Politische Leistung: Pfötchenheben / Nachschlag 15.08.

 

 

 

 

 

 

Politische
Leistung:

Pfötchenheben

 

 

Nachschlag 15.08. – ganz unten im  Text 

 

Nachdem die SPD Esens ihre asozialen Medien wie Fb-Seite und Internetauftritt langjährig mit Belanglosigkeiten beschmächtigt hatte, flutet die Pistorius-Partei nun erwartungsgemäß zur Kommunalwahl ihre Kanäle mit Reklamemärchen rosiger Zukunft, die bereits 2021 und davor aufgetischt waren.

 

Aufguß

 

Wer mag, kann diese voneinander abgleichen und die Frage im Raum stehen lassen, warum die alten nicht verwirklicht und stattdessen bloß neue aufgelegt wurden.

Interessanter und erheblich aufschlußreicher in diesem Kontext aber ist die Vermessung der Kluft zwischen der Selbstwahrnehmung des Ortsvereins und des Einwohners Wirklichkeit.

„Was wurde bewegt? Ermöglicht?“
richtet da ein argloser Bürger, der dort noch nicht geblockt ist, seine Frage an die Propaganda-Ikonen in ihrem sozialdemokratischen Tutti Frutti.

 

Bescheiderteilung

 

Dafür bekommt er von einem wohl minderjährigen vorlauten Pimpf und ZweitJuso aus der Deckung der kommentargesperrten SPD-Seite heraus einen anonymen Bescheid erteilt, der sich gewaschen hat, nämlich „Eine kleine Auswahl dessen, was die SPD in Esens bewegt und auf den Weg gebracht hat“.

Übrigens dürfte das die Grünen, CDU und EBI, die ansonsten zusammen mit den Genossen stets die Einvernehmlichkeit ihrer Beschlüsse glorifizieren, über alle Maßen irritieren, von den folgenden Sozi-Anmaßungen wenig solidarisch ins Abseits gestellt zu werden.

 

Angemaßt

 

„… bewegt und auf den Weg gebracht“ heißt ja zunächst nichts weiter als bar jeglicher Kenntnis eines Zusammenhangs das Pfötchen gehoben zu haben.

Denn was sich da in pubertärer Naseweisheit gelistet findet, sind zumeist Pflichtaufgaben der Kommune, d.h. laufendes Geschäft der Verwaltung, nämlich zum kleinen Teil Maßnahmen, die allenfalls dem Leistungsverzeichnis beauftragter Firmen entsprechen und zum größeren Teil aber offensichtlich aus dem Auftragsbuch des Baubetriebshofes abgeschrieben sind.

Da beanspruchen die Genossen für sich unter anderem die Sanierung diverser Straßen, Stabilisierung des Tourismusbetriebs, Erweiterung des Barkeltiefs, Unterstützung eines Kunstrasenplatzes, Planungen, Anbauten und Modernisierungen verschiedener Baukörper bis zu Toiletten und Klassenraum usw. … nicht aufgeführt sind tägliche Leerung der städtischen Abfallbehälter, Reinigung der Gullys und Gräben, Weihnachtsschmuck, Winterdienst und Schützenfest-Regie.

Das ist die Sozi-Variante von Urheber-, Titel- und Leistungslüge einer Fake-Politik, die sich gewohnheitsmäßig mit fremden Federn schmückt und sich ins Bild schiebt, wenn Dritte eine Aufgabe sachgerecht fertiggestellt haben, mit der sie nicht das geringste zu tun hatte.

 

Dort bewegt sie sich in einem Wahrnehmungskosmos, der sie ihre Dauererzählung und fb-Selfies für Wirklichkeit halten läßt, wo jedes Hobby zum Ehrenamt und das bloße Pfötchenheben zu verdienstvoller Politik deklariert, als solche weitererzählt, und die Erledigung des laufenden Verwaltungsgeschäfts als eigene besondere Sozi-Leistung beansprucht wird.

 

High potentials

 

De facto würde wohl niemand von denen auch nur einen einzigen Antrag formuliert kriegen, kennt nicht das Geringste von Förderstrukturen etc., weiß nicht, wie auch ein Ministerium sich in Politik und Verwaltung gliedert, wie Ausschreibung, Leistungsverzeichnis, Verwendungsnachweis strukturiert sind, was Toilettensanierung beinhaltet und warum ein Barkeltief erweitert wird.

 

 

 

Da sei sie just an dieser Stelle ebenso erwähnt, die weitere „kleine Auswahl dessen, was die SPD bewegt und auf den Weg gebracht hat“, das heißt aber hier, was sie sich regieführend zuschreiben lassen muß, nämlich:

 

* Multipler Rechtsbruch der Causa Umgehungsstraße;
* getürkte Planung zur Kita Bärenhöhle =
* Umgehung des Europäischen Vergaberechts;
* Stadtwerkeverkauf samt Kläranlage an OOWV;
* Zwangsanschluß von Dunum, Moorweg, Stedesdorf;
* Verschenkung des Bensersieler Therapiezentrums;
* Sado-Maso-Puffbetreiber als B’sieler Kurdirektor;
* tiny-Häuser: Ausverkauf der B’sieler Quartiersentwicklung;
* Sandkasten als Freibadersatz;
* unrühmliche Causa Stadtrat-Petersen-Overbeck;
* Verhunzung gesunder Landschaft: Agri-PV und Windräder;
* Vereitelung des Bürgerantrags z. Wiederbelebung des JuPa;
* Baumschutzsatzung torpediert;
* kaputte, getürkte Windkraftbefragung;
* langjähriges Haushalts- und Absegnungsdebakel;
* Gewerbeflächenpolitik für Hobbybetreiber;
* karikativ-historisches Stadtbild:orangefarbene Asiabude…
* gläserner Fahrradständer an der Mühle für 52.000 €;
* größenwahn-kulturelle Aneignung:
    „Das Wattenhuus zeigt, wie erfolgreiche SPD-Politik aussieht“,
… wenn man nicht dahinterblickt !

 

Sonst noch was …?

 

Selbst im eigentlich politischen Bewegungsrahmen schaffte sie noch nicht mal die Etablierung einer dauerhaft verläßlichen Fußgängerzone.
Im Gegenteil, da pflegen Genossen noch spöttisch mitsamt ihrer Sippschaft das belebte Gästeaufkommen dort zu durchfahren, so daß der Bürger versucht ist, dem Ratsherrn den Schirm in die Speichen zu führen, und wenn Thedinga dann sowas von auf die Nase fällt, ist Holland in Not und schon hat man wieder Stadtrat, Kollegium usw. gegen sich … ich schweife ab…!

 

Daß jedenfalls die SPD-ausposaunten und -beanspruchten Leistungen in der Regel gemischt anspruchsvolle Verwaltungsaufgaben sind, die jene ja auch ordnungsgemäß erledigt, wirft aber dennoch ein Schlaglicht auf die polit-konzeptionelle Faulheit und Verwahrlosung des Esenser Parteibetriebs.

 

Miteinander – Füreinander?

 

Denn in einem intakten kommunalen Gemeinwesen bilden der Ausschuß/Rat einerseits und die Verwaltung andererseits in Summe das städtische Amt. Dort erarbeitet die Politik, d.h. die Parteien mit ihren sachverständigen Arbeitskreisen und -gruppen, z.B.Stadt-Konzepte mit Ziel und Inhalt und beauftragt die Verwaltung alsdann mit der methodischen Umsetzung, begleitet diese und fragt sie ab.
„Die Verwaltung wird beauftragt…“ lautet also der regelmäßige Schlußsatz in den Niederschriften gesunder Kommunen.

 

In Esens aber waltet seit langem eine hochbräsige, -näsige Umkehrung: Da wartet die Politik, was ihr die Verwaltung aus dem Fundus ihrer Pflichtaufgaben bzw. dem Spektrum etwa bekanntgewordener Förderprogramme bzw. anstehender Notwendigkeiten zum Beschließen vorzulegen geneigt ist, um alsdann durch bloßes Pfötchenheben ihr Dasein zu begründen und sich für ihr „Ehrenamt“ mit jeglicher Haftungsfreistellung für Handlungen, Ankündigungen o. Behauptungen konsensuale Ehrenbezeugungen und gefälschte Leistungsnachweise auszustellen. Deshalb entwickelt sich recht wenig außer leidlichem Erhaltungszustand, Legendenbildung, politischem Unverstand und Selbstgefälligkeit.

 

Blockade schützt Narrativ

 

Kein Instinkt sagt ihnen, daß Entwicklung und Fortschritt aus Dissens, Kritik und Widerspruch erwachsen, nicht aus einmütiger Einfalt.
Mit den sozialdemokratischen Leistungslügen einher geht deshalb die Abschottung gegen Kommentar und Kritik zu ihren falschen Verlautbarungen durch fb-Blocken, shadow-banning und geheime Themenverkasperung im nichtöffentlichen Verwaltungsausschuß. Die bezeichneten SPD-Seiten sind dann für kritische Bürger und deren Freundeskreise gar nicht mehr erreich- und sichtbar.

So agieren diese lupenreinen Demokraten, Transparenz- und Partizipationspropheten dauerhaft unwidersprochen im gesicherten Schutzraum ihrer Blase, die von einem sachgerechten Gedanken nicht getrübt werden kann. [Gerade die Ausweitung ihrer Zensurblockaden auf Kritiker-Angehörige – Sippenhaftung – rückt sie näher an einen gebrauchsfaschistoiden Einschlag, als er bei einer AfD bislang behauptet werden könnte.]

Da ist’s dann auch herzlich entbehrlich, vom city-cruisenden SPD-Vorsitzenden auf der Straße angegrüßt und -gesprochen zu werden.

 

Rechtsbehelfsbelehrung

 

Schließlich noch ward dann dem fragenden Bürger die spöttische Titulierung „Herzensprojekt“ hinterhergeschmissen für die wiederholte Thematisierung des fehlenden Radwegs von Hartward bis Ostbense, der seit über 40 Jahren fällig ist.

Und der finale Rechtsbehelf des schnoddrigen Bürgerbescheids lautet ebenso stilsicher:

„Dabei wäre es förderlich, wenn Sie nicht immer nur im Netz alles kritisieren, was unsere Partei tut, sondern sich auch selbst aktiv einbringen würden.“

 

Nachschlag 15.08.2026

 

Salopp gesagt …

 

… die Frage, ob die SPD Esens einen an der Waffel hat, stellt sich zunächst nur mit Sicht auf ihre Ausrüstungsgegenstände, aber dann umso eindringlicher, wenn man das zur Kommunalwahl ausgesendete Spitzenpersonal hinsichtlich seiner ans Wahlvolk gerichteten Verkündungsinhalte einer näheren Betrachtung unterzieht.

 

„Gerechte Bildung“ für alle verkörpert Kandidat Ole Willms, Listenplätze 2, 3, 3.  „Ich setze mich ein“, und zwar auch wieder mit aller Kraft, deren ausgeprägte Schmalbrüstigkeit er allerdings nach 14 Jahre währendem Wirtschaftsdings-Studium ohne Abschluß überzeugend darzustellen und sein Esenser Wahlvolk zu lebenslangem erfolglosen „Lernen“ aufzufordern weiß.

 

„Bezahlbarer Wohnraum“ mitsamt „keine rein wirtschaftlich orientierten Investoren!“
diese jahrzehntealte unerfüllte Programm-Floskel wird diesmal ebenfalls aufgeführt von Rm Ole Willms, der sich dazu paßgenau mit runderneuerter Berufsbiografie jetzt als „Immobilienmakler IHK Dresden“ ausgibt – was im widersinnigsten Kontext ja bereits des Volksmunds sozialdemokratischen Arsch auf des Volksmunds Eimer setzt.

 

Kurze Recherche fördert dann zutage, daß dieser Arsch aus einem 4-monatigen Fernkurs (ab 16 Jahre!) des IHK-Bildungszentrums Dresden erwächst, 1.405 € kostet, montags von 18.30 bis 20.00 Uhr als online-„Vorlesung“ stattfindet und mit einem online-multiple-choice-Test von 30 zuHause-Fragen (= Zertifikat) abschließt. Gegen Aufpreis erfolgt die Ausstattung des Jodel-Diploms mit Profi-Equipment und Support auf orig. Maklerdeutsch.

 

Dazu paßt die Überlieferung, die SPD Esens spare schon auf des Oles rumänischen Doktor- oder Konsular-Titel.

 

Juso-Chef auf Toastbrot erschienen

Wahlkampf

 

 

 

 

 

 

 

 

Juso-Chef
auf Toastbrot
erschienen

 

 

 

 

Auch das noch:
Das Zweite Wunder zu Esens

Die ökumenische Backgruppe des exit-esens-Förderkreises (Hassbacken, Kommissbrot, Russisch Brot, Kosakenbrot) teilt mit, daß am 22. Juli um 17.30 Uhr beim Verkosten eines neuen Rezeptes Juso-Chef Ole Willms auf Toastbrot erschienen ist.

Das Zweite Wunder zu Esens!

SPD-Vorsitzender Fokko Saathoff:
„Da brauchen wir kein Wahlprogramm.“
Er beabsichtige nunmehr, bei der Glaubenskongregation der Friedrich-Ebert-Stiftung das Verifizierungsprozedere in die Wege zu leiten.

 

 

Die sogenannte Esenser Bürger Initiative

 

Die sogenannte
Esenser
Bürger
Initiative

Zeugnis der Entbehrlichkeit:
Doppelpunkt für Ehrlichkeit!

 

 

 

Die langjährige Frage „Gibt’s die EBI noch? Und warum?“ wurde aktuell, nämlich gerade gestern, wieder umfassend anläßlich ihres Wahlkampfauftakts beantwortet.

Die Etikettenschwindler mit Graswurzel-Simulation („Bürgerinitiative“) haben ihr Wahlkampfprogramm plakatiert und die zentrale Botschaft lautet:
Wir haben keins!

Diese frappierende Aufrichtigkeit verbinden sie mit der Aufforderung an den Bürger: „Sagen Sie uns, welche wichtigen Themen Ihnen wichtig sind!“, und entwerten die Botschaft mit dem Doppelmoppel just im Augenblick ihres Auftritts.

 

„IHRE THEMEN. UNSERE ZUKUNFT.“ lautet der zentrale Plakat-Titel, wobei die enorme Trefferquote dieser Kausal-Implikation, nämlich, daß des Bürgers Themen nichts weiter als die Zukunft der EBI darstellen, deutlich wird bei einem Blick in die Vergangenheit der Initiative.

Deren Internet-Auftritt beschreibt ihre Ziele zur Kommunalwahl 2021 und ist mit „aktuelle Themen“ aus einer Zeit gefallen, die wahrscheinlich nur wenige von uns noch parat haben. Also: No future.

Die Gegenwart aber, in die die Bürgerinitiativler sich eingebunden wahrnehmen, beschreiben sie sonderbegabt.
„Lebenswertes Esens!“ lautet deren imperative Forderung zur Kommunalwahl. Wer wollte da widersprechen – ein Schuft, wer was anderes wünscht.
Zu fragen ist da aber auch, was sie bisher unterlassen haben, daß ihnen wichtige Themen verborgen blieben, daß jetzt deren Esens nicht so lebenswert ist und daß gar diese öffentliche Forderung nötig wird!

Wer’s weiß, darf dem Vorsitzenden („BurgerKing“) eine e-mail schicken und auch gleich Bescheid sagen, daß die angegebene Internetadresse www.esenserburgerinitiative.de natürlich nicht funktioniert.

 

Deren Behauptung, dem Bürger jetzt ein Ohr schenken zu wollen, kommt ausgerechnet zum Ende der Legislaturperiode, zeigt aber den EBI-Humor und karikiert die vorgebliche Ernsthaftigkeit des Anliegens sondergleichen. Das entbindet sie von der schmerzhaften Aufgabe lokaler Problembetrachtung. Lösungsvorschläge erübrigen sich damit, sowie Rückschau, Fazit, Auswertung, Benennung offener Fragen und liegengebliebener Aufgaben, kurz: der Sinn eines EBI-Daseins.

 

Der EBI Bestimmung ist ja bislang stets das Dabeisein als persönliches olympisches Motto sowie Konsens, Einvernehmen und Mitläufertum als dessen lokalpolitische Rückseite derselben Medaille.
Sie mißversteht sich als Bereicherung demokratischer Partizipationsprozesse – wo aber eine strukturlose Heterogenität und Gemeinschaftshaufenbildung  Vielfalt suggerieren will, festigt die EBI-Beigabe bloß die politische glattgebügelte Einfalt.
Wo kein Profil vorhanden ist, bedarf’s auch keiner Schärfung.

 

Die bedingungslose Hingabe ans Ziel- und Inhaltslose, an Folgsam-, Anschlußfähig- u. Einstimmigkeit bei jedweder Beschlußvorlage macht diese kleine Selbsthilfe-Initiative für ihre Mitwirkenden sicher wichtig, ist aber fürs lokale Gemeinwesen überflüssig und dient allenfalls dazu, ein fortwährend gravierendes politisches Oppositionsvakuum kenntlich zu machen.

 

„Standpunkte, Ziele, Themen“ der EBI- Internetseite sind eine Endlosliste von Befürwortungsfloskeln und zeigt dieselbe Beliebigkeit wie das plakatierte Angebotssortiment des EBI-Wunsch- und Mitmachbäumchens mit seinen 8 Zweiglein „Was liegt Ihnen am Herzen?“, das sie dann wohl im September vor dem Rathaus aufpflanzen werden.

 

Fremde Kirche, fremde Mühle, fremdes Dorf

 

 

Sehr viel Text mit wenig Inhalt findet sich dort in den Plakatrahmen geworfen, so daß die Orientierungslosigkeit nicht verwunderlich ist, ja sich gewissermaßen zwangsläufig einstellt. Der Bürger möge der EBI heraushelfen, denn deren Stadtansicht ist nicht Esens, deren Kirche ist nicht St. Magnus und deren Windmühle ist nicht die Peldemühle!

 

Wo also sind die Esenser Bürgerinitiativler zu verorten?
Im virtuellen Raum, wo’s eh wurscht ist und KI die Texte und Heimatbilder macht…

 

 

 

Das Wunder zu Esens

 

 

 

 

 

 

 

Das Wunder
zu Esens

 

 

 

Die Betrachtung der bizarren Selbstwahrnehmung unserer lokalpolitischen Leistungsträger sollte Aufschluß geben über ihren Realitätsbezug, währenddessen deren Berliner Zentralkomitee und nachgeordnete Dienststellen die Bevölkerung grundgesetzwidrig in einen Angriffskrieg gegen Russland hetzen sowie damit einhergehend die größte Repression und Volksverarmung seit ’45 vollziehen.

 

Wider jegliche Selbstachtung

 

Ihre lautlose Befürwortung und ihr beharrlich einverständiges Schweigen einerseits und ihre jahrzehntealte stets wiederkehrende Wahlpropaganda andererseits lassen die örtlichen Kandidaten als hiesige Geschäftsträger ihrer dystopischen Bundesstrategen gruselig eskapistisch erscheinen.

Deshalb lohnt sich die weitere Beforschung dieses Krankheitsbildes, wo Kandidaten im Namen der faschistoiden, psychotischen Bagage ihrer Aussender  per Kommunalwahl vom Bürger eigentlich nichts weiter als Hinnahme und Einvernehmen einfordern.

Schnüffeln wir dazu das aufsteigende Wahlkampfaroma.

 

SPD-Wohnungsnotbekämpfungsprogramm

 

Die Beklagung von Wohnungsnot sowie die Verheißung ihrer Bekämpfung durch Schaffung bezahlbaren Wohnraums ist exemplarischer Standardbestandteil der unerfüllten Wahlprogramme der letzten zehn Jahre und hat bei der Esenser SPD personell eine auffällige programmatische toxische Essenz extrahiert:
Mehr Makler!
Mehr nicht.

 

Bereits vor rund 20 Jahren vernutzte dieser SPD-Ratsherr namens … verdammt, ich komm nich drauf… den Esenser Immobilienmarkt und sah sich wohl ausgesendet als Vertrauensvermittler gegen die Wohnungsnot und hat dann als sozialdemokratisches Ratsmitglied mittels seiner lokalpolitischen Reputation der Oma das Häuschen abgeschwatzt – und die Fraktion hat dessen Immobilienzuwachs nicht gewundert und nicht gejuckt …

Später dann der Jannek Redelfs, Makler und Immo-Juso: 
Zitat: Ich besetze das Gewerk des Immobilienmaklers im Chapter Harlingerland…“ – ach kuck – von dem aber das Sozi-Wahlkampfthema Wohnungsnot sich auch weiterhin unbeeindruckt zeigte.

Auf Jannek Red folgt Hoffnungsträger Ole Willms, Kandidatenlistenplatz N°3,  langjähriger Hochschulbesucher mit Studienplatz-Sitzfleisch und Beistellvermögen, tätig ehedem als Corona-Impfhelfer  und dann als CEO von WiKi-HealthCare, dem viel zu späten Prime-Dealer für Masken und Tests.

 

Jetzt geht’s los!

 

Auf diesem Juso-Chef ruhten die Erwartungen; nachdem er seine Internet-Seite, die ihn seit 15 Jahren lediglich als Studenten auswies, abgeschaltet hatte, lag es in der Luft; Großes bahnte sich an, und das kam so:

 

Also begab sich ein dauergescheiter(ter) Studiosus zu Bette –
und erwachte als:  Immobilien-Makler !

Es geschah quasi über Nacht, was schwer zu erklären ist:
Ein Wunder? Eine Metamorphose? Jener Art, wie sie bei der SPD historisch wiederkehrend erscheint?

Es war dem Ole Willms im Traume ein Portfolio beinharter Kernkompetenz widerfahren und unters Kopfkissen gelegt, das nicht zuletzt den ImmoJannek und den äh… verdammt, ich hab’s auf der Zunge … neidvoll erbleichen und zu Salzsäulen erstarren lassen dürfte:

Nämlich, er, der Ole, möge aufstehen, nehme sein Bett und wandle fortan als:  Geschäftsführender Gesellschafter der Nordsee-traum Immobilien Dunker & Willms GbR.

 

 

 

 

 

Über Nacht!

 

Gleich nach dem Erwachen, Aufstehen und Zähneputzen – beinah hätt er sich noch eingenässt – hat er die neue Berufsbiographie aufgeschrieben und als Selbstverkündung veröffentlicht, so daß sie fortan im Hochstapler- und Karriereportal LinkedIn nachzulesen ist für seine Fan-Blase und für jedermann!

Im Kontext der wahlkampfheißen SPD-Wohnungsnotoffensive ist dies jetzt eine beachtenswerte Preziose, insbesondere die Schwerpunktprogrammatik Immobilienfinanzierung, Immobilienbewertung und Immobilienverkauf, die der Ratsherr nunmehr beherrscht und offeriert.

 

SPD-Ertüchtigung

 

Darüberhinaus aber droht dem Esenser Gemeinwesen mit Ole – gleich nach dem Aufwachen und gem. Wahlvorschlag nun selbsttitulierter „Geschäftsführer“ – ein weiterer traumhaft akademischer SPD-Kompetenzzuwachs.
Dieser besteht aus Personalmanagement, Arbeitsrecht & Marketing.
Das ist so verheißungsvoll wie nachvollziehbar, denn Personalmanagement übt jemand ein und aus, der über Personal und Betriebsstruktur verfügt und dies langjährig zum Zwecke des Betriebserfolgs organisiert – wie zum Beispiel ein Juso-Chef seine sieben Jungsozialisten zum Wohle der Wirtspartei SPD.

Arbeitsrecht ist sogar noch anspruchsvoller, wenn man weiß, daß gar ehemalige Klassenkameraden des 32-jährigen Ratsherrn – vergleichsweise – nach fundiertem Studium der Rechtswissenschaft inzwischen neidlos als Fach-Anwälte erfolgreich sind.

Und Marketing, das ist halt was mit Medien, also TikTok, facebook, Instagram, LinkedIn, Schützenfest, Stadtrat, Samtgemeinderat, Kreistag etc.

Daß der Esenser SPD mit dem Ole nun ein innovativer Recruiter zugewachsen ist, dürfte ihr nicht ungelegen, wenn nicht gar auf den letzte Drücker (Volksmund) kommen. Recruiting bezeichnet Prozesse der Personalbeschaffung, Fach- und Führungskräfte zu suchen und zu gewinnen, was in der SPD Esens zweifellos als Akut-Strategie auch zur Senkung des Altersdurchschnitts außerordentlich willkommen ist.

Man sieht sie beim nächsten Recruiting-workshop quasi in diesen Jungbrunnen steigen, die greisen Genossen, um als frische Jusos wiederaufzutauchen und sich, flugs abgetrocknet, sogleich der nächsten Herausforderung vonseiten des frisch erträumten HR-Managers Ole Willms hinzugeben, die da lautet:
Human Resource Management.

 

Einer geht noch rein

 

HRM, das ist nicht wenig, weiß sogar KI, umfaßt es doch
alle strategischen und administrativen Prozesse zur Gewinnung, Entwicklung, Bindung und Verabschiedung von Mitarbeitenden. Die Hauptziele sind die optimale Nutzung der Humanressourcen und die Schaffung einer motivierenden Unternehmenskultur zur Erreichung der Unternehmensziele.
Gerade  die für die Sozis frisch zu erlangende Zusatzkompetenz zur Verabschiedung von Mitarbeitenden dürfte bei allem thematischen Ernst aus der Lektüre dieser Patientenakte dem Rezipienten ein Schmunzeln entlocken.

 

Und während der Ole mehr als 25 Semester lang an der Jade-Hochschule Sekundärkenntnisse in Wirtschaftsdingens sich anzueignen versuchte, wuchs sich solch wundersames Kenntnispäckchen wie HRM anderswo zu vollständigen Studiengängen aus:
Sogar Human Resource Management and Organizational Behavior (M.Sc.) in Kaiserlautern   können Trendfröschchen jetzt studieren, somit auf die Esenser Genossen und ihren Traumkompetenzler noch manche Stipendiatenperspektive wartet.

 

Dem Morgen graut …

 

… und eine unruhige Nacht neigt sich dem Ende zu –
Organisationsentwicklung, Führung und Kostenrechnung lauten die Potenziale, die Ole Willms schon im Morgengrauen noch unters Kopfkissen schlichen, um ebenfalls per LinkedIn-Performance berufsbiografisch annonciert zu werden.

Insbesondere Kostenrechnung dürfte jetzt angesichts des verfestigten Haushaltsdefizits das begehrte Werkzeug sein, dessen die Esenser Sozis seit Jahrhunderten so teilnahmslos wie geduldig harren und das sie aber nunmehr als stolze Sendboten der kulturpolitischen Metropole Esens mutig und unverzagt in anstehende Wahlkampfverheißungen reiten läßt.

 

Mirakel

 

Und sollte der over-night-Kompetenzerwerb sich als Wunder erweisen, werden die Jusos am Wohn- und Wallfahrtsort Gartenstraße 25 eine kleine rote Kapelle aus Brandmauer- und Stolpersteinen errichten  und am Vorabend der Kommunalwahl soll die Einsegnung erfolgen durch die zwei unvermeidlichen, stadtbekannten ambulanten Kleriker.

 

Politik der falschen Fuffziger

 

Wer aber ans Wunder nicht glaubt und gar meint, das Maklerportfolio sei auch bloß wieder Blendermitteilung, Hochstapelei mit angesagten Powerfloskeln und narzisstischer Psycho-Delle etc., der wird sich mit der Bedeutung des Eskapismus und der Notwendigkeit solcher Figuren in den Räten auseinandersetzen müssen.

Wenn das also die N°3 der Kandidaten ist, die sich wieder anschicken, das Gemeinwesen Esens führen und repräsentieren zu wollen, so erübrigt sich auch jegliche weitere Betrachtung ab N°4 ff. !

 

 

 

 

Jusos erwecken JuPa

 

 

Jusos erwecken
Jugendparlament
Selbstbezüglichkeit
als absurdes Theater

 

 

 

 

Diese jüngst plakatierte Forderung der Esenser Jusos stellt sich als kleiner Treppenwitz der Stadtgeschichte dar, dessen 6-jährige Entwicklung zur Wahlkampfposse hier  nachzulesen ist und der offenbar ihrem vorangegangenen Projekt Stammtisch am 01.07. im Milieú  zu fortgeschrittener Stunde entsprungen ist.

 

Das Jugendparlament ist seit 2020 nicht mehr existent und war 2023 Anlaß für einen fundierten Bürgerantrag, der aber im nichtöffentlichen Samtgemeindeausschuß versenkt wurde.
Im Folgejahr wurde dort noch eine überarbeitete JuPa-Satzung beschlossen, die abermals als Papiertiger gefaltet, gelocht und abgeheftet wurde.

 

Daß die Jusos mit der ihnen eigenen Sprachschwäche nun eine öffentliche Forderung nach Wiedereinrichtung des Jugendparlaments artikuliere[n], offenbart einerseits die Albernheit eines Pöstchensammlers Doppelfunktion als Juso-Chef und Ratsmitglied und andererseits die flatterhafte Orientierungslosigkeit der SPD-Nachwuchstruppe.
Denn deren Forderung richtet sich gegen sie selbst !

 

Wahlkampf und Rollenmuster

 

Die Jusos sind personell Teil der beschließenden Kommunalpolitik; die SPD als Mehrheitsgruppe im Rat hat die Macht, Zuständigkeit und Aufgabe, Anträge zu beschließen und als Vertreter des Souveräns die Verwaltung anzuweisen. Wenn die Jusos jetzt eine Forderung öffentlich propagieren, ist das ein altbekanntes politisches Manöver und bedient ein gebräuchliches Muster.

Rollenverteilung im Wahlkampf
Die Jusos möchten offiziell als kritische Jugendorganisation, als Speerspitze progressiver Politik, die Druck aufbaut, wahrgenommen werden, obwohl die eigenen Leute zugleich auch in der Wirtspartei SPD am Hebel sitzen. Das erlaubt der SPD, im ganzen Verheißerscheiß des anstehenden Wahlkampfs mit einem jungen Thema zu werben, ohne daß die Fraktion im Rat dafür unmittelbar Rechenschaft ablegen muß, warum seit 6 Jahren mit dem Esenser Jugendparlament nix passiert.

Verantwortungsverschiebung
Indem sie die Forderung öffentlich erheben, wird der Schwarze Peter an die Verwaltungsspitze geschoben und dabei verschwiegen, daß zunächst die zuständige Politik die Weiterentwicklung und die Ressourcen dazu beschließen müßte.

 

Witz-Erklärbär

 

Die lächerlich-paradoxe Konstellation, daß die Jusos sich hier im Grunde selbst zum Handeln auffordern, läßt sich einerseits an der Doppelrolle von Ole Willms festmachen:
Als Vorsitzender der Jusos fordert er die Politik zum Handeln auf – gleichzeitig sitzt er für die SPD selber im Stadtrat, Samtgemeinderat und Kreistag. Er blockiert und beantragt also als Politiker genau das, was er als Juso-Chef öffentlich einklagt.

Andrerseits ist die SPD in Esens stärkste Kraft und gestaltet maßgeblich – leidlich – die Politik. Die Jusos müßten also überhaupt nicht öffentlich plakatieren und fordern, sondern schlichtweg sich und ihre Parteikollegen unspektakulär dazu aufraffen, die seit 2024 archivierte JuPa-Satzung endlich zu verwirklichen.

Selbstbeschäftigung statt Initiative
Anstatt das Jugendparlament durch eigene praktische Arbeit mit den Jugendlichen vor Ort direkt wiederzubeleben – was ja die eigentliche Aufgabe einer parteipolitischen Nachwuchsorganisation ausmacht – wählen sie den bürokratischen Weg einer öffentlichen Soz.Media-Pressemitteilung und dokumentieren damit genau diese politische Trägheit und Tatenlosigkeit, die sie selbst seit 2020 praktizieren und mitzuverantworten haben.

 

Sie stellen öffentlich Forderungen, für deren Erfüllung sie selber verantwortlich und zuständig waren und sind – wenn sie so weitermachen, landen sie noch in der Politik.

 

 

 

Muttertags Leseliste

 

Muttertags Leseliste
zu der Befreiungs  Muttertag

 

 

 

 

 

 

Mit der ihr eigenen Sinnfreiheit hat die SPD Esens den Kommunalwahlkampf („Kampf“😂!) beauftaktet und auf Initiative („Initiative“😂!) der Jusos das Wattenhuus Bensersiel besucht, das sie seit Jahrzehnten ohnehin im Propagandabestand haben, und sich von FÖJ’ler „Carlo“, „Carlos“ o.ä.  Watt und Klimamärchen, jenen beschämenden Kindergartencontest, erklären lassen, um zu der Verkündung zu gelangen, „Das Wattenhuus zeigt, wie erfolgreiche SPD-Politik in unserer Region aussieht.“ …
… zeigt also das Wattenhuus als quasi SPD-Büro und sog. außerschulischer Lernort – also Fokko und Ole entdecken, ach was,  erfinden z.B. … Ebbe und Flut und die Lebensräume dazwischen und was da mehr noch vorkommen mag … aha … Hmm.

Dekoriert wurde der Trugschluß noch mit der Huldigung der Reuse und, weil die Sonne schien, mit einem vorteilhaften Foto, zu dem sie in der versifften Wildnis des Schachtring-Ensembles namens Wattenhuusgarten Aufstellung nahmen.

 

Dem vorausgegangen war ihre Teilnahme an einer Pflichtveranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung „Grundlagen medialer Wahlkampfpräsenz“, die sie zwar mit Bravour absolviert, die sie aber mit der fehlenden Idee verlassen hatten, womit sie denn wohl wieder mal in die Öffentlichkeit könnten.

Seither markiert Fokko Saathoff immerhin schonungslos und regelmäßig mit einem Vorstandskommentar, dessen politisch entgrenzte Kognitionsleistung ein argloser Betrachter selber beurteilen mag, unter jeglichem Juso- und Emken-Post der Genossen Dasein und Lernerfolg. Worauf an dieser Stelle noch ausführlich zurückzukommen sein wird.

 

Die Goldene Schwurbelschraube des Monats allerdings gebührt Bürgermeisterin Karin Emken, MdL, für diesen Text („Eltern mögen ihn ihren Kindern vorlesen“, St. Anneus a.a.O.), mit dem Herzallerliebstheit und Rätselhaftigkeit Hand in Hand ihre fb-Seite voll- und vergessen machen wollen, daß MdL Emken und ihr Landtagskollektiv nach wie vor uneingeschränkte Solidarität mit Israels Völkermördern aufrechterhalten.

 

Und was bitte hat das alles mit dem Titel dieses Beitrags zu tun?
Nichts.
Das ist bloß das Soziotop für den Realitätscheck „Alles auf Krieg!“, an dem auch und insbesondere die lokalen Politdarsteller zu messen sind.

 

 

 

 

 

 

In unserem letzten Newsletter vom 12. April haben wir Sie erstmals über den bevorstehenden globalen Systembruch informiert. Nach vier Wochen haben wir nun eine Aktualisierung erstellt. Leider hat sich die Lage seither nicht verbessert, ganz im Gegenteil. Auch wenn es militärisch momentan nach einer Deeskalation aussieht, breiten sich die bereits ausgelösten Kaskadeneffekte in den Lieferketten unumkehrbar weiter aus und werden in den kommenden Wochen und Monaten an Dynamik gewinnen.
gfkv-newsletter 08.05.2026 – weiterlesen!   und besonders hier!

 

 

Neutralität als Selbstschutz
Die NATO ist in ihrem gegenwärtigen Zustand kein Sicherheitsgarant, sondern ein Risikofaktor — Deutschland sollte die Konsequenzen ziehen. Exklusivauszug aus „Deutschland Neutral“.
von Kayvan Soufi-Siavash via manova 08.05.2026 – Weiterlesen!

 

 

Anlässlich des 81. Jahrestages des Sieges der Sowjetunion im Großen Vaterländischen Krieg hat Russlands Ex-Präsident, der derzeitige stellvertretende Vorsitzende des Sicherheitsrates des Landes, Dmitri Medwedew, einen Grundsatzartikel zur Geschichte, Gegenwart und Zukunft der deutsch-russischen Beziehungen geschrieben. Wir veröffentlichen die deutsche Fassung. von Dmitri Medwedew via RT 07.05.2026 – Weiterlesen!

 

 

Nein, es liegt nicht an einer Begrenzung der Zeichen, dass der Tweet von Friedrich Merz zum 8. Mai so viel weniger sagt, als er verschweigt, denn inzwischen geht es vor allem darum, zu be- und verschweigen, wofür dieser 8. Mai steht.
von Dagmar Henn via RT 08.05.2026 – Weiterlesen!

 

 

 

Auf der Veranstaltung über Startups in der deutschen Rüstungsindustrie wurde deutlich, warum der Ukraine-Krieg aus Sicht vieler Investoren fortgesetzt werden muss: „Wenn Frieden in der Ukraine herrscht, sind diese ganzen Risikokapitalinvestitionen und der entsprechende Unternehmensaufbau in den Sand gesetzt.“
07.05.2026 via RT – Weiterlesen!

 

 

 

 

Pleite und großzügig
In Deutschland existieren zwei Arten der Finanzpolitik: eine, die alles kürzt und nichts finanzieren kann, und eine, die das Geld zum Fenster hinausschmeißt.
von Tamara Bucher via manova 06.05.2026 – Weiterlesen!

 

 

Merz muss weg!
Der deutsche Bundeskanzler betreibt eine Politik der kollektiven Verarmung im Inneren, um Geld für unnötige und gefährliche Projekte im Außen zu haben. von Uwe Froschauer via manova 07.05.2026 – Weiterlesen!

 

 

 

Der Krieg schafft ideale Bedingungen für Antibiotikaresistenz: Offene Wunden, schlechte Hygienebedingungen und breiter Antibiotikaeinsatz fördern die Selektion gefährlicher Keime. In ukrainischen Kliniken sind bis zu 80 Prozent der Kriegsverletzungen betroffen. via RT 07.05.2026 – Weiterlesen!

 

 

 

 

Das 81. Gedenken an den Tag der Befreiung vom Faschismus und an die Kapitulation der deutschen Wehrmacht wurde mit Verboten sondergleichen überzogen. Angesichts einer wiederbelebten Russophobie und Kriegstreiberei gegen Russland, wollen die Herrschenden nicht an die Befreier vom Faschismus erinnern.
von Felicitas Rabe 09.05.2026 – Weiterlesen!

 

 

 

Propagandaratgeber für die Erhöhung der Kriegsbereitschaft veröffentlicht
Das Centre for European Reform, das von EU-Kommission, NATO und Konzernen aus den Bereichen Finanz, IT, Rüstung u.a. finanziert wird, hat in einem Propaganda-Ratgeber aufgeschrieben, mit welchen Argumenten und welchen Arten von bezahlten Schleichwerbern (Influencern) die Regierungen ihre widerstrebenden Bevölkerungen in Angst versetzen und dazu bringen sollen, Kürzungen von Sozialleistungen zugunsten stark erhöhter Rüstungsausgaben zu akzeptieren.
via Geld und mehr von Norbert Häring 05.05.2026 – Weiterlesen!

 

 

 

Amnesie & Kriegswut

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Amnesie
&
Kriegswut

 

 

 

 

Das letzte Mal, als in der deutschen Politik derart mit Milliarden herumgeworfen wurde, war in der Bankenkrise. Wie praktisch, dass man die anstehende Kreditaufnahme, die die Billionengrenze durchbrechen dürfte, heute als „Sondervermögen“ tarnen kann. Dagmar Henn via RT, 04.03.2025
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Ein von Militärs, Ministerialbeamten und Geheimdienstlern erstelltes Grünbuch ZMZ 4.0 (Zivil-Militärische Zusammenarbeit) skizziert, wie in Deutschland Zivilpersonen im Krisen- und Kriegsfall in die militärische Logistik eingebunden werden sollen.  German Foreign Policy, via Infosperber, 05.03.2025   Weiterlesen!

 

Nachhaltig Krieg führen !
Mehrjährige Kriege emittieren Millionen Tonnen Treibhausgase. Studien berechneten die Emissionen für die Ukraine und Gaza.
Susanne Aigner via Infosperber, 26.02.2025
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Die einzige Brandmauer, die das Land braucht, ist die gegen Kriegstreiberparteien.
Uwe Froschauer via MANOVA, 26.02.2025
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EU-Kommission will 10 Billionen Euro aus Ersparnissen der Bürger für Aufrüstung der EU verwenden – ein neues Programm, um Mittel privater Vermögensinhaber für Investitionen in die EU Industrie zu mobilisieren. Umgesetzt werden soll das Programm im Rahmen des EU-Programms „Investitions- und Sparunion“.
Thomas Röper via Antispiegel, 06.03.2025
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Sozis im Wahlkampf – So viel fressen, wie man kotzen möchte

 

 

 

 

 

Sozis
im Wahlkampf

 

So viel fressen, wie man kotzen möchte

 

 

 

Jens Bergers NDS-Bericht zum erbärmlichen Sachverhalt wäre nichts hinzuzufügen – wenn da nicht wieder mal diese lokale Ausstülpung wäre …

„Man kann nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte“
… und erst das Zusammenspiel von Sahneteilchen und Sozi-Präsenz am sonst unschuldigen Einkaufssamstag sollte wohl die Behebung des geschilderten Notstands ermöglichen, der sie instinktiv vor den Edeka-Bäcker als Standort geführt hatte.

 

 

Dort haben sie nach Eigendarstellung „einen Infostand abgehalten“ und mit „abhalten“ beschreiben sie – abermals instinktiv – treffsicher jene Assistenz-Verrichtung, die dem Kinde zugutekommt, wenn es vom Erwachsenen über der Schüssel Hilfestellung erfährt.
Auch das Ergebnis ist authentisch.

Und wem deren Stimmungs- und Erzählbild noch nicht Brechreiz genug ist, dem reichen sie finale Herzchenkekse mit SPD-Schriftzug im Zuckerguß.

 

Eigentlich aber gehören diese sonst drolligen Etappenhasen im Kampf für ihre Werte nicht vor den Edeka-Bäcker, sondern vor die Edeka-Flaschenrückgabe bzw. – der Ehrlichkeit halber – mitsamt ihrer Siemtje Möller, ihrem Boris Pistorius, ihrem Olaf und den übrigen  [gem. § 188 StGB selbstverständlich nicht im mindesten]  Kriegsbesoffenen gleich an die nächste ukrainische Frontlinie, wahlweise mit MdL Karin Emken in den Gazastreifen, für ihre „Werte“ und „Vision für ein gerechteres, sozialeres und nachhaltigeres Deutschland“, die sie die Bevölkerung bislang knapp 40 Milliarden € für Selenskyj haben kosten lassen, somit sie gegen die eigenen Einwohner  genauso widerwärtig agieren wie gegenüber den aus Staatsraison zum Feinde Erklärten.

 

Und zur Erinnerung möchte man ihnen die Broschüre „Militarismus und Antimilitarismus“ von 1907 des Sozialdemokraten Karl Liebknecht – kennen sie nicht, aber können sie ja googeln ! – links und rechts um die Ohren hauen, der am 02. Dezember 1914 als einziger von 397 Abgeordneten gegen die Kriegskredite gestimmt hatte.

Rechts und links um die Ohren hingegen bräuchten sie alsdann den „Appell der 38„, den ebenfalls jeder noch Klarsichtige als Very-Hardcover stets mit sich zu führen verpflichtet sei und beim Begriff „kriegstüchtig“ jedem Erzähler damit sofort „eins aufs Maul hauen“ soll (Albrecht Müller).

 

Und nein, dies ist nicht die im Zuge des Kriegsrechts zunehmend beliebte Inkriminierungsfloskel „Hass & Gewalt & Delegitimierung von Staatsvertretern und Amtsträgern“  nach § 188 StGB, sondern dies ist verspottende bzw. pädagogische Notwehr als kompensatorische Erziehung für das, was Eltern- und Lehrerschaft an diesen Figuren versäumt haben.

 

Jenes  Erzeugnis von diffuser Konsistenz aus „Visionen, Engagement, Team, Solidarität“ und „Werten“ mit „gerechter, sozialer, nachhaltiger“   ist deshalb das erwartbare Ergebnis des Abhaltens, das an der realen Kriegswirtschaft und -besoffenheit vorbeizischt, wo kleinkalibrige Sozi-Veteranen und ihr Kinderladen ihre identische Wahrnehmung einander kommunizieren und Plätzchen verteilen, während deren etwas größere Kaliber, Agitprop-Puppen und „Leuchttürme“  zum Dritten Weltkrieg, zum Totalen Krieg gegen Rußland aufrufen und auch noch solidarisch und tatkräftig den israelischen Genozid propagieren und weiter vorantreiben.

Mit Stichtag 05.12.2024 wurden 44.502 Menschen durch israelisches Militär umgebracht, davon mehr als 70% Frauen und Kinder.

 

In der Tat böte es sich da an, wenn gerade Bürgermeisterin Karin Emken, stellv. Kirchenkreissynodalvorsitzende und SPD-MdL, ihr üppiges Landtagsausflugs-Budget statt für Empfang und Beköstigung heimischer Bratwurstvereine in Hannover doch für eine Reise mit UNICEF nach Gaza aufwendete.

Zum Erkenntniszuwachs könnte sie noch die üblichen Juso-Ausflügler mitnehmen und Teile des Nige-Lehrkörpers, da ja bei dieser Landeseliteanstalt gerade der Gaza-Völkermord von einem israelischen Reiseleiter erklärt wird, so daß man sich fragen muß, ob das jetzt noch unter Erdkunde oder schon unter Religion läuft.
Das führt dann zu sowas.

 

MdL Emken wird den Kindern in Gaza bei den Amputationen ohne Narkose zwar ganz sicher nicht beistehen wollen, kann ihnen jedoch als ausgebildete Physiotherapeutin gewiß nach dem Aufwachen aus der Bewußtlosigkeit die Besonderheit ihrer neuen Bewegungsabläufe vermitteln und bei der Reha helfen.

 

 

Bis dahin aber mögen zu jeder Nacht die amputierten und toten Kinder sie heimsuchen im Nachtmahr, und jede Nacht sollen die von deutschen Waffen und Soli-Noten Kriegsversehrten und Getöteten nichtendenwollend an ihrem Bett vorbeiziehen …!

 

 

 

Schaufenster der Stadt

 

Schaufenster der Stadt

 

Wahrlich, ich sage euch, einkaufen sollt ihr, während wir loben und preisen wollen, daß es eine Wonne ist, und ins Praktikum soll dort gar mancher Esenser Ladenbetreiber, auf daß er Ahnung, Empfinden und etwas Wertschätzung erlange, wie lokale Strukturentwicklung, Cityqualität, Verweilgenuß schmecken können – prosperity-tasting by Textilhaus Willms – kurbeitragsfreies shopping-Resort als Verschmelzung von Urlaub, täglichem Bedarfserwerb, Fashion, Inspiration und … genau!

Ross und Reiter

Nämlich Zugpferd für Innenstadtentwicklung und Vorreiter fortwährender Citybelebung.
Wie aber macht Willms sie schön, die Esenser Innenstadt?
Nein, es ist nicht der gediegene Barde, der die Kundschaft draußen und die Mitarbeiterschaft drinnen zwangsbeschallern zu müssen glaubt, sondern es sind da zuallererst die verläßlichen Öffnungszeiten, zu deren Beginn Einwohner und Gäste nicht über Staubsaugerkabel stolpern und die dann zur Mittagszeit die einzig geöffnete angenehme Zuflucht bescheren …

Und es ist das Personal, das nicht etwa wie im Eingang einer Tourist-Info rauchend im Weg steht, sondern freundlich, unaufdringlich, aber kundenzugewandt ein liebenswertes Kommunikations- und Kompetenzlevel verkörpert, so daß diese wunderbare Firma aus ihrem Mitarbeiterstamm sogar den einzigen Ratsherrn stellt, der immer ordentlich angezogen ist.

Willms ist Teil der Urlaubsplanung und ferienbiografisch seit jeher höchst relevant; die Schwägerin weiß stets und heute noch, welche Jacken für Nichten und Neffen dort schon seit 20 Jahren im Urlaub gekauft werden, und auch der kleinste Tagesausflug führt eher zu Willms als zum Wattenhuus.

Kulturträger Schaufenster

Und es ist die einzigartige Inspiration der Schaufenster!
Das muß man sich mal vorstellen: ein gesamtideelles Schaufenster in dieser Stadt, das eine anregende Wirkung auf den Betrachter ausübt und reizvolles Zeugnis ablegt, daß da jemand fortwährend und immer aufs Neue außergewöhnliche Ideen und Gedanken zu Themen und Stadtbezügen in Szene setzt.

Es ist dies optische Kulturverfeinerung und die verehrte Dekorateurin nimmt den Rang einer Botschafterin des Esenser Stadtbildes ein, so daß man geneigt wäre, ihr die grundlegende Überarbeitung der Esenser Stadtbildsatzung bzw. Sondernutzungsregelung anzudienen. Das vermöchte vielleicht manches Stadtmanagement zu ersetzen.

In dem Maße, wie das Schaufenster dem Individuum eine besondere Bandbreite seiner Reproduktionsmöglichkeiten veranschaulicht und offeriert, wird es zum Kulturträger.
Die Entwicklung dahin gelingt in Esens nur wenigen.

„Der Neubau an gleicher Stelle mit vier großen Schaufenstern ermöglichte es der Familie Willms ab 1952, einen Teil der angebotenen Bekleidungsstücke hinter Glas wirkungsvoll zu präsentieren – und auch für Wochenendspaziergänger zugänglich zu machen“, schreibt Detlef Kiesé in Willms‘ Jubiläumszeitung.

Genau dieser Aspekt der Stadtentwicklung wurde bei Willms stetig fortgeschrieben und jede Qualitätsstufe beschert dem Betrachter erneut Freude, Erbauung und städtebaulich Zuversicht …

… und auch Tröstung – die nötig ist, solange in Esens noch Ladenbetreiber ihre Schaufenster als 1945er Lichtöffnungen für ihre Paketlagerware betreiben.

 

Und dann kam da noch die Landtagswahlkampfkandidatin Karin Emken und steckte, wie zu erwarten, in fremde Jahrhundertleistung ihre Reklame-Rose. Immerhin hatte sie den sogenannten Landesvater nicht auch noch mit auf dem Trittbrett.

Wünsche

Der nun erschöpfte exit-esens-Schriftführer wünscht „Weiter Willms“ sowie die Verdoppelung der 100-Tage-Aktionsphase und sich selbst, da er immer gerne an  Verlosungsaktionen teilnimmt, schließlich am liebsten Gewinn N° 6, das Wein-Tasting vom Weinkontor Nordsee, und stellt sich dazu auch der Herausforderung, in Esens 10 Freunde zu finden!

 

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