Januskopf Gedenkwirtschaft – Die drei Gesichter / updates 08.Okt.

 

Januskopf
Gedenkwirtschaft
Die drei Gesichter

 

 

 

Wenn die Kriegspartei jenes Pistorius, der bereits mit der Zwangsmusterung deutscher Jugend für den nächsten Russlandüberfall begonnen hat, zu Erinnerung, Mahnung und stillem Gedenken an die 108 Esenser Kinder- und 53 Erwachsenenopfer des letzten mißglückten Feldzugs lädt, dann ist das so paradox wie zum Kotzen und wert, an dieser Stelle abermals pointiert dargestellt zu werden.

 

Die kleine Lüge, Esens sei „Ziel eines verheerenden Bombenangriffs der Alliierten“ gewesen, verzeiht der HErr gewiß sofort, weil ja auch die Kirche wieder ihren Part in dieser janusköpfigen Gedenkwirtschaft einnimmt.
Esens war nicht Ziel, sondern bloß Wegmarke im Kriegsgeschehen, als eine amerikanische Bomberflotte auf dem Heimweg sich um die Ladung erleichtert hat, die für Emden bestimmt gewesen war.

 

Da ist sie schon, die erste Fratze des Januskopfes, wenn die heimischen Mahner, Erinnerer und Gedenkmeister vor Stolz darüber platzen, daß wieder Emden top-favorisierter Kriegsmarinestützpunkt ist (siehe unten) – Verkündung am 05. Oktober!
Und nachdem der Pistorius der Bevölkerung in den Wegmarken abermals die Zielscheibe auf den Rücken gemalt hat, wird man sich alsdann das selbstverschuldete Leid über den ersten Volltreffer ausmalen dürfen.

 

Die zweite Janusfratze grinst mit, wenn die Mahner, Erinnerer und Gedenkmeister ihre Erleichterung darüber bejubeln, daß der israelische Rüstungskonzern Rafael mit Volkswagen Osnabrück die Produktion von Kriegsgerät aufnehmen wird, dessen duale Verwendung aber bloß den Einsatz sowohl im solidarischen Genozid an den Palästinensern als auch im Projekt Barbarossa II gegen Russland meint: Ein weiterer Teil der Kriegswirtschaft und noch ’ne Zielscheibe auf dem Rücken der Bevölkerung.

 

Und da wir schon im Zuständigkeitsbereich der Landespolitik wandeln, bleckt das weitere Janusantlitz  MdL Karin Emken, die in nationaler Staatsraison als Teil der niedersächsischen Landtagssekundanten ihre uneingeschränkte Solidarität mit Israel und seinen Massenmördern beflaggt.

Stilsicher betrauert ihre Gedenkrede die 108 umgekommenen Kinder vom 27.09.1943, hingegen die Abschlachtung der 20.000 Kinder unter den 73.000 liquidierten PalästinenserInnen in der Jetztzeit als edle Soli-Adresse, täterverbunden goutiert und ideell unterstützt daherkommt.

„MdL Emken wird den Kindern in Gaza bei den Amputationen ohne Narkose zwar ganz sicher nicht beistehen wollen, kann ihnen jedoch als ausgebildete Physiotherapeutin gewiß nach dem Aufwachen aus der Bewußtlosigkeit die Besonderheit ihrer neuen Bewegungsabläufe vermitteln und bei der Reha helfen.
Bis dahin aber mögen zu jeder Nacht die amputierten und toten Kinder sie heimsuchen im Nachtmahr, und jede Nacht sollen die von deutschen Waffen und Soli-Noten Kriegsversehrten und Getöteten nichtendenwollend an ihrem Bett vorbeiziehen …!“

stand hier seinerzeit geschrieben und mit jeder weiteren Gedenk-, Mahn- und Erinnerungsrede gewinnt es erneut an Aktualität und verlieren solche Politdarsteller an Akzeptanz, Respekt, Glaubwürdigkeit, Realitätsbezug und allem sonst, was einen zivilisierten Menschen ausmacht.

 

Hätten Sie’s doch beim stillen Gedenken (und von mir aus regelmäßiger Bärinnen-Einweihung)  bewenden lassen!
Aber sie erliegen der Versuchung, sich im Unsinn zu spreizen. Sie beanspruchen Erinnerung! Das rückt sie den Opfern näher als jeglicher Gedanke über Täter und Kausalzusammenhänge.

 

Nun ist Erinnern eine Kognitionsleistung, die auf eigenem Erleben bzw. Erfahrung beruht, mal abgesehen davon, daß man einigen Heimattümlern die Kognitionsleistung generell in Abrede zu stellen geneigt wäre.

Ein 32-jähriger, der sich an 1943 zu erinnern vorgibt, bleibt eine anmaßende Witzfigur, wo jeder weiß, daß dessen letzte zentralen Erinnerungspunkte das Abitur und der multiple-choice-Test des Makler-Fernkurses waren.

 

Und auch die weiteren Politdarsteller, die uns unmittelbar nach der Kommunalwahl wie gewohnt wieder das Phänomen ihres Kurzzeitgedächtnisses demonstrieren werden, bleiben bizarre Zwerchfelltrigger, wenn solche das Wahlvolk zum Erinnern aufrufen.

„Mit der Gedenkveranstaltung haben wir in diesen schwierigen Zeiten auch ein klares Zeichen gesetzt: für Zusammenhalt, Offenheit und Respekt. Ein Zeichen gegen den Krieg. Gegen den Krieg damals und heute!“,

so plapperte es aus dem verunglückten Amthor-Klon der Esenser Dorf-Sozis im September 2022 und man darf gespannt sein, was dieses Jahr alles „gegen den Krieg“ herbeiinterpretiert wird.

„Die Deutungshoheit über das Geschehen am 27. September wollte sich die Partei offensichtlich nicht nehmen lassen, wie kritische Beobachter heimlich bemerkten“,

schreibt, selten treffend, der Esenser Tendenzchronist Kiesé dazu schon am 26.09.2020 in bemerkenswerter Kontinuität des o.g. Esenser Warmluftschnackers und
den Trauerredner zitiert er:

„Jeder nimmt von dieser Trauerfeier die feste Überzeugung mit, dass wir allesamt nur gemeinsam zum sicheren Siege schreiten können, wenn wir trotz aller Not und trotz allen Schmerzes unsere Haltung bewahren. Wir wollen nicht nachlassen und mit aller Kraft dafür sorgen, dass unsere Soldaten siegreich heimkehren können, selbst wenn von der Heimat noch große Opfer gefordert werden.“

Panzerbrigade 45 Litauen, VW, Rafael, Iron Dome, Russland, Israel, Gaza, Ukraine etc., selbstverständlich heißt das: Deutsche Kriegswirtschaft und Erstschlagsertüchtigung, die einhergeht mit irreparabler Gemeinwesenzerstörung bei Sozial- und Gesundheitsleistungen, bei Bildung, Wohnen, Rente, Energie- und Grundversorgung.

„Der sogenannte „Verteidigungsetat“ und das Sondervermögen treiben die Mittel für das Ministerium von Boris Pistorius auf ein Volumen von fast 140 Milliarden Euro im Jahr 2026; angestrebt wird eine Steigerung der Verteidigungsausgaben auf bis zu 3,5 % des BIP bis 2029“ (Uli Gellermann, 27.09.2026 via rationalgalerie).

Der Gauleiter aber fährt fort und …

„… forderte den Widerstandswillen der Esenser und appellierte an die Verteidigungsbereitschaft jedes Einzelnen. Jetzt werde die Volksgemeinschaft noch enger zusammenrücken und niemals ihre Siegeszuversicht verlieren.“ …vgl. kriegstüchtig, Resilienz, Notfallrucksack bei Netto…

 

 

 

 

Weitere Erinnerungs-, Gedenk- und Mahnmalhilfen: 

 

 

Alles auf Krieg!
Wadephul im Flecktarn – Beim Interview mit dem Außenminister wird ein Bild zum Zeitdokument

Während im ntv-Studio Johann Wadephul beim Interview sitzt, spielt die Redaktion hinter ihm ein großes Bild ein. Es zeigt den Außenminister komplett im Tarnfleck, er ist umgeben von Bundeswehrsoldaten, vor ihm, hinter ihm. Ein Detail fällt ins Auge: Der Soldat, der vor ihm zu sehen ist, hat auch sein Gesicht mit schwarzer Farbe getarnt. Er ist bereit zum Kampf, bereit zum Krieg. Das Bild (ab 20:30) wird zum Sinnbild einer neuen deutschen Kriegspolitik.
Von Marcus Klöckner via NachDenkSeiten, 08.10.2026 – Weiterlesen!

 

 

Der Chef des Bundesnachrichtendienstes (BND), Martin Jäger, redet einem Krieg mit Russland das Wort: „Dieser unerklärte Krieg ist nicht mit herkömmlichen militärischen oder rechtlichen Kategorien zu fassen. Wir befinden uns nicht im Verteidigungsfall und werden trotzdem angegriffen.“ Was in diesem Hetz-Satz fehlt, ist das Wort „noch“. Noch sind wir nicht im Krieg, erklärt der gefährliche Herr Jäger. Aber kurz davor. von Uli Gellermann via rationalgalerie, 06.10.2026 – weiterlesen!

 

 

Der Fall Barbarossa gestern und heute –  „Für immer unser Feind und eine Gefahr“
Schon vor dem Überfall fasste der vom Staatssekretär im Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Herbert Backe, niedergeschriebene „Hungerplan“ das deutsche Regierungsprogramm für das Vorgehen in den besetzten Gebieten der Sowjetunion zusammen. Eine Aktennotiz stellte dazu am 2. Mai 1941 fest:
„1.) Der Krieg ist nur weiter zu führen, wenn die gesamte Wehrmacht im 3. Kriegsjahr aus Rußland ernährt wird.
2.) Hierbei werden zweifellos zig Millionen Menschen verhungern, wenn von uns das Notwendigste aus dem Lande herausgeholt wird.
3.) Am wichtigsten ist die Bergung und der Abtransport von Ölsaaten, Ölkuchen, dann erst Getreide.(…)“
von Inge Plettenberg via „Freidenker“, 03.10.2026 – Weiterlesen!

 

 


Die deutsche Militärküste
Im Bremerhavener Hafen wird die Militärlogistik für den Umschlag von Kriegsgerät für eine Milliardensumme modernisiert; die Stadt soll zum Militärdrehkreuz werden. Zudem wird ein fünfter Marinestützpunkt aufgebaut – wohl in Emden.
von German Foreign Policy, 02.10.2026 – weiterlesen!

 

 

Aufwärmen für das Feuer
Europa rüstet sich für den Krieg — und wer rüstet sich für den Frieden?
Deutschland bereitet seine Krankenhäuser auf bis zu 1.000 verwundete Soldaten am Tag vor. Die deutsche und amerikanische Rüstungsindustrie soll enger verzahnt werden. Milliarden fließen in Raketen und Drohnen für die Ukraine. NATO-Kampfjets schießen Drohnen über Litauen ab. Bundeskanzler Friedrich Merz spricht davon, Russland führe Krieg gegen „die Ukraine und den Westen“. Was ist eigentlich los in Europa?
von Uwe Froschauer via manova, 26.09.2026 – Weiterlesen!

 

Oh, so schöne Waffen
Kampfjets, Raketen und Kriegstechnik sind für Verteidigungsminister Boris Pistorius offenbar Grund zur Freude, zumindest strahlt er bei ihrem Anblick über beide Ohren.  von Uwe Froschauer via manova, 25.09.2026 – weiterlesen! 

 

Schaukampf der Glaubensbrüder
Der Kriegswirtschaft ist es egal, wer unter ihr regiert — in Sachsen-Anhalt ist sie mit beiden Kandidaten um das Ministerpräsidentenamt gut bedient. von Roland Rottenfußer via manova, 26.09.2026 – weiterlesen!

 

 

 

Brandmauer oder Frieden oder Krieg

 

„Deutsches Volk,
wieviel mehr hast Du den Sieg
deiner Führer zu fürchten, als ihre Niederlage!“

Thomas Mann,
„Deutsche Hörer!“
(Radiosendungen nach Deutschland
aus den Jahren 1940 – 1945)

 

 

 

 

 

 

 

Brandmauer
oder Frieden
oder Krieg

 

 

Da kommt die herzallerliebste Siemtje Möller mal als real-ordinäre Propagandapeitsche daher und Mensch kriegt einen Hauch von Vorstellung davon, wie kompetent eingesetzt sie in Pistorius‘ Kriegsministerium ist:

„Mehr als 6 Millionen Menschen tot, das Land in Schutt und Asche, wir waren gesellschaftlich, wirtschaftlich, intellektuell wie finanziell, das Land war völlig ruiniert; am Anfang stand die Schwäche, das Ende war der Krieg und der Ruin für unser Land. Und diese Leute da drin haben genau dasselbe vor mit unserem Land und sie werden der Ruin für unser Land sein.

Und ich mach davon ’n kleines Video von hier vorne, dass wir zeigen, dass wir viel mehr sind als die da drinnen. Macht mal laut!“ –

… und sie machten laut!

 

Wie übel dieses etablierte Politpersonal agiert, wird daran ersichtlich, daß schließlich undankenswerterweise ausgerechnet die AfD mit dem #sichertmartin diese Siemtje Möller auf Sportpalastniveau hat kenntlich werden lassen!
Und wer aber einen starken Magen hat und den AfD-facebook-Schrott drumherum auszublenden weiß, mag sich den vollständigen 7min-Clip ansehen.

 

So wie Habücks Robert sich mit KZ-Flair inszeniert, so beflaggt hier die rechte Hand des deutschen Kriegsministers sich mit VVN-Banner, also der Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes !
„Für ein Leben ohne Faschismus und Krieg“ [sic].
Und im Gegenzug beflaggt die gewendete VVN die schärfsten Kriegstreiber und springt mit in den Fleischwolf für deren unsäglich toxisches Frikassee aus Links-Rechts-Krieg-Frieden-Brandmauer-Mitlauf-Widerstand zum Zwecke der Volksverblödung.

 

Daß Möller 6 Millionen Opfer der AfD zuschreibt, spricht für strikte Zielgruppenorientierung am Publikumsaffekt; daß sie 27 Millionen Russen unterschlägt, zeigt einmal mehr, daß sie den Befreiern die Befreiung verübelt und den aktuellen Friedensinitiativen den Frieden und auch die Initiative, sonst wär‘ sie nicht die Pistorius-Propagandistin.

 

So vermag sie dann noch mit einer Performance, die fast wie einer Jupp-Goebbels-Propagandaschule entsprungen daherkommt, dem Klatschpublikum den vulgär-historischen Kurzschluß anzudrehen, die AfD habe irgendwie den Nationalsozialismus und den 2. Weltkrieg ausgelöst, so daß der konditionierte Fanblock gewiß auch etwa Möllers heißeste Ansage „Wollt ihr den totalen Krieg?“ noch begeistert bejohlt hätte – hätte, hätte … sie wird wissen, wann die Zeit dafür reif ist; bis zum 23. Februar wird manche Gelegenheit wohl weiterhin ausgelassen.

 

Nach wie vor aber heißt „Brandmauer“ nichts anderes als „Haltet den Dieb!“, mit dem die Täterparteien das Völkchen weiter aufwiegeln und kriegsblind halten.

So lauten eben die von der Schrottpresse favorisierten Kandidatenfragen nicht etwa: Krieg oder Frieden?, sondern nebelkerzengerecht:
Morgenmuffel? Fleisch oder vegetarisch? (OZ).

 

Die traditionellen Merkmale des Faschismus sind Krieg, Rüstungsprofite, Rassismus, Auflösung der Grundrechte, Volksverelendung und Prosperität der Prothesen-Industrie.

Daß aber SchwarzRotGelbGrün immer noch die besseren Faschisten sind, da sie das Volk vehement in den Krieg hetzen und mit ihrer Kriegswirtschaft aktuell unsere Lebensbedingungen zugrunderichten, läßt sich am Hysterie-Pegel des gegenwärtigen Brandmauer-Geschreis ermessen. Weil sie Faschismus hier einfach besser können als die AfD, ist ihre Angst, die Menschen könnten bloß das Plagiat wählen, sehr berechtigt.

 

Je lauter sie „Brandmauer“ schreien, umso besser greift die Ablenkung von ihrem Markenkern, der Kriegshetze. Denn die Kriegs- und Erstschlagstüchtigkeit ist die angestrebte Kernkompetenz, die sie eint, die Schreihälse von Ampelplus.
Im langen Schatten ihrer schreienden Rechtsruck-Propaganda demontieren sie  weiter zivilisatorische Standards, Wohlstand, Wirtschaftskraft, Renten-, Sozial-, Gesundheitssystem, um ihre Kriegswirtschaft zum Überfall auf Russland zu finanzieren.
Und die Gläubigen bringen dazu Teelichter, Gurkengläser, deutsches Liedgut, selbstbemalte Tortenpappen und sich selbst als Kanonenfutter ein.

 

Wie sehr sie dabei schon ihrer eigenen Hetze aufgesessen sind, läßt sich daran ermessen, daß die Esenser Jusos, kaum daß sie ihre erste Brandmauer fertig hatten, sich auf die Mauerkrone setzten und unter Welpenschutz Grimassen schnitten in alle Richtungen, besonders gegen die sonst redlich bemühte CDU-Kandidatin Anne Janssen, MdB, bis den Gören schließlich von den Alt-Sozis Einhalt geboten wurde.

Seither ist der facebook-account der Jusos Esens nicht mehr erreichbar, weil sie bei Jusos Wittmund untergeschlüpft sind – sie wechseln ihre Briefkästen wie Bensersiel-Investoren.

 

Daselbst haben sie dann eine Art Erläuterung für MdB Janssen verstecken müssen. Nämlich ihre Juso-Patzigkeit sei „…in der Sache berechtigt, aber in ihrer Schärfe nicht zielführend …“ gewesen, hat denen ein routinierter Erwachsener aufgeschrieben und sie mußten das hundertmal abschreiben, bis der Welpenschutz wieder so inkraft gesetzt wurde, daß die Esenser Sozis weiterhin ihren personellen Anachronismus vorm Edeka demonstrieren konnten.

Gleichwohl offenbaren die breitbeinig-philosophischen Juso-Kommentare eine erschreckende Kenntnislosigkeit zur Entstehung des Nationalsozialismus, weil das Hänschen nimmer lernet, was der Hans schon nicht gelernt hat.

 

 

 


Die EU will die Zensur noch weiter verschärfen, und die regierungsfreundlichen Demonstranten finden das gut. Dabei ist es nicht die Frage, ob Zensur der Demokratie nutzt. Durch Zensur schwindet der Nutzen der Demokratie.
Dagmar Henn, 17. Februar
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Dass man von Frieden nichts hören will, haben die Politiker der EU-Länder am Wochenende auf der Sicherheitskonferenz bewiesen. Unklar ist aber weiterhin, wie viel Geld und Rüstung man in der Ukraine noch zu verfeuern gedenkt. Ein Warnruf für die deutschen Wähler.
Dagmar Henn, 17. Febr.,
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Es ist verständlich, dass man dies dem Wähler nicht vor den Wahlen sagen will. Dumm, dass Annalena Baerbock sich nun verplappert hat; da die großen Medien dieses Thema jedoch totschweigen, dürfte der Betrug dennoch aufgehen. Am Sonntag wird gewählt, nächste Woche wird der Wähler vor vollendete Tatsachen gestellt.
Jens Berger, 18. Febr.  Weiterlesen!