Muttertags Leseliste

 

Muttertags Leseliste
zu der Befreiungs  Muttertag

 

 

 

 

 

 

Mit der ihr eigenen Sinnfreiheit hat die SPD Esens den Kommunalwahlkampf („Kampf“😂!) beauftaktet und auf Initiative („Initiative“😂!) der Jusos das Wattenhuus Bensersiel besucht, das sie seit Jahrzehnten ohnehin im Propagandabestand haben, und sich von FÖJ’ler „Carlo“, „Carlos“ o.ä.  Watt und Klimamärchen, jenen beschämenden Kindergartencontest, erklären lassen, um zu der Verkündung zu gelangen, „Das Wattenhuus zeigt, wie erfolgreiche SPD-Politik in unserer Region aussieht.“ …
… zeigt also das Wattenhuus als quasi SPD-Büro und sog. außerschulischer Lernort – also Fokko und Ole entdecken, ach was,  erfinden z.B. … Ebbe und Flut und die Lebensräume dazwischen und was da mehr noch vorkommen mag … aha … Hmm.

Dekoriert wurde der Trugschluß noch mit der Huldigung der Reuse und, weil die Sonne schien, mit einem vorteilhaften Foto, zu dem sie in der versifften Wildnis des Schachtring-Ensembles namens Wattenhuusgarten Aufstellung nahmen.

 

Dem vorausgegangen war ihre Teilnahme an einer Pflichtveranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung „Grundlagen medialer Wahlkampfpräsenz“, die sie zwar mit Bravour absolviert, die sie aber mit der fehlenden Idee verlassen hatten, womit sie denn wohl wieder mal in die Öffentlichkeit könnten.

Seither markiert Fokko Saathoff immerhin schonungslos und regelmäßig mit einem Vorstandskommentar, dessen politisch entgrenzte Kognitionsleistung ein argloser Betrachter selber beurteilen mag, unter jeglichem Juso- und Emken-Post der Genossen Dasein und Lernerfolg. Worauf an dieser Stelle noch ausführlich zurückzukommen sein wird.

 

Die Goldene Schwurbelschraube des Monats allerdings gebührt Bürgermeisterin Karin Emken, MdL, für diesen Text („Eltern mögen ihn ihren Kindern vorlesen“, St. Anneus a.a.O.), mit dem Herzallerliebstheit und Rätselhaftigkeit Hand in Hand ihre fb-Seite voll- und vergessen machen wollen, daß MdL Emken und ihr Landtagskollektiv nach wie vor uneingeschränkte Solidarität mit Israels Völkermördern aufrechterhalten.

 

Und was bitte hat das alles mit dem Titel dieses Beitrags zu tun?
Nichts.
Das ist bloß das Soziotop für den Realitätscheck „Alles auf Krieg!“, an dem auch und insbesondere die lokalen Politdarsteller zu messen sind.

 

 

 

 

 

 

In unserem letzten Newsletter vom 12. April haben wir Sie erstmals über den bevorstehenden globalen Systembruch informiert. Nach vier Wochen haben wir nun eine Aktualisierung erstellt. Leider hat sich die Lage seither nicht verbessert, ganz im Gegenteil. Auch wenn es militärisch momentan nach einer Deeskalation aussieht, breiten sich die bereits ausgelösten Kaskadeneffekte in den Lieferketten unumkehrbar weiter aus und werden in den kommenden Wochen und Monaten an Dynamik gewinnen.
gfkv-newsletter 08.05.2026 – weiterlesen!   und besonders hier!

 

 

Neutralität als Selbstschutz
Die NATO ist in ihrem gegenwärtigen Zustand kein Sicherheitsgarant, sondern ein Risikofaktor — Deutschland sollte die Konsequenzen ziehen. Exklusivauszug aus „Deutschland Neutral“.
von Kayvan Soufi-Siavash via manova 08.05.2026 – Weiterlesen!

 

 

Anlässlich des 81. Jahrestages des Sieges der Sowjetunion im Großen Vaterländischen Krieg hat Russlands Ex-Präsident, der derzeitige stellvertretende Vorsitzende des Sicherheitsrates des Landes, Dmitri Medwedew, einen Grundsatzartikel zur Geschichte, Gegenwart und Zukunft der deutsch-russischen Beziehungen geschrieben. Wir veröffentlichen die deutsche Fassung. von Dmitri Medwedew via RT 07.05.2026 – Weiterlesen!

 

 

Nein, es liegt nicht an einer Begrenzung der Zeichen, dass der Tweet von Friedrich Merz zum 8. Mai so viel weniger sagt, als er verschweigt, denn inzwischen geht es vor allem darum, zu be- und verschweigen, wofür dieser 8. Mai steht.
von Dagmar Henn via RT 08.05.2026 – Weiterlesen!

 

 

 

Auf der Veranstaltung über Startups in der deutschen Rüstungsindustrie wurde deutlich, warum der Ukraine-Krieg aus Sicht vieler Investoren fortgesetzt werden muss: „Wenn Frieden in der Ukraine herrscht, sind diese ganzen Risikokapitalinvestitionen und der entsprechende Unternehmensaufbau in den Sand gesetzt.“
07.05.2026 via RT – Weiterlesen!

 

 

 

 

Pleite und großzügig
In Deutschland existieren zwei Arten der Finanzpolitik: eine, die alles kürzt und nichts finanzieren kann, und eine, die das Geld zum Fenster hinausschmeißt.
von Tamara Bucher via manova 06.05.2026 – Weiterlesen!

 

 

Merz muss weg!
Der deutsche Bundeskanzler betreibt eine Politik der kollektiven Verarmung im Inneren, um Geld für unnötige und gefährliche Projekte im Außen zu haben. von Uwe Froschauer via manova 07.05.2026 – Weiterlesen!

 

 

 

Der Krieg schafft ideale Bedingungen für Antibiotikaresistenz: Offene Wunden, schlechte Hygienebedingungen und breiter Antibiotikaeinsatz fördern die Selektion gefährlicher Keime. In ukrainischen Kliniken sind bis zu 80 Prozent der Kriegsverletzungen betroffen. via RT 07.05.2026 – Weiterlesen!

 

 

 

 

Das 81. Gedenken an den Tag der Befreiung vom Faschismus und an die Kapitulation der deutschen Wehrmacht wurde mit Verboten sondergleichen überzogen. Angesichts einer wiederbelebten Russophobie und Kriegstreiberei gegen Russland, wollen die Herrschenden nicht an die Befreier vom Faschismus erinnern.
von Felicitas Rabe 09.05.2026 – Weiterlesen!

 

 

 

Propagandaratgeber für die Erhöhung der Kriegsbereitschaft veröffentlicht
Das Centre for European Reform, das von EU-Kommission, NATO und Konzernen aus den Bereichen Finanz, IT, Rüstung u.a. finanziert wird, hat in einem Propaganda-Ratgeber aufgeschrieben, mit welchen Argumenten und welchen Arten von bezahlten Schleichwerbern (Influencern) die Regierungen ihre widerstrebenden Bevölkerungen in Angst versetzen und dazu bringen sollen, Kürzungen von Sozialleistungen zugunsten stark erhöhter Rüstungsausgaben zu akzeptieren.
via Geld und mehr von Norbert Häring 05.05.2026 – Weiterlesen!

 

 

 

Amnesie & Kriegswut

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Amnesie
&
Kriegswut

 

 

 

 

Das letzte Mal, als in der deutschen Politik derart mit Milliarden herumgeworfen wurde, war in der Bankenkrise. Wie praktisch, dass man die anstehende Kreditaufnahme, die die Billionengrenze durchbrechen dürfte, heute als „Sondervermögen“ tarnen kann. Dagmar Henn via RT, 04.03.2025
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Ein von Militärs, Ministerialbeamten und Geheimdienstlern erstelltes Grünbuch ZMZ 4.0 (Zivil-Militärische Zusammenarbeit) skizziert, wie in Deutschland Zivilpersonen im Krisen- und Kriegsfall in die militärische Logistik eingebunden werden sollen.  German Foreign Policy, via Infosperber, 05.03.2025   Weiterlesen!

 

Nachhaltig Krieg führen !
Mehrjährige Kriege emittieren Millionen Tonnen Treibhausgase. Studien berechneten die Emissionen für die Ukraine und Gaza.
Susanne Aigner via Infosperber, 26.02.2025
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Die einzige Brandmauer, die das Land braucht, ist die gegen Kriegstreiberparteien.
Uwe Froschauer via MANOVA, 26.02.2025
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EU-Kommission will 10 Billionen Euro aus Ersparnissen der Bürger für Aufrüstung der EU verwenden – ein neues Programm, um Mittel privater Vermögensinhaber für Investitionen in die EU Industrie zu mobilisieren. Umgesetzt werden soll das Programm im Rahmen des EU-Programms „Investitions- und Sparunion“.
Thomas Röper via Antispiegel, 06.03.2025
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Sozis im Wahlkampf – So viel fressen, wie man kotzen möchte

 

 

 

 

 

Sozis
im Wahlkampf

 

So viel fressen, wie man kotzen möchte

 

 

 

Jens Bergers NDS-Bericht zum erbärmlichen Sachverhalt wäre nichts hinzuzufügen – wenn da nicht wieder mal diese lokale Ausstülpung wäre …

„Man kann nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte“
… und erst das Zusammenspiel von Sahneteilchen und Sozi-Präsenz am sonst unschuldigen Einkaufssamstag sollte wohl die Behebung des geschilderten Notstands ermöglichen, der sie instinktiv vor den Edeka-Bäcker als Standort geführt hatte.

 

 

Dort haben sie nach Eigendarstellung „einen Infostand abgehalten“ und mit „abhalten“ beschreiben sie – abermals instinktiv – treffsicher jene Assistenz-Verrichtung, die dem Kinde zugutekommt, wenn es vom Erwachsenen über der Schüssel Hilfestellung erfährt.
Auch das Ergebnis ist authentisch.

Und wem deren Stimmungs- und Erzählbild noch nicht Brechreiz genug ist, dem reichen sie finale Herzchenkekse mit SPD-Schriftzug im Zuckerguß.

 

Eigentlich aber gehören diese sonst drolligen Etappenhasen im Kampf für ihre Werte nicht vor den Edeka-Bäcker, sondern vor die Edeka-Flaschenrückgabe bzw. – der Ehrlichkeit halber – mitsamt ihrer Siemtje Möller, ihrem Boris Pistorius, ihrem Olaf und den übrigen  [gem. § 188 StGB selbstverständlich nicht im mindesten]  Kriegsbesoffenen gleich an die nächste ukrainische Frontlinie, wahlweise mit MdL Karin Emken in den Gazastreifen, für ihre „Werte“ und „Vision für ein gerechteres, sozialeres und nachhaltigeres Deutschland“, die sie die Bevölkerung bislang knapp 40 Milliarden € für Selenskyj haben kosten lassen, somit sie gegen die eigenen Einwohner  genauso widerwärtig agieren wie gegenüber den aus Staatsraison zum Feinde Erklärten.

 

Und zur Erinnerung möchte man ihnen die Broschüre „Militarismus und Antimilitarismus“ von 1907 des Sozialdemokraten Karl Liebknecht – kennen sie nicht, aber können sie ja googeln ! – links und rechts um die Ohren hauen, der am 02. Dezember 1914 als einziger von 397 Abgeordneten gegen die Kriegskredite gestimmt hatte.

Rechts und links um die Ohren hingegen bräuchten sie alsdann den „Appell der 38„, den ebenfalls jeder noch Klarsichtige als Very-Hardcover stets mit sich zu führen verpflichtet sei und beim Begriff „kriegstüchtig“ jedem Erzähler damit sofort „eins aufs Maul hauen“ soll (Albrecht Müller).

 

Und nein, dies ist nicht die im Zuge des Kriegsrechts zunehmend beliebte Inkriminierungsfloskel „Hass & Gewalt & Delegitimierung von Staatsvertretern und Amtsträgern“  nach § 188 StGB, sondern dies ist verspottende bzw. pädagogische Notwehr als kompensatorische Erziehung für das, was Eltern- und Lehrerschaft an diesen Figuren versäumt haben.

 

Jenes  Erzeugnis von diffuser Konsistenz aus „Visionen, Engagement, Team, Solidarität“ und „Werten“ mit „gerechter, sozialer, nachhaltiger“   ist deshalb das erwartbare Ergebnis des Abhaltens, das an der realen Kriegswirtschaft und -besoffenheit vorbeizischt, wo kleinkalibrige Sozi-Veteranen und ihr Kinderladen ihre identische Wahrnehmung einander kommunizieren und Plätzchen verteilen, während deren etwas größere Kaliber, Agitprop-Puppen und „Leuchttürme“  zum Dritten Weltkrieg, zum Totalen Krieg gegen Rußland aufrufen und auch noch solidarisch und tatkräftig den israelischen Genozid propagieren und weiter vorantreiben.

Mit Stichtag 05.12.2024 wurden 44.502 Menschen durch israelisches Militär umgebracht, davon mehr als 70% Frauen und Kinder.

 

In der Tat böte es sich da an, wenn gerade Bürgermeisterin Karin Emken, stellv. Kirchenkreissynodalvorsitzende und SPD-MdL, ihr üppiges Landtagsausflugs-Budget statt für Empfang und Beköstigung heimischer Bratwurstvereine in Hannover doch für eine Reise mit UNICEF nach Gaza aufwendete.

Zum Erkenntniszuwachs könnte sie noch die üblichen Juso-Ausflügler mitnehmen und Teile des Nige-Lehrkörpers, da ja bei dieser Landeseliteanstalt gerade der Gaza-Völkermord von einem israelischen Reiseleiter erklärt wird, so daß man sich fragen muß, ob das jetzt noch unter Erdkunde oder schon unter Religion läuft.
Das führt dann zu sowas.

 

MdL Emken wird den Kindern in Gaza bei den Amputationen ohne Narkose zwar ganz sicher nicht beistehen wollen, kann ihnen jedoch als ausgebildete Physiotherapeutin gewiß nach dem Aufwachen aus der Bewußtlosigkeit die Besonderheit ihrer neuen Bewegungsabläufe vermitteln und bei der Reha helfen.

 

 

Bis dahin aber mögen zu jeder Nacht die amputierten und toten Kinder sie heimsuchen im Nachtmahr, und jede Nacht sollen die von deutschen Waffen und Soli-Noten Kriegsversehrten und Getöteten nichtendenwollend an ihrem Bett vorbeiziehen …!

 

 

 

Schaufenster der Stadt

 

Schaufenster der Stadt

 

Wahrlich, ich sage euch, einkaufen sollt ihr, während wir loben und preisen wollen, daß es eine Wonne ist, und ins Praktikum soll dort gar mancher Esenser Ladenbetreiber, auf daß er Ahnung, Empfinden und etwas Wertschätzung erlange, wie lokale Strukturentwicklung, Cityqualität, Verweilgenuß schmecken können – prosperity-tasting by Textilhaus Willms – kurbeitragsfreies shopping-Resort als Verschmelzung von Urlaub, täglichem Bedarfserwerb, Fashion, Inspiration und … genau!

Ross und Reiter

Nämlich Zugpferd für Innenstadtentwicklung und Vorreiter fortwährender Citybelebung.
Wie aber macht Willms sie schön, die Esenser Innenstadt?
Nein, es ist nicht der gediegene Barde, der die Kundschaft draußen und die Mitarbeiterschaft drinnen zwangsbeschallern zu müssen glaubt, sondern es sind da zuallererst die verläßlichen Öffnungszeiten, zu deren Beginn Einwohner und Gäste nicht über Staubsaugerkabel stolpern und die dann zur Mittagszeit die einzig geöffnete angenehme Zuflucht bescheren …

Und es ist das Personal, das nicht etwa wie im Eingang einer Tourist-Info rauchend im Weg steht, sondern freundlich, unaufdringlich, aber kundenzugewandt ein liebenswertes Kommunikations- und Kompetenzlevel verkörpert, so daß diese wunderbare Firma aus ihrem Mitarbeiterstamm sogar den einzigen Ratsherrn stellt, der immer ordentlich angezogen ist.

Willms ist Teil der Urlaubsplanung und ferienbiografisch seit jeher höchst relevant; die Schwägerin weiß stets und heute noch, welche Jacken für Nichten und Neffen dort schon seit 20 Jahren im Urlaub gekauft werden, und auch der kleinste Tagesausflug führt eher zu Willms als zum Wattenhuus.

Kulturträger Schaufenster

Und es ist die einzigartige Inspiration der Schaufenster!
Das muß man sich mal vorstellen: ein gesamtideelles Schaufenster in dieser Stadt, das eine anregende Wirkung auf den Betrachter ausübt und reizvolles Zeugnis ablegt, daß da jemand fortwährend und immer aufs Neue außergewöhnliche Ideen und Gedanken zu Themen und Stadtbezügen in Szene setzt.

Es ist dies optische Kulturverfeinerung und die verehrte Dekorateurin nimmt den Rang einer Botschafterin des Esenser Stadtbildes ein, so daß man geneigt wäre, ihr die grundlegende Überarbeitung der Esenser Stadtbildsatzung bzw. Sondernutzungsregelung anzudienen. Das vermöchte vielleicht manches Stadtmanagement zu ersetzen.

In dem Maße, wie das Schaufenster dem Individuum eine besondere Bandbreite seiner Reproduktionsmöglichkeiten veranschaulicht und offeriert, wird es zum Kulturträger.
Die Entwicklung dahin gelingt in Esens nur wenigen.

„Der Neubau an gleicher Stelle mit vier großen Schaufenstern ermöglichte es der Familie Willms ab 1952, einen Teil der angebotenen Bekleidungsstücke hinter Glas wirkungsvoll zu präsentieren – und auch für Wochenendspaziergänger zugänglich zu machen“, schreibt Detlef Kiesé in Willms‘ Jubiläumszeitung.

Genau dieser Aspekt der Stadtentwicklung wurde bei Willms stetig fortgeschrieben und jede Qualitätsstufe beschert dem Betrachter erneut Freude, Erbauung und städtebaulich Zuversicht …

… und auch Tröstung – die nötig ist, solange in Esens noch Ladenbetreiber ihre Schaufenster als 1945er Lichtöffnungen für ihre Paketlagerware betreiben.

 

Und dann kam da noch die Landtagswahlkampfkandidatin Karin Emken und steckte, wie zu erwarten, in fremde Jahrhundertleistung ihre Reklame-Rose. Immerhin hatte sie den sogenannten Landesvater nicht auch noch mit auf dem Trittbrett.

Wünsche

Der nun erschöpfte exit-esens-Schriftführer wünscht „Weiter Willms“ sowie die Verdoppelung der 100-Tage-Aktionsphase und sich selbst, da er immer gerne an  Verlosungsaktionen teilnimmt, schließlich am liebsten Gewinn N° 6, das Wein-Tasting vom Weinkontor Nordsee, und stellt sich dazu auch der Herausforderung, in Esens 10 Freunde zu finden!

 

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