Antifa und AfD-Jugendkongress

 

Gießen,
AfD-Jugendkongress
29.11.2025

 

 

Antifa
und
AfD-
Jugend

 

 

Eine selbsttitulierte „Antifa“ – so antifaschistisch wie die CDU christlich, die SPD sozial, die FDP demokratisch und die Grünen grün!

Da knallen doch bei Merz, Pistorius bis zu Möller/Mandel die Sektkorken: Diese „Antifa“ wird ganz gewiß nie gegen Krieg, Rüstungswahn, Verelendung, Wirtschafts-, Gesundheits- und Sozialhavarie auf die Straße gehen.
Wohl eher taugen die noch als Rekrutierungskommandos, Pistorius‘ Sturmabteilung oder wir finden sie – nach dem Marsch durch die Institutionen – in den Musterungsausschüssen des sich anbahnenden Vierten Reichs wieder …

Und selbst die bloß klammheimliche Freude einer örtlichen Senftube angesichts eines AfD-Jugendclowns verkennt die allgemeingültigen Regeln des Welpenschutzes mit dem verlorengegangenen Blick auf die hiesigen Kinderclowns beispielsweise der SPD-Kaderschmiede vor der Haustür.

Regelmäßig und unverdrossen singen sie, die lokalen Jusos, Grünen, Evangelen, Schüler- und Lehrkörper, Ommas und Forumsbürger gegen Rechts, die Bella-Ciao-Unterhaltungsformate und Gratismut-Kombattanten im Kanon „Anti-Anti-Antifa“, bis keiner mehr weiß, wo oben und unten, vorne und hinten, links und rechts ist.
Und, wie’s so ist beim Kanon, wenn der Eine fertig ist, hat der Andere längst wieder von vorne angefangen – und es hört nicht auf …

Dringender Bedarf also, nach steter Umetikettierung das Label „Antifa“ mal wieder sauber einzuordnen. Die Mülltrennung besorgen Dagmar Henn und Bernhard Loyen.

„Wer wissen will, was wirkliche Antifaschisten sind, der soll sich mit dem Auftritt von Georgi Dimitroff im Reichstagsbrandprozess beschäftigen, oder mit den Geschwistern Scholl, mit Olga Benario oder Ernst Thälmann. Und die Bezeichnung wie die Solidarität für jene reservieren, die sie verdient haben.“ (Dagmar Henn)

 

 

Die gestrigen Bilder und Ereignisse rund um die hessische Stadt Gießen belegen erneut, mit welchem bizarren Demokratieverständnis eine bekannte Querfront von Bürgerjägern gegen normale gesellschaftliche Ereignisse wie die Gründung eines Parteijugendverbands mobilisiert.
von Bernhard Loyen, 30.11.2025 via RT – Weiterlesen!

 

 

Das war schon bizarr genug bei den Sympathieerklärungen für Simeon „Maja“ T., der in Ungarn vor Gericht steht. Jetzt läuft der nächste große Prozess gegen die „Antifa Ost“ in Dresden. Und die Behauptung, dass sie Antifaschisten wären, wird nicht infrage gestellt.
von Dagmar Henn, 27.11.2025 via RT – Weiterlesen!

 

 

Jetzt wird also ein brutaler Schläger, der sich aus Furcht vor Seinesgleichen vor der Haft zum Mädchen erklärte, auch noch breit zum Helden stilisiert. Und als „Antifaschist“ gepriesen, den man vor Verfolgung schützen müsse. Und unbedingt aus Ungarn zurückholen.
von Dagmar Henn, 02.07.2025 via RT – Weiterlesen!