SPD rettet
Esens, Sachsen-Anhalt

Die Zeitenwende- und Pistorius-Banausen, die per Sozialabbau und Wohlstandsvernichtung der AfD fortwährend den Steigbügel halten, zeigen dem Wahlvolk nun weiterhin robusten Größenwahn und gröbste Verpeilung an und rufen zum kommunalen Showdown – die SPD Esens nämlich bekundet, sie habe mit der friesischen Freiheit im Mittelalter die Demokratie erfunden, diese nach zwei Weltkriegen und zwei Diktaturen mühsam wiederaufgebaut und die Einwohnerschaft müsse mit diesen Sozis jetzt Weimarer Verhältnisse bekämpfen und auch einer Gewerkschaft beitreten … und zwar vermutlich der IG Metall zur Stützung der Rüstungsindustrie und des Sozialplans Barbarossa bei VW.
Dieses Spitzenpersonal vermag mit solch schlichter Gemütslage immerhin ein Blütenfest oder die samstägliche Steinstraße zu dekorieren, das Köpfchen schief zu legen und in die Linse zu grinsen.
Im Kontext der Antlitze dieser Politdarsteller, Reklamefuzzis und Seifenblasenspender ist damit zu rechnen, daß der Große Ochsenfrosch den Bären als Wappentier ablösen dürfte.
Lassen wir ihnen das Gemüt, betrachten wir den politischen Sachverhalt, folgen wir Dagmar Henn:

Ein großer Umschwung und dann bleibt alles gleich? Das ist kein glückliches Ergebnis, auch nicht für die Demokratie, außer wir reden von „unserer“. Man würde sich gern freuen können, aber da sind noch zu viele, wie das von der Leyen nennt, „Werkzeuge“. von Dagmar Henn via Weltexpress, 07.09.2026 – Weiterlesen!
