Zunächst jedoch muß an dieser Stelle von einem gravierenden Schicksalsschlag Mitteilung gemacht werden, der den exit-esens-Schriftführer schon am 20. April heimgesucht hat: Laudatio pro domo weiterlesen
Hinter China, Südkorea und Italien hatte sich in Iran der viertgrößte Ausbreitungsherd für die vom neuen Coronavirus ausgelöste Covid-19-Erkrankung gebildet.
An der türkisch-griechischen Grenze werden 13.000 Flüchtlinge aus Iran (!), Irak, Libanon, Syrien, Afghanistan, Pakistan, Marokko nach Erdogans Grenzöffnung von EU-finanzierten griechischen Ordnungskräften auseinandergeprügelt.
Die Asche der Opfer
wird zu einem Diamanten gepreßt und ausgestellt;
die Täter werden mit einem Schweigegelübde sanktioniert.
Es mag den Cyrus Overbeck nun mancher als Belästigung empfinden, aber seine reizbasierten Hervorrufungen bei Obrigkeit, Untertanen und Bürgertum liefern immer wieder noch Grundierung für Erkenntnis und Volksaufklärung.
So war in der Niederschrift der Esenser Ratssitzung vom 17.06.2019 unter Bezug auf dessen Anregungen die Rede von einem „ökonomischen Arbeitskreis Christen und Juden“. Der Freud’sche Versprecher (er wurde nach Hinweis im Folgeprotokoll korrigiert) trifft auf die Annahme, es gebe in Esens eine Gedenkökonomie, also eine wie auch immer geartete Gedenkwirtschaft, deren Aktiva, Passiva, Akteure, Affekte und Ziele einer sorgfältigen Betrachtung lohnen. Gedenkwirtschaft weiterlesen
Bekenntnisse sind Privatsache, und Privaten ist es freigestellt, diese kundzutun, in Gemeinden, Gruppen, Parteien, Communities sich zusammenzufinden und im öffentlichen Raum einander damit zu bestätigen oder zu belästigen.
Es ist aber nicht Aufgabe von Gebietskörperschaften bzw. ihrer Politik und Verwaltung, öffentlich Bekenntnisse, gleich welcher Art, abzulegen, sondern einzig und vor allem, die Daseinsvor- und -fürsorge ihrer Bürger zu organisieren und sicherzustellen.
Deshalb bleibt Bekenntnispropaganda schlichtweg Impulsgeste, die vor allem dazu taugt, von vernachlässigter Bearbeitung der Kernaufgaben abzulenken. Ratsbeschluß: Platz für Rassismus ? weiterlesen
Die Esenser Teddy-Stiftung ist mit ihrer Bären-Idee eine begrüßenswerte Initiative, die es ermöglicht, Kindern in Notsituationen schnelle Tröstung zu verschaffen.
Die österreichische Klosterquell Hofer GmbH ist mit Dreh+Trink der marktführende Spezialist für „Kindergetränke“ der Zielgruppe 3 bis 8 Jahre. Teddy-Stiftung – Werbung für Kinderlimo weiterlesen
Die Frage ist nicht, ob das NIGE-Trendschwänzen sogleich Ausweis politischen Bewußtseins ist, sondern welche Art Lehrkörper dahintersteht, der seinen Schülern noch nicht mal differenziert zu vermitteln vermag, was Klima ist und wie Strom erzeugt wird:
Der jeweils aktuelle Stand des adoleszenten politischen Bewußtseins übrigens erschließt sich von selbst bei Lektüre der Protokolle des Jugendparlaments oder der Seite eines Ratsmitglieds Ole Willms.
„Bereicherndes Miteinander der Kulturen“ (Bildzitat: AfH, 01.10.2018)
Die „Kultur“, deren Plural „Kulturen“ sachgerecht sonst nur in Petrischale oder Käsekeller Verwendung findet, da sie als virulent oder frohwüchsig gelten, die also wird hier mehrzahlig propagiert und zum Kampfbegriff der Integratoren, wenn auch nur zwei Spezies unterschiedlicher Herkunft beisammen sind. Mummenschanz und Maskerade weiterlesen
Dieser Integrationsbegriff richtet seinen rücksichtslosen Anpassungsimperativ gegen jeden „Fremden“ aus der selbstgefälligen Wahrnehmung als Hoch“kultur“, denn ginge es den Trägern um Respekt und Akzeptanz des Fremden und Andersseins, hieße es Inklusion!
Bildzitat: AfH 22.09.2018, Ausschnitt
Arglos schlägt der Leser die Samstagsausgabe des „Anzeigers“ auf und sieht sich konfrontiert mit einer kopftuchdekorierten AWO-Vorsitzenden Maskenball mit Gruselfaktor weiterlesen
„Dass die Hitze Laufsportfans nichts ausmacht, haben gestern zahlreiche Teilnehmer beim Esenser Sparkassenlauf bewiesen.“ … und auf die Beweisführung wider jeglichen Verstand mit verkündeten 617 Starts darf man gespannt sein: „Mehr dazu folgt in der Montagsausgabe“ verheißt schonungslos der Anzeiger für Harlingerland (Foto). In die Gedankenferne – Esenser Sparkassenlauf weiterlesen
Alter Brauch und üblich ist, daß der Antragsteller auf eine Baugenehmigung, sofern er nicht Ratsmitglied, Verwaltungskollege, deren Anverwandter oder Ex-VW-Manager ist, zum Formblatt Bauantrag auch ein sogenanntes > Beißleder erwirbt.