei Bundeswehr-Offizieren und den Gaza-Völkermord von einem israelischen Reiseleiter erklärt kriegen – somit einer gewendeten Zeit gar voraus.

Und wo  „Unternehmen Barbarossa“  als Historikerstreit um Kaisers Bart gilt, kürt man beim nächsten Halloween den „Rotbart Lobesam“ zum angesagtesten Kostüm.

 

Niemand hier hat bislang eine Stimme gegen die suizidalen Aufmarschhandlungen und Vorbereitungen zum Krieg gegen Russland erhoben – aber danach werden sie wieder anstehen nach Mitläufer-, Unbedenklichkeits- und Widerstandsstempeln – und später dann errichten sie wieder Gedenkstätten des Widerstands zu ihrer Wiedergutwerdung.

 

All das wirft abermals die Frage auf, wie dieses bizarre Krankheitsbild heißt und was mit diesen narkotisierten Leistungsträgern im anachronistischen Zug nicht stimmt, daß sie Krieg völlig ignorieren, dessen Vorbereitung und Durchführung nach Kräften mitbetreiben und die Kriegskredite als regionale Segnungen bewerben?

 

 

 

 

 

Zieh in den Krieg!
Patrik Baab appelliert an den 16-jährigen Theo, der in einer Talkshow angab, in seiner Freizeit Orgel zu spielen, nun aber entschlossen sei, zur Bundeswehr zu gehen.
Patrick Baab, 26.04.2025 via manova, Weiterlesen!

 

Laut einem Gutachten des Verfassungsschutzes soll die AfD nun „gesichert rechtsextremistisch“ sein, da deren „ethnisch-abstammungsmäßiges Volksverständnis“ nicht verfassungskonform sei. Augenscheinlich handelt es sich bei diesem Vorstoß um die Vorbereitung eines Verbotsverfahrens gegen die Partei.
Wolfgang Bittner, 05.05.2025 via RT, Weiterlesen!

 

 

Noch ganz bei Groschen?

 

 

 

 

 

 

 

Noch ganz
bei Groschen?

Karins Koalitionsvertragskonfektion

 

 

 

Fürwahr, man muß sich wirklich fragen, was man ihr zurufen soll, der SPD-Landtagsabgeordneten und Esenser Bürgermeisterin Karin Emken, angesichts dieses glühenden Eskapismus, der ihren konfektionierten fb-Textbaustein ziert, wie vermutlich hunderte anderer SPD-Abgeordneter ebenso:
„Der Koalitionsvertrag steht. Wir haben hart verhandelt, um unser Land zu modernisieren und gerechter zu machen.“

 

Es wendet sich der Bürger, ob dieses öffentlich vorgezeigten Wahrnehmungsschadens, beschämt ab und der Wirklichkeit zu, welche, wer bislang bei Groschen geblieben ist, hiermit und hiermit archivarisch abzugleichen hätte – derweil eben Siemtje Möllers (jene Ladeschützin des ukrainischen Kriegsministers Pistorius) unvermeidliche SPD-Omma gegen Rechts, Roswita Mandel, die Popcorn-Maschine und Karin Emken halt weiter die lokale Bratwurstszene bedienen.

Übrig bleibt dann zunächst ein von solchen Sozis mit Stolz und Selbstgefälligkeit präsentiertes behauptet volksfreundliches Häufchen, dessen nachhaltig toxische Konsistenz mißzuverstehen einer MdL Karin Emken wohl ohnehin seit jeher nicht vorzuwerfen ist, weil stets nur nacherzählt wird, was in den Häufchenbeutel paßt.

 

Des epischen Ausmaßes dieses Haufens allerdings wird erst gewahr, wer mit Dagmar Henn, Susan Bonath, Thomas Röper und Uli Gellermann die geführte Besteigung vom Fuße bis zur Spitze absolviert, deren Gipfelkreuz die Inschrift Faschismus 2.0 trägt.

 

 

Dieses Monster muss man langsam zerlegen, weshalb hier als Erstes so eine Art Gesamteindruck wiedergegeben wird. Danach folgen dann genauere Blicke auf einzelne Abschnitte wie Wirtschaft, Digitalisierung, Außenpolitik, bürgerliche Freiheiten.
von Dagmar Henn, 11.04.2025 via RT, Weiterlesen!

 

 

Und jetzt hinein in den Albtraum. Der erste genauere Blick gilt den Bürgerrechten, also dem Zustand, in dem sich die Restdemokratie unter dieser Koalition wiederfinden wird. Das Ergebnis ist alles Andere als erquicklich: mehr vom Gleichen.
von Dagmar Henn, 12.04.2025 via RT, Weiterlesen!

 

Es hatte sich schon mit der Aufnahme der „Klimaneutralität“ ins Grundgesetz abgezeichnet – wirkliche Einsichten sind von der MiniKo nicht zu erwarten. Und genau das bestätigt sich auch bei den wirtschaftspolitischen Aussagen des Koalitionsvertrags.
von Dagmar Henn, 13.04.2025 via RT, Weiterlesen!

 

 

Gibt es eigentlich noch irgendjemanden, der nicht behauptet, er wolle die Bürokratie verringern? Vermutlich gibt es dieses Versprechen, seit der erste sumerische Schreiber seine Keilschrift in Lehm gedrückt hat. Die MiniKo ist da nicht besser.
von Dagmar Henn, 14.04.2025 via RT, Weiterlesen!

 

 

Die Kriegspropaganda läuft, die Schuldenbremse ist gelockert: Jetzt wird aufgerüstet und für Kanonenfutter gesorgt. Union und SPD wollen die Jugend mit einem „freiwilligen“ Wehrdienstmodell ködern, ein neues Zentralkommando steht, eigene Drohnenflotte und Satellitensystem sollen folgen.
von Susan Bonath, 12.04.2025 via RT, Weiterlesen!

 

 

Nachdem Deutschland bereits im März ein Schiff mit russischem Öl gekapert und beschlagnahmt hat, hat nun auch Estland so einen Schritt unternommen. Diese Akte der Piraterie sollen Russland anscheinend zu einer militärischen Reaktion provozieren und den Krieg auf Europa ausdehnen.
von Thomas Röper, 12.04.2025, via Antispiegel, Weiterlesen!

 

 

 

Wer aufgeatmet hatte, als sich die USA aus der aktuellen Führung der NATO zurückzog, wer dachte, die NATO als Instrument des Krieges und der Unterdrückung sei am Ende, der sieht sich heute getäuscht: Die alten Imperien, Großbritannien und Deutschland, haben das Kommando übernommen.
von Uli Gellermann via Rationalgalerie, 12.04.2025, Weiterlesen!

 

 

 

 

 

Brandmauer oder Frieden oder Krieg

 

Deutsches Volk,
wieviel mehr hast Du den Sieg
deiner Führer zu fürchten, als ihre Niederlage!“

Thomas Mann,
„Deutsche Hörer!“
(Radiosendungen nach Deutschland
aus den Jahren 1940 – 1945)

 

 

 

 

 

 

 

Brandmauer
oder Frieden
oder Krieg

 

 

Da kommt die herzallerliebste Siemtje Möller mal als real-ordinäre Propagandapeitsche daher und Mensch kriegt einen Hauch von Vorstellung davon, wie kompetent eingesetzt sie in Pistorius‘ Kriegsministerium ist:

„Mehr als 6 Millionen Menschen tot, das Land in Schutt und Asche, wir waren gesellschaftlich, wirtschaftlich, intellektuell wie finanziell, das Land war völlig ruiniert; am Anfang stand die Schwäche, das Ende war der Krieg und der Ruin für unser Land. Und diese Leute da drin haben genau dasselbe vor mit unserem Land und sie werden der Ruin für unser Land sein.

Und ich mach davon ’n kleines Video von hier vorne, dass wir zeigen, dass wir viel mehr sind als die da drinnen. Macht mal laut!“

… und sie machten laut!

 

Wie übel dieses etablierte Politpersonal agiert, wird daran ersichtlich, daß schließlich undankenswerterweise ausgerechnet die AfD mit dem #sichertmartin diese Siemtje Möller auf Sportpalastniveau hat kenntlich werden lassen!
Und wer aber einen starken Magen hat und den AfD-facebook-Schrott drumherum auszublenden weiß, mag sich den vollständigen 7min-Clip ansehen.

 

So wie Habücks Robert sich mit KZ-Flair inszeniert, so beflaggt hier die rechte Hand des deutschen Kriegsministers sich mit VVN-Banner, also der Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes !
„Für ein Leben ohne Faschismus und Krieg“ [sic].
Und im Gegenzug beflaggt die gewendete VVN die schärfsten Kriegstreiber und springt mit in den Fleischwolf für deren unsäglich toxisches Frikassee aus Links-Rechts-Krieg-Frieden-Brandmauer-Mitlauf-Widerstand zum Zwecke der Volksverblödung.

 

Daß Möller 6 Millionen Opfer der AfD zuschreibt, spricht für strikte Zielgruppenorientierung am Publikumsaffekt; daß sie 27 Millionen Russen unterschlägt, zeigt einmal mehr, daß sie den Befreiern die Befreiung verübelt und den aktuellen Friedensinitiativen den Frieden und auch die Initiative, sonst wär‘ sie nicht die Pistorius-Propagandistin.

 

So vermag sie dann noch mit einer Performance, die fast wie einer Jupp-Goebbels-Propagandaschule entsprungen daherkommt, dem Klatschpublikum den vulgär-historischen Kurzschluß anzudrehen, die AfD habe irgendwie den Nationalsozialismus und den 2. Weltkrieg ausgelöst, so daß der konditionierte Fanblock gewiß auch etwa Möllers heißeste Ansage „Wollt ihr den totalen Krieg?“ noch begeistert bejohlt hätte – hätte, hätte … sie wird wissen, wann die Zeit dafür reif ist; bis zum 23. Februar wird manche Gelegenheit wohl weiterhin ausgelassen.

 

Nach wie vor aber heißt „Brandmauer“ nichts anderes als „Haltet den Dieb!“, mit dem die Täterparteien das Völkchen weiter aufwiegeln und kriegsblind halten.

So lauten eben die von der Schrottpresse favorisierten Kandidatenfragen nicht etwa: Krieg oder Frieden?, sondern nebelkerzengerecht:
Morgenmuffel? Fleisch oder vegetarisch? (OZ).

 

Die traditionellen Merkmale des Faschismus sind Krieg, Rüstungsprofite, Rassismus, Auflösung der Grundrechte, Volksverelendung und Prosperität der Prothesen-Industrie.

Daß aber SchwarzRotGelbGrün immer noch die besseren Faschisten sind, da sie das Volk vehement in den Krieg hetzen und mit ihrer Kriegswirtschaft aktuell unsere Lebensbedingungen zugrunderichten, läßt sich am Hysterie-Pegel des gegenwärtigen Brandmauer-Geschreis ermessen. Weil sie Faschismus hier einfach besser können als die AfD, ist ihre Angst, die Menschen könnten bloß das Plagiat wählen, sehr berechtigt.

 

Je lauter sie „Brandmauer“ schreien, umso besser greift die Ablenkung von ihrem Markenkern, der Kriegshetze. Denn die Kriegs- und Erstschlagstüchtigkeit ist die angestrebte Kernkompetenz, die sie eint, die Schreihälse von Ampelplus.
Im langen Schatten ihrer schreienden Rechtsruck-Propaganda demontieren sie  weiter zivilisatorische Standards, Wohlstand, Wirtschaftskraft, Renten-, Sozial-, Gesundheitssystem, um ihre Kriegswirtschaft zum Überfall auf Russland zu finanzieren.
Und die Gläubigen bringen dazu Teelichter, Gurkengläser, deutsches Liedgut, selbstbemalte Tortenpappen und sich selbst als Kanonenfutter ein.

 

Wie sehr sie dabei schon ihrer eigenen Hetze aufgesessen sind, läßt sich daran ermessen, daß die Esenser Jusos, kaum daß sie ihre erste Brandmauer fertig hatten, sich auf die Mauerkrone setzten und unter Welpenschutz Grimassen schnitten in alle Richtungen, besonders gegen die sonst redlich bemühte CDU-Kandidatin Anne Janssen, MdB, bis den Gören schließlich von den Alt-Sozis Einhalt geboten wurde.

Seither ist der facebook-account der Jusos Esens nicht mehr erreichbar, weil sie bei Jusos Wittmund untergeschlüpft sind – sie wechseln ihre Briefkästen wie Bensersiel-Investoren.

 

Daselbst haben sie dann eine Art Erläuterung für MdB Janssen verstecken müssen. Nämlich ihre Juso-Patzigkeit sei „…in der Sache berechtigt, aber in ihrer Schärfe nicht zielführend …“ gewesen, hat denen ein routinierter Erwachsener aufgeschrieben und sie mußten das hundertmal abschreiben, bis der Welpenschutz wieder so inkraft gesetzt wurde, daß die Esenser Sozis weiterhin ihren personellen Anachronismus vorm Edeka demonstrieren konnten.

Gleichwohl offenbaren die breitbeinig-philosophischen Juso-Kommentare eine erschreckende Kenntnislosigkeit zur Entstehung des Nationalsozialismus, weil das Hänschen nimmer lernet, was der Hans schon nicht gelernt hat.

 

 

 


Die EU will die Zensur noch weiter verschärfen, und die regierungsfreundlichen Demonstranten finden das gut. Dabei ist es nicht die Frage, ob Zensur der Demokratie nutzt. Durch Zensur schwindet der Nutzen der Demokratie.
Dagmar Henn, 17. Februar
weiterlesen!

 

 

Dass man von Frieden nichts hören will, haben die Politiker der EU-Länder am Wochenende auf der Sicherheitskonferenz bewiesen. Unklar ist aber weiterhin, wie viel Geld und Rüstung man in der Ukraine noch zu verfeuern gedenkt. Ein Warnruf für die deutschen Wähler.
Dagmar Henn, 17. Febr.,
weiterlesen!

 

 

Es ist verständlich, dass man dies dem Wähler nicht vor den Wahlen sagen will. Dumm, dass Annalena Baerbock sich nun verplappert hat; da die großen Medien dieses Thema jedoch totschweigen, dürfte der Betrug dennoch aufgehen. Am Sonntag wird gewählt, nächste Woche wird der Wähler vor vollendete Tatsachen gestellt.
Jens Berger, 18. Febr.  Weiterlesen!

 

 

 

 

SPD im Kampfanzug

 

SPD im Kampfanzug

 

 

 

Wenn die SPD an 25 Kriegsschauplätzen gleichzeitig für die Bevölkerung und ihr neues Deutschland zu kämpfen androht, darf man da vom Wiederholungstäter und vom fortgesetzten Mißbrauch an Schutzbefohlenen sprechen?
Man muß!

 

Denn es hätte doch niemand ernsthaft damit gerechnet, daß die, die da am 30. November vorm Edeka-Bäcker aufmarschiert waren, drei Wochen später ihren Kombattantenstatus erklären und mit einem Regierungsprogrammentwurf eine Kampfkraft halluzinieren, daß man Standortarzt, Militärdekan, Feldjäger und MAD gleichzeitig zu alarmieren verpflichtet wäre.

 

Für ihren Flug übers Kuckucksnest haben sie 25 Routen veröffentlicht und ihre Überflugsrechte bezeichnen ausgerechnet jenen Verfügungs- und Aufmarschraum – „Wir kämpfen für…“ – den sie ja lange vorher schon dermaßen nachhaltig verwüstet haben, daß bereits jeglicher Renaturierungsgedanke von vornherein und auf Jahrzehnte zum Scheitern verurteilt ist.

 

Wie soll denn, da sie bereits in der Überschrift des Tagesbefehls an Funkdisziplin und Genitiv scheitern – „Entwurf des Regierungsprogramm“ – da überhaupt die weitere Verständigung klappen? Nämlich gar nicht!

 

Daß die nach 23 Kampfansagen dann unter N° 24 nach nichts Geringerem als nach der Welt greifen – drunter tun sie’s nicht – ist vielleicht noch läßlicher Teil der Krankheitsbildes; wenn aber diese Elite-Duzbude final propagiert: „Wir kämpfen für Dich“, dann muß man denen doch eindringlich warnend zurufen: „Denkt nicht mal dran!“

 

Zutiefst verunsichert werden die Adressaten ihrer Kampfansage auch darüber, ob’s etwa begrüßenswert ist, wie die Etappenhasen sich selbstverständlich und reibungslos in die kämpfende Truppe eingliedern … oder aber ob es sich zunächst um die Symptome einer prätraumatischen Belastungsstörung handeln kann, das heißt, ob sie einfach bloß einen frühen Knall haben – was später ein gewisses Kronkorkenmindestkontingent unabdingbar machen dürfte.

 

Wenn die hiesige Standortverwaltung schon mal die Kleiderkammer zur Ausgabe der Dienstbekleidung für die kämpfenden Spezialdemokraten öffnet, läßt sich deren Grad der Lazarettbestimmtheit vorab ermessen.
Wenn sie dann nach dem 23. Februar als „einsatzgeschädigte Kämpfer“ zurückbleiben, warten bereits Therapiehund Krümel, HFw Schmidt, Siemtje Möller und einige Tapferkeitsmedaillen auf sie, und dank des erhöhten Kronkorkenaufkommens aus den Bw-Kantinen ist dann auch noch ’ne neue Dienstbekleidung für Siemtje und Krümel  drin.

Imperatives Juso-Lernziel 2025: „Pfötchen!“

Apropos Kronkorken: Noch effektiver wäre wohl ein Pflichtpfand auf Geschoßhülsen im Zuge nachhaltiger Kriegswirtschaft – s. Programmpunkt 12. Es kann der Pfandbon dann ja auch gespendet werden för de jute Zweck (Krümel, Dienstbekleidung, Juso-Schulung).

 

Die grausige Wirklichkeit aber, in die der 66-seitige Schlachtplan der SPD-Sandkasten-Strategen eingebettet ist, stellt sich, stets aktuell und lesepflichtbehaftet, hier dar:

„Ruf zu den Waffen“, Marcus Klöckner
Die Herrschaft der Dummen„, Uwe Froschauer
Empfindsame Priesterkaste„, Roberto J. De Lapuente
Deutsche Kriegstauglichkeit„, Alexander Neu
Rationalgalerie„, Uli Gellermann
Deutsche Staatsraison: Mit Terroristen paktieren„, Klinkhammer / Bräutigam
Habecks Wunsch ist totalitär„, Joachim Nikolaus Steinhöfel
Robert Habeck: Hohepriester des Niedergangs„, Tobias Riegel

 

Mahnmale lesen !

 

Mahnmale lesen!

 

 

Wer die Mahnmale lesen kann, kommt selber drauf.

Endlos sind die Gelegenheiten, da die Polit-Darstellerschaft unter Beweis stellen kann, wie dumm-schizoid sie wirklich ist.


Gestern noch bejubelte sie Siemtje Möller, die angehende Kriegsministerin unterm angehenden Kanzler Pistorius, heute schon gedenkt sie voll Inbrunst der Täter und Opfer zweier Weltkriege, während sie massiv dem dritten und letzten zustrebt, und morgen schon unterliegt ihre Aufzucht jener allgemeinen Kriegspflicht nach Pistorius‘ Maßgabe – und für einen kurzen Moment sieht man sie, die sie da gesenkten Hauptes herumstehen, zum Frontpraktikum nach Siemtjes Vorgabe für deren Friedens-, Freiheits- und Wertelüge ausrücken und unsere schmale Hoffnung auf irgendeinen Erkenntnisgewinn wird sie begleitet haben – vergebens … selbst wenn der erste Juso ohne Beine zurückkommt.

 

 

 

Hannoversches Kriegstagebuch

 

Hannoversches Kriegstagebuch

 

 

 

 

Seiner Tränen des Mitleids kann sich nur schwer erwehren, wer gewahr wird, wie eine einfache Parteisoldatin täglich Weils Hut dort auf der Stange grüßt und die genozidale Schlachtung von 42.000 Palästinensern durch die israelische Armee mit der selben solidarischen Verve goutiert wie Erntedank in St. Magnus, Grill-Singen in Dunum, Sackhüpfen in Stedesdorf oder ihre üppigen MdL-bereisten Ausflugsziele, zudem stets mit „guten Gesprächen“ und „Austausch„.

 

Sowas bleibt nicht ohne Folgen.
Und tatsächlich, abermals hat MdL Karin Emken für ihre follower am harten Brot des Abgeordnetenalltags geraspelt und vollgekrümelt, wie überhaupt die ganzen Spagate zwischen Soli, Staatsräson, Völkermord, Pink und Plemmi an den Seelchen der Landtagswelpen zehren und aber auch, wie Resilienz zu üben sei.

 

Gewissermaßen in eigener Sache ließen sich dazu die hauptbetroffenen Parlamentarier  at work  vom Verein „Hab Mut zeig Gesicht“ besuchen und feierten daselbst zum Behufe ihrer seelischen Gesundheit eine gleichnamige Aktionswoche.

Seinen Gipfel errang deren zweifelloser Mut, ihr Gesicht zu zeigen, schließlich in der exemplarischen Tapferkeitsaktion „Parlamentarier tragen Grüne Schleife„!
Und weil auf der Treppe noch Platz war, soll in der Fraktionslounge spontan noch ein Betroffener beim Chillen aufgeweckt und dazugestellt worden sein – noch bevor der sich das Hemd in die Buchs zurückstecken konnte.

Solchermaßen gestählt mögen die Wiederermutigten nun gewiß alsbald die sogenannte Plenarwoche für Oktober erwarten können, jene Abgeordnetenwoche also, die wie gewohnt von Mittwoch bis Freitagmittag dauert und für den jeweils ablaufenden Monat gilt.

Und weil „Jeder, der die Grüne Schleife trägt, ein Zeichen für Akzeptanz und gegen Ausgrenzungsetzt, dürfte das Aktionsbündnis gleich von Hannover weiter nach Berlin gereist sein und im Bendlerblock viele Grüne Schleifen verhängt haben, die im dortigen Friedenstaubenschlag die spezielle Psychohygiene nicht nur in der Solidarität mit Israel und der Ukraine, sondern auch mit dem Kolonialherrn USA gewährleisten.

 

Welch erhaben-tragikomisches Bühnenbild gäbe es doch ab für alljene, die den Krieg nach Russland tragen wollen, im Gegenzug nicht nur 1,2 Mio. Flüchtlinge, sondern auch die westlichen Werte aus der Ukraine in den heimischen Gefilden entgegenzunehmen.

Auf daß nämlich ein Kiewer Rekrutierungskommando durch Esens rollt, am Samstagnachmittag bei Keekee die Familie Emken der Kinder, Nichten und Neffen entledigt, vorm Haus der Begegnung die drei, vier sonstigen Jusos von ihrer Vorstandssitzung einfängt, am Nige die schon wehrtauglichen Demokräfte sortiert, den Lehrkörper auf verbliebene Kriegstüchtigkeit sichtet und nach Visitation der Grünen Goldenort-Resistance mit etwas Glück Siemtjes Mandel-Möller-Mischpoke in Varel noch antrifft … und was da mehr vorkommen mag, um schließlich gar den Pflegedienst der faschisierten Ampelpolitik, nämlich die Ommas gegen rechts, vorsorglich und zur Truppenunterhaltung auch noch in den Kleinbus bzw. den letzten Zug nach Nürnberg zu verfrachten …

 

 

Nix verloren, nix vermisst

 

Nix verloren, nix vermisst

 

„Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verliert, der hat keinen zu verlieren!“ schrieb Gotthold Ephraim Lessing vor 250 Jahren.

Und weder ist anläßlich der jüngsten Lokalereignisse über einschlägige Verlustmeldungen noch über Fundsachen berichtet worden – Esenser Schützenfest, Wittmunder Bürgermarkt, Dunumer Montagsgrillen, folglich allesamt zum Weinen wunderbar authentische Sittengemälde, knallhart zwischen Otto Dix und Manfred Deix, die im Bildvordergrund die stets Unvermeidlichen aufweisen.

 

 

 

 

Für die bizarre Sitztanz-Antifa „Ommas gegen Rechts und sonstwas“ spielt die schon optisch lauteste Agitprop-Tröte Roswita aus der Möller-Mandel-Kriegsmischpoke auf, und der gesamtideelle Juso-Enkel demonstriert seine Kernkompetenz, nämlich innigste Verschmustheit …
Nix verlieren, nix vermissen – und alles geben, um sich mindestens als Saal-Ordner für die demokratie- und wertegeile Asow-Brigade bei ihrer aktuellen Europa-Tournee zu empfehlen – eleganter formuliert von Tobias Riegel:

 

 

 

Jusos auf Ostermarsch

 

Jusos Esens

auf Ostermarsch

 

Landauf, landab sind Jusos traditionell an Ostermärschen für Frieden und Abrüstung beteiligt.
So auch in Esens.
Mit MdB Siemtje Möller („Kampfdrohne“), deren Bundeswehr derzeit weltweit 13 Kriegsschauplätze bewirtschaftet, verteilten sie Eier und Autogrammkarten an arglose Wochenmarktbesucher.
Sollte man sie nicht über den Kriegsgebieten abwerfen?
Ja doch, das sollte man!
Also die Eier und Autogrammkarten.

 

Bildnachweis: facebook Siemtje Möller, SPD Esens, Jusos Esens

weiterführend:
Zum Ostermarsch

 

 

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Skandal ! Skandal !

 

Skandal! Skandal!
Seenot in der Teetasse

Sollte eine Redaktion sich nicht freuen, wenn ein sonstiger Grußonkel mal einen Leserbrief schreibt?

 

Au weia, was ist passiert? Wir wissen es nicht. Und der Anzeiger kann’s nicht sagen. Aus moralischen Gründen. Und falls wirklich was passiert sein sollte, war es eine Belanglosigkeit. Alltäglichkeit im öffentlichen Raum: Texte zu- und übereinander entwerfen; der Casus: ein mutmaßlicher Leserbriefentwurf des Jochen Beekhuis, MdL. Gefunden von den Moralgranaten der Anzeiger-Redaktion, bestückt mit der Explosivkraft des Pressekodex:   BUM
bzw. KDH bzw. MH. Skandal ! Skandal ! weiterlesen

SPD-Abgeordnete hebt ab

Bildzitat, AfH, 06.02.2019, Ausschnitt

 

SPD-Abgeordnete hebt ab
Besser hätt‘ ich’s auch nicht sagen können!

Gern hat der Anzeiger für Harlingerland seine IME, Redakteurin im Kombattantenstatus und auf stetem Kriegsfuß mit Grammatik und Rechtschreibung, einer abgehobenen Siemtje Möller hinterhergeschickt. SPD-Abgeordnete hebt ab weiterlesen