Das Wunder zu Esens

 

 

 

 

 

 

 

Das Wunder
zu Esens

 

 

 

Die Betrachtung der bizarren Selbstwahrnehmung unserer lokalpolitischen Leistungsträger sollte Aufschluß geben über ihren Realitätsbezug, währenddessen deren Berliner Zentralkomitee und nachgeordnete Dienststellen die Bevölkerung grundgesetzwidrig in einen Angriffskrieg gegen Russland hetzen sowie damit einhergehend die größte Repression und Volksverarmung seit ’45 vollziehen.

 

Wider jegliche Selbstachtung

 

Ihre lautlose Befürwortung und ihr beharrlich einverständiges Schweigen einerseits und ihre jahrzehntealte stets wiederkehrende Wahlpropaganda andererseits lassen die örtlichen Kandidaten als hiesige Geschäftsträger ihrer dystopischen Bundesstrategen gruselig eskapistisch erscheinen.

Deshalb lohnt sich die weitere Beforschung dieses Krankheitsbildes, wo Kandidaten im Namen der faschistoiden, psychotischen Bagage ihrer Aussender  per Kommunalwahl vom Bürger eigentlich nichts weiter als Hinnahme und Einvernehmen einfordern.

Schnüffeln wir dazu das aufsteigende Wahlkampfaroma.

 

SPD-Wohnungsnotbekämpfungsprogramm

 

Die Beklagung von Wohnungsnot sowie die Verheißung ihrer Bekämpfung durch Schaffung bezahlbaren Wohnraums ist exemplarischer Standardbestandteil der unerfüllten Wahlprogramme der letzten zehn Jahre und hat bei der Esenser SPD personell eine auffällige programmatische toxische Essenz extrahiert:
Mehr Makler!
Mehr nicht.

 

Bereits vor rund 20 Jahren vernutzte dieser SPD-Ratsherr namens … verdammt, ich komm nich drauf… den Esenser Immobilienmarkt und sah sich wohl ausgesendet als Vertrauensvermittler gegen die Wohnungsnot und hat dann als sozialdemokratisches Ratsmitglied mittels seiner lokalpolitischen Reputation der Oma das Häuschen abgeschwatzt – und die Fraktion hat dessen Immobilienzuwachs nicht gewundert und nicht gejuckt …

Später dann der Jannek Redelfs, Makler und Immo-Juso: 
Zitat: Ich besetze das Gewerk des Immobilienmaklers im Chapter Harlingerland…“ – ach kuck – von dem aber das Sozi-Wahlkampfthema Wohnungsnot sich auch weiterhin unbeeindruckt zeigte.

Auf Jannek Red folgt Hoffnungsträger Ole Willms, Kandidatenlistenplatz N°3,  langjähriger Hochschulbesucher mit Studienplatz-Sitzfleisch und Beistellvermögen, tätig ehedem als Corona-Impfhelfer  und dann als CEO von WiKi-HealthCare, dem viel zu späten Prime-Dealer für Masken und Tests.

 

Jetzt geht’s los!

 

Auf diesem Juso-Chef ruhten die Erwartungen; nachdem er seine Internet-Seite, die ihn seit 15 Jahren lediglich als Studenten auswies, abgeschaltet hatte, lag es in der Luft; Großes bahnte sich an, und das kam so:

 

Also begab sich ein dauergescheiter(ter) Studiosus zu Bette –
und erwachte als:  Immobilien-Makler !

Es geschah quasi über Nacht, was schwer zu erklären ist:
Ein Wunder? Eine Metamorphose? Jener Art, wie sie bei der SPD historisch wiederkehrend erscheint?

Es war dem Ole Willms im Traume ein Portfolio beinharter Kernkompetenz widerfahren und unters Kopfkissen gelegt, das nicht zuletzt den ImmoJannek und den äh… verdammt, ich hab’s auf der Zunge … neidvoll erbleichen und zu Salzsäulen erstarren lassen dürfte:

Nämlich, er, der Ole, möge aufstehen, nehme sein Bett und wandle fortan als:  Geschäftsführender Gesellschafter der Nordsee-traum Immobilien Dunker & Willms GbR.

 

 

 

 

 

Über Nacht!

 

Gleich nach dem Erwachen, Aufstehen und Zähneputzen – beinah hätt er sich noch eingenässt – hat er die neue Berufsbiographie aufgeschrieben und als Selbstverkündung veröffentlicht, so daß sie fortan im Hochstapler- und Karriereportal LinkedIn nachzulesen ist für seine Fan-Blase und für jedermann!

Im Kontext der wahlkampfheißen SPD-Wohnungsnotoffensive ist dies jetzt eine beachtenswerte Preziose, insbesondere die Schwerpunktprogrammatik Immobilienfinanzierung, Immobilienbewertung und Immobilienverkauf, die der Ratsherr nunmehr beherrscht und offeriert.

 

SPD-Ertüchtigung

 

Darüberhinaus aber droht dem Esenser Gemeinwesen mit Ole ein weiterer traumhaft akademischer SPD-Kompetenzzuwachs.
Dieser besteht aus Personalmanagement, Arbeitsrecht & Marketing.
Das ist so verheißungsvoll wie nachvollziehbar, denn Personalmanagement übt jemand ein und aus, der über Personal und Betriebsstruktur verfügt und dies langjährig zum Zwecke des Betriebserfolgs organisiert – wie zum Beispiel ein Juso-Chef seine sieben Jungsozialisten zum Wohle der Wirtspartei SPD.

Arbeitsrecht ist sogar noch anspruchsvoller, wenn man weiß, daß gar ehemalige Klassenkameraden des 33-jährigen Ratsherrn – vergleichsweise – nach fundiertem Studium der Rechtswissenschaft inzwischen neidlos als Fach-Anwälte erfolgreich sind.

Und Marketing, das ist halt was mit Medien, also TikTok, facebook, Instagram, LinkedIn, Schützenfest, Stadtrat, Samtgemeinderat, Kreistag etc.

Daß der Esenser SPD mit dem Ole nun ein innovativer Recruiter zugewachsen ist, dürfte ihr nicht ungelegen, wenn nicht gar auf den letzte Drücker (Volksmund) kommen. Recruiting bezeichnet Prozesse der Personalbeschaffung, Fach- und Führungskräfte zu suchen und zu gewinnen, was in der SPD Esens zweifellos als Akut-Strategie auch zur Senkung des Altersdurchschnitts außerordentlich willkommen ist.

Man sieht sie beim nächsten Recruiting-workshop quasi in diesen Jungbrunnen steigen, die greisen Genossen, um als frische Jusos wiederaufzutauchen und sich, flugs abgetrocknet, sogleich der nächsten Herausforderung vonseiten des frisch erträumten HR-Managers Ole Willms hinzugeben, die da lautet:
Human Resource Management.

 

Einer geht noch rein

 

HRM, das ist nicht wenig, weiß sogar KI, umfaßt es doch
alle strategischen und administrativen Prozesse zur Gewinnung, Entwicklung, Bindung und Verabschiedung von Mitarbeitenden. Die Hauptziele sind die optimale Nutzung der Humanressourcen und die Schaffung einer motivierenden Unternehmenskultur zur Erreichung der Unternehmensziele.
Gerade  die für die Sozis frisch zu erlangende Zusatzkompetenz zur Verabschiedung von Mitarbeitenden dürfte bei allem thematischen Ernst aus der Lektüre dieser Patientenakte dem Rezipienten ein Schmunzeln entlocken.

 

Und während der Ole mehr als 25 Semester lang an der Jade-Hochschule Sekundärkenntnisse in Wirtschaftsdingens sich anzueignen versuchte, wuchs sich solch wundersames Kenntnispäckchen wie HRM anderswo zu vollständigen Studiengängen aus:
Sogar Human Resource Management and Organizational Behavior (M.Sc.) in Kaiserlautern   können Trendfröschchen jetzt studieren, somit auf die Esenser Genossen und ihren Traumkompetenzler noch manche Stipendiatenperspektive wartet.

 

Dem Morgen graut …

 

… und eine unruhige Nacht neigt sich dem Ende zu –
Organisationsentwicklung, Führung und Kostenrechnung lauten die Potenziale, die Ole Willms schon im Morgengrauen noch unters Kopfkissen schlichen, um ebenfalls per LinkedIn-Performance berufsbiografisch annonciert zu werden.

Insbesondere Kostenrechnung dürfte jetzt angesichts des verfestigten Haushaltsdefizits das begehrte Werkzeug sein, dessen die Esenser Sozis seit Jahrhunderten so teilnahmslos wie geduldig harren und das sie aber nunmehr als stolze Sendboten der kulturpolitischen Metropole Esens mutig und unverzagt in anstehende Wahlkampfverheißungen reiten läßt.

 

Mirakel

 

Und sollte der over-night-Kompetenzerwerb sich als Wunder erweisen, werden die Jusos am Wohn- und Wallfahrtsort Gartenstraße 25 eine kleine rote Kapelle aus Brandmauer- und Stolpersteinen errichten  und am Vorabend der Kommunalwahl soll die Einsegnung erfolgen durch die zwei unvermeidlichen, stadtbekannten ambulanten Kleriker.

 

Politik der falschen Fuffziger

 

Wer aber ans Wunder nicht glaubt und gar meint, das Maklerportfolio sei auch bloß wieder Blendermitteilung, Hochstapelei mit angesagten Powerfloskeln und narzisstischer Psycho-Delle etc., der wird sich mit der Bedeutung des Eskapismus und der Notwendigkeit solcher Figuren in den Räten auseinandersetzen müssen.

Wenn das also die N°3 der Kandidaten ist, die sich wieder anschicken, das Gemeinwesen Esens führen und repräsentieren zu wollen, so erübrigt sich auch jegliche weitere Betrachtung ab N°4 ff. !

 

 

 

Fokko lacht sich ins Juso-Fäustchen

Weil dem Fokko sich ein Zwerg auf die Schulter setzt,
hält sich der eine für einen Riesen
und der andere für weitsichtig.

Fokko lacht sich ins
Juso-Fäustchen

 

 

 

 

Einen tückischen Botschafter hat die Esenser SPD da ausgesendet, nachdem der Ole Willms seinen diplomatischen Dienst seit 2016 mit vorzüglichsten Anpassungsleistungen in solch herausragender Bravour absolviert hatte, daß man geneigt ist, ihn für den Vorsitz der SPD-Arbeitsgruppe 70plus zu nominieren. Seine stete Kopie der aberalten Genossen in Statement, Habitus, Gedankengang und reaktionärer Einfalt übertraf bislang noch jede ihrer Karikaturen – deshalb ward er so gern genommen – als hätte Heinrich Mann ihm Der Untertan auf den Leib geschrieben.

Ein großes Rätsel bleibt dabei die Ursache seiner Halluzination, gerade er bringe in Zukunft „frischen Wind“ in die Esenser SPD-Politik, war er doch die letzten 5 Jahre vor allem am Fortbestand jenes Muffs beteiligt, der ihm den Einschlupf unter den Talar so erstrebenswert und willkommen machte.

Wer da noch „die Jugend“ als politisches Eignungsmerkmal – ohne Ansehen der Person Ole Willms und ihrer juvenilen Vergreisung – hochschreibt oder gar jenem weiter secret support spendet, in der naiven Hoffnung, der erfrische die SPD, ist de facto dem Fokko auf den Leim gegangen bzw. dem Ole auf die Schleimspur.

Verwertungslogik

Jugend interessiert die Esenser SPD gerade mal im Modus der unerfahrenen Zielgruppe zum Stimmengewinn, nicht wissend, daß hinter Oles Powerfloskel- und facebook-Fassade keinerlei Wirklichkeit steht.
Dieses Marktsegment abzufischen hat der Ole als seine Mission dienstbar angenommen – Jugendhype in eigener Sache – und nur dafür ist er verwendungsfähig.


So gilt: Wer Ole wählt, kriegt Fokko!
Bis dahin lacht sich Fokko in Oles Juso-Fäustchen.

Wären die Genossen an Jugend auch nur annähernd interessiert, hätten sie längst veranlaßt, daß z.B. endlich dem Esenser Jugendparlament im Rahmen qualifizierter seriöser Anleitung auch ein Minimum an politischer Bildung zuteil würde. Bislang fungiert’s eher als deren Vakuumpumpe: Das letzte hatte 21 Sitzungen auf einen Kita-Malwettbewerb verwendet und auch dieses JuPa ist seit 12 Monaten totgelegt.

Füllhorn

„Dafür setze ich mich auch in Zukunft ein“, und zwar mit „Leidenschaft und aller Kraft“, kündet der Akquisiteur, nämlich:
Schutz von Wattenmeer, Tier- und Pflanzenwelt und Menschen; Schutz des Klimas in Stadt, Samtgemeinde und Landkreis, vor Meeresspiegelanstieg; nachhaltige Entwicklung; Zukunft unserer Kinder; Biodiversität und Blühwiesen; LED-Beleuchtung; Regionale Produkte; Umweltbildung; Transparenz; Grüne Lungen; Radwege; Discos, Bars, Clubs als Kultur, Freizeit, Erholung für junge Menschen; Stärkung des starken Bildungsangebots; Digitalisierung in Grundschulen; Briefwahl; Dreimal X für Ole Willms!; Barrierefreie gesamte Innenstadt, z.B. historische Lampen; junge Leute  und weitere wahlkampfkonforme lifestyle-Artikel. Es fehlt das Markenzeichen des Propagandisten: die Gemüsereibe.


Hinzu aber kommen die Kernthemen aus seiner im Nov. 2020 ausgerufenen Juso-Agenda:
Jugend, Bildung, Europa, Feminismus, Antifaschismus, Arbeit, Ausbildung.

Das ist nicht wenig !

Menschenskind, fragt sich da der Adressat der Botschaft, was hat denn bloß die Parteien und Spitzenkräfte zwischen 2016 und 2021 gehindert, solch edle, altbekannte Vorhaben zu verwirklichen? All diese Transparenzverheißer, wurden sie etwa vom blöden Bürger, der einfach noch nicht so weit war, gar immer wieder in die Geheimratsecke Verwaltungsausschuß zurückgetrieben?

„Ich setze mich auch in Zukunft ein..“
Durchforstet man Rats- und Ausschußprotokolle, Sitzungsvorlagen, Anträge, Posts und Publikationen zu Ole W., so findet man: nichts – außer einer Patzigkeit gegen den illegal enteigneten Kläger in Sachen Umgehungsstraße sowie einem Juso-Auftritt „Atomkraft – Nein danke“ und ein paar Selfies und Likes mit Imbiß-, Shopping-, Verpackungstips.
Ja, und eine Randerscheinung: Als der Kreistag dem Wittmunder Klinikchef das Vertrauen aussprach, nachdem der sich für eine Impfung selbst priorisiert hatte, erklärte Oles fb-Gruppe: „Wir als Jusos Esens sind über dieses Statement zutiefst irritiert“.
Die Aussage blieb kryptisch bis heute, wohl weil Ole Willms als Herzchen von Nele Kirchhoff (knipst zumeist seine Selfies) einen Rote-Kreuz-Kittel erlangte (DRK-Geschäftsführer: Hans-Günther Kirchhoff), ein gutes Taschengeld als Parkwächter und Fiebermesser im Esenser Impfzentrum und gewiß vor allem: eine 1A-Impfpriorisierung…

Oles kalte Eisen

Vorlagen zu „sonstigen“ Problemthemen waren ja reichlich:
Thermenkostenexplosion, Verramschung des Therapiezentrums, Causa Petersen-Overbeck, Stolpersteine, Causa Beekhuis vs. Möller-Mandel-Modder-Harlinger, Personalie Schmitz, Umgehungsstraße, Haushaltsüberschuldung, Streik, Freibad B’siel, Privatisierungen Tourismusstruktur, Arkaden, Baumschutzsatzung,  Durchsetzung von B-Plänen … und einiges mehr, das jedoch höchst rätselhaft Oles Kraft und Leidenschaft … entbehren mußte [Nicht nur im Versfuß liegt die Wahrheit].
Doch nahm er bereits mit Müllsammeln in B’siel Einfluß auf’s Klima, bei Dosen-IceTea Einfluß auf Verpackungsmüll, mit Juso-Makler Jannek Redelfs Einfluß auf’s Grundrecht Bezahlbares Wohnen, mit Wärmeflaschenausgabe Einfluß aufs Hartz-Existenzminimum!

„Ich setze mich auch in Zukunft ein …“ – auch ! – mit diesem verräterischen Partikel sendet des Influencers Traumschiff eine Vielzahl kleiner Satelliten-Lügen aus. Sie besagen, er habe sich auch in der Vergangenheit bereits für alldas eingesetzt. Da sucht man sich aber wund.

Doch Stop – Ist jede Unwahrheit gleich eine Lüge?
Und gilt nicht die Penetranz des hohlen Wahlkampfgetrötes für alle anderen Vuvuzelas  Kandidaten gleichermaßen? Fünf Jahre die alten liegenlassen und dann „neue“ Herausforderungen ausrufen?

Und ist nicht „sich einsetzen“ ebenfalls politisch beliebig, somit relativ?
Der Schwätzer setzt sich ja besonders gern ideell ein oder im Herzen, per Gebet und Fürbitte oder per Aufruf an Dritte sich einzusetzen, durch Klatschen oder durch fb-Profil-Deko (Regenbogen), mit einem Aufkleber  oder durch Widmung eines Gesangsstücks („This one is dedicated to…“) usw.

Eignung

Was also hebt es heraus, Oles breitestes Portfolio der angesagtesten Powerlabels? Positiv formuliert: Was qualifiziert den jungen Mann dazu, dem ideellen Esenser Gesamtwähler dessen Lebensraum und -zusammenhang erklären und gestalten zu wollen und sich ihm gegenüber enkeltrickreich auszugeben als „Ihr Vertreter im Rat seit November 2016“ und sich selber dort „fünf Jahre erfolgreiche und intensive Arbeit“ zu bescheinigen ?

Zunächst einmal ist es wohl diese drogenverdächtige  Selbstbesoffenheit; gleichwohl spricht die Psychologie der Selbstverliebtheit eine gewisse Therapie- und Reinigungsfunktion zu, was erahnen läßt, wie mentalschmutzig es da unter Hempels Sofa wohl aussieht.

Zum anderen studiert der junge Ratsherr seit fast 10 Jahren Wirtschaft, verfügt somit über einen Erfahrungsschatz, der weder von akademischem oder sonstigem Abschluß, noch von Berufskenntnis oder gar -ausübung getrübt ist.

Gewiß, ungelernte Berufspolitiker wie Spahn, Scheuer, Kühnert, Baerbock, Lindner, Roth, Fischer, Göring-Eckardt, Kurz … wurden und werden ja auch genährt und einige erst streitgegenständlich, wenn sie Millionen in den Sand setzen … und benötigen bis heute keine Sachkunde.

Frühverrentung

Die Verantlitzung dieses „jungen Sozialismus“ sei nochmals rückgekoppelt an die liegengebliebenen „Kernthemen“ der Esenser Jusos und läßt vermuten, diese halten Friedrich Ebert für den Namensgeber einer Versorgungsstiftung für ausbildungs- und berufsunfähige Parteiangehörige – und Rosa Luxemburg für die Monarchin eines Benelux-Staates.

Es dürfte die Summe der angestrebten Sitzungsgelder und Aufwandsentschädigungen aus Stadtrat, Samtgemeinderat, Kreistag als quasi frühe „Berufsunfähigkeitsrente“ zu klassifizieren sein, insofern diese ganze persönliche Wahlpropaganda des Ratsherrn „Alle Stimmen für mich!“ auch nur eine einzigartige Forderung an den Bürger nach mehr Taschengeld darstellt, also einen Spendenaufruf in eigener Sache.

Er braucht kein Kreistags-, Samtgemeinderats- und Stadtratsmandat –
der Junge muß an die frische Luft!

 

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Venceremos – Die SPD kapern
Unterwanderstiefel
Wechseljahre