Fridays for Frieden II – Nur Mut! / update 20.Dez.

 

 

 

Fridays for Frieden II ?
Nur Mut!

 

 

 

Zuletzt zählte die Regenbogenflagge mit dem Bekenntnis zum „Transgeschlechtertum“ mehr als ein Bekenntnis zu Deutschland. Mit der neuen Wehrpflicht wird die Jugend aufgerufen, das „deutsche Vaterland“ zu verteidigen. Doch viele durchschauen die Propaganda, mit der sie zur Schlachtbank geführt werden soll.
von Felicitas Rabe via RT, 12.12.2025 – Weiterlesen!

 

 

 


Sand in das Wehrdienstgetriebe!
Der Staat will junge Menschen quasi in Dauerbereitschaft für einen möglichen Kriegseinsatz versetzen – Wer sich dem entziehen will, sollte wissen, wie das geht.
Susanne Bödecker, Das Gewerkschaftsforum, 11.12.2025Weiterlesen!

 

 

 

Der exit-esens-Schriftführer war dereinst Offizier der Bundeswehr, in seiner letzten Verwendung als Kompaniechef einer Panzergrenadierkompanie SPz Marder – und mit seiner Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer – der ehrenhaftesten Entlassung überhaupt – unter anderem in der KDV-Beratung der DFG-VK tätig und später auch langjährig Leiter einer Zivildiensteinrichtung.

 

 

 

 

Eine grandiose Zustandsbeschreibung dessen, was den zukünftigen Wehrpflichtigen erwartet:
Michael Hollister war sechs Jahre Bundeswehrsoldat mit Balkan-Einsätzen (SFOR, KFOR) und blickt hinter die Kulissen militärischer Strategien. Er deckt auf, wie Interventionen medial verkauft werden. Nach 14 Jahren im IT-Security-Bereich analysiert er heute NATO-Expansion, europäische Militarisierung und westliche Interventionspolitik. Hollister kombiniert operative Innensicht mit kompromissloser Systemkritik. Seine Arbeiten erscheinen zweisprachig auf www.michael-hollister.com sowie in kritischen Medien im deutsch- und englischsprachigen Raum.
Michael Hollister via Ständige Publikumskonferenz, 19. Dez. 2025 – Weiterlesen!

 

 

 

 

Dass die Sympathien auch für die widerlichsten Einheiten der ukrainischen Armee in deutschen Medien stark sind, ist nichts Neues. Aber dieses Mal hat die ARD einen Beitrag geliefert, der eigentlich alle Beteiligten vor Gericht bringen müsste.
von Dagmar Henn via RT, 20. Dez. 2025 – Weiterlesen!

 

 

Fridays for Frieden – Schulstreik in Esens? / update 03. u. 08. Dez.

 

 

 

*** Update 08. Dez.***

Fridays for Frieden

Schulstreik gegen Wehrpflicht in Esens ?

 

 

Bundesweit rufen zum 5. Dezember Jugendbündnisse zu Kundgebungen und Demonstrationen und Schülerschaften zu Schulstreiks gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht auf; sie werden in vielen Städten dabei von lokalen Nein-zur-Wehrpflicht-Bündnissen, Gewerkschaften und Friedensinitiativen unterstützt.
Und in Esens?

 

 

 

 

Daß seinerzeit auch in Esens angesagte Erzählungen von Klimawandel und Meeresspiegelanstieg zu obrigkeitsbetreuten Innenstadt-Demonstrationen (Trendschwänzen) führten, die freitags durch Politik und Verwaltung außerordentlich gepampert wurden,

und daß jüngst diese lokale Schülerschaft, angefeuert vom Stolz der Lehrkörper und des erweiterten Shitbürgertums eine Demo gegen etwas organisierte, was sie als „rechts“ deklarierten,

ja, das durfte bereits als Maßstab für die angestrebte politische und kognitive Reife, und für den Erfolg eines Bildungsbegriffs und einer Schulsozialisation gelten, auf deren steinigem Weg Politikprojekte von Jugendoffizieren moderiert und die Historie des israelischen Genozids an Palästina von einem israelischen Reiseführer erklärt wurden. 

 

Folgerichtig und schwersymbolisch wurde sodann auch der Schülerführer des Niedersächsischen Internatsgymnasiums Esens darob zum Abitur nicht nur mit besonderer Belobigung, sondern geradewegs mit dem Praktikumsplatz an der Seite der Ex-Staatssekretärin im Kriegsministerium Siemtje Möller ausgezeichnet.

Und man kriegt eine blasse Ahnung, daß sich Absolventen der Esenser Elite-Bildungsanstalt – wenn schon, denn schon – wohl eher für’s Offizierskasino und’s Kriegsministerium vorsehen, während die Bestimmung als Kanonenfutter den Abgängern übriger Schulformen vorbehalten bleiben dürfte.

 


Skepsis ist jedenfalls angezeigt über das Widerstands- und Erkenntnispotential der Paradefront (NIGE-Abifoto) – vorstellbar wäre wohl eher die klassenweise Teilnahme an der MusterungsChallenge in unbekümmert kolorierter Selbstorganisation der Schülerschaft.
Und andererseits: Welcher Einzelkämpfer in dem Habitat möchte da schon sein Abitur auf’s Spiel setzen?

 

Und wenn hier auch die unvermeidlichen Großmäuler der sonst breitesten „Bündnisse“ gegen Rechts oder was auch immer aber zur Wehrpflicht in Kriegszeiten schweigen, darf man deren Einverständnis und besonders das jener Omas zur Verheizung der Enkel getrost als gegeben voraussetzen.

 

Bei aller Enttäuschung verspricht allenfalls schwachen Trost wohl nur die Vision, daß nach ukrainischem Werte-, Freiheits- und Demokratievorbild auch der Nachwuchs von MdB Siemtje Möller, MdL Karin Emken und sonstigen Solidarpropagandisten, -distinnen oder -dierenden vom Rekrutierungskommmando auf offener Straße gekidnappt und den Kontaktlinien zugeführt würde.

 

Wer die Verknüpfung von Krieg und Faschismus nicht begreift, leugnet auch die derzeitige Verstetigung faschistischer Strukturen einhergehend mit den derzeitigen Kriegsvorbereitungen – und begrüßt Wehrpflicht und Mobilisierung gewiß als jugendemanzipatorisches Gemeinwesenprojekt.

 

Sollten sich aber in diesem Bezugsrahmen wider Erwarten Rudimente intelligenten Lebens in Esens finden (nämlich ein Statement gegen Aufrüstung-Wehrpflicht-Krieg von: Schüler-, Lehrer-, Elternschaft, Grünen, SPD, CDU, EBI, FDP, Jusos, JuPa, Bürgerforum gegen Rechtsextremente, AWO, DRK, Stadtrat, Samtgemeinde, Omas gegen Rechts, Rotarier, Evgl. Kirchenkreis, Jüdisches Museum, Heimatverein, Ökumen. Arbeitskreis Juden und Christen etc. … mit Grußworten von Landrat, Bürgermeistern, Stadtdirektor, MdL, MdB, Schülersprechern, Lokalzeitung etc.), dann, ja dann wird dieser Text unverzüglich umgeschrieben und korrigiert.

 


Es ist angeheizt – Siemtje liefert die Kinder

Die SPD-Fraktion im Bundestag will weiterhin keinen Beitrag zu einer Beilegung des Ukraine-Konflikts leisten. Das macht ein Statement der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD deutlich. Statt die Ursache des Konflikts auszuräumen, will sie Bundeswehrsoldaten in die Ukraine entsenden.
Weiterlesen!